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  • Gerhard Schöne & Musikanten

    Gerhard Schöne & Musikanten

    Könige aus Morgenland

    Eine ausgelassene wie stimmungsvolle Weihnachtsreise von den Appalachen (A) bis zum Zuckerhut (Z) mit Zwischenstopp am Eiffelturm. Zum Mitsingen und Mitmachen und auch mal ganz leise sein.

    Mit Musikern der Gruppe L’ART DE PASSAGE und Therese Thomaschke (Schattenspiel).

    Märchenhaft orientalisch gekleidet, mit bestickten Kappen und verzierten Gürteln, weiten Hosen und Stehkragen-Hemden kommen die Musiker (die Könige) auf die Bühne.
    In Schwarz bekleidet und barfuß sitzt die Erzählerin am Bühnenrand vor einem großen Schattenspiel. Gerhard Schöne und seine Musiker berichten in (weihnachtlichen) Kinder-Liedern aus aller Welt von den Appalachen über den Eiffelturm bis zum Zuckerhut von dem großen Fest der Familien weltweit.

    Lebhaft und ausgelassen geht es zu, Mitsingen und Mitgestalten ist ausdrücklich gewünscht. Ganz still wird es jedoch im Publikum, wenn die Weihnachtsgeschichte als Schattenspiel auf einer großen Leinwand entsteht. Gerhard Schöne liebt die Verwandlung. Doch bleibt er sich und seinem Publikum dabei treu. Sein Weihnachtsprogramm für Familien ist zum letzten Mal auf Tour. Es gehört sicher zu den schönsten, welches hierzulande für Kinder und Eltern, aber auch für patente Patentanten und coole Cousinen zu erleben ist.

    Besetzung:
    Mit L’art de passage: Stefan Kling (Piano), Rainer Schwander (Hackbrett, Saxophon, Flöte), Rolo Rodriguez (Drums, Percussion) und Therese Thomaschke (Puppen – und Schattenspiel)

    Regie: Therese Thomaschke

    Evangelische Thomaskirche,Erfurt
    Gerhard Schöne – Kalle,Heiner,Jule Stadtkirche Sankt Peter Sonneberg
  • Gerhard Schöne & Musikanten

    Gerhard Schöne & Musikanten

    Könige aus Morgenland

    Mehr als ein musikalisches Weihnachtsspiel zwischen Eifelturm und Zuckerhut

    Mit L’art de passage: Stefan Kling (Piano), Rainer Schwander (Hackbrett, Saxophon, Flöte), Rolo Rodriguez (Drums, Percussion) und Therese Thomaschke (Puppen -und Schattenspiel) Regie: Therese Thomaschke

    Gerhard Schöne ist ein Meister darin, dass was sein Publikum so an ihm liebt, mit immer neuen Ideen zu beleben. Märchenhaft orientalisch gekleidet, mit bestickten Kappen und verzierten Gürteln, weiten Hosen und Stehkragen- Hemden kommen die Musiker daher.

    In Schwarz und barfuß kniet die Erzählerin am Bühnenrand, nah am Publikum und beginnt die Weihnachtsgeschichte im Schein einer dicken Kerze, um sie dann im Licht ihres zauberhaften Schattentheaters leuchten zu lassen.

    Gerhard Schöne und seine drei brillianten Musiker berichten in Liedern aus aller Welt von der Geburt des Jesus- Kindes in einem Stall bei Bethlehem – ohne missionarischen Eifer, ohne religiöses Getöse und ohne Kitsch. Auf der Bühne erleben die Zuschauer das Wunder von Jesus´ Geburt als ein
    ernstzunehmendes, manchmal heiteres Märchen, das irgendwie fremd und längst vergangen erscheint und dann doch plötzlich ganz heutig und sehr nah ist.

    Wie ein Wunder scheint es bei den Konzerten, dass auch die Kleinen bei den anspruchsvollen Texten nicht abtrünnig werden. Gut gebaut ist dieses Programm, indem hehre Gedanken leichtfüßig daher kommen und wechseln mit ausgelassener Heiterkeit, ohne dass das den Lauf der Handlung stört.

    Der Liedermacher liebt die Verwandlung. Doch bleibt er sich und seinen Publikum dabei treu.
    Eine theatralische und musikalische Entdeckungsreise, die die Zeit und die Gefühle um das Weihnachtsfest wirklich ernst nimmt, poetisch damit umgeht und auf mehrere Augenzwinkern und spielerische Ausgelassenheit natürlich nicht verzichtet.

    Programmdauer: knapp 120 Minuten inklusive Pause

    Stadtkirche Sankt Margarethen,Kahla
    Gerhard Schöne – Kalle,Heiner,Jule Stadtkirche Sankt Peter Sonneberg