Keyword: 34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen

  • Anna Margolina Quartet

    Anna Margolina Quartet

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    “Song of a Girl“ and Yiddish Swing

    Mit der Jazzsängerin Anna Margolina dürfen wir zum Abschluss unseres Festivals eine Musikerin begrüßen, die mit ihrem 2015 gegründeten Quartett ein außergewöhnliches Repertoire entwickelt hat. Soul und Jazz treffen auf die jiddische Sprache und erzählen von großen Träumen, dem Wunsch, endlich Wurzeln zu schlagen am einen und ebensolche wiederzufinden am anderen Ort – zwischen Minsk, Berlin und vielleicht New York.
    In ihrem neuen Programm und Studioalbum Song of a Girl vertont sie jiddische Gedichte der Lyrikerin Anna Margolin (1887-1952). Wie auch in ihrem Debütalbum “One Endless Night“ verarbeitet die Sängerin hier ihre Familiengeschichte. Die Songs schreibt sie zusammen mit dem Bassisten Paul Kleber, der aus zahlreichen Einspielungen diverser Jazz-Ensembles bekannt ist. Arseny Rykov am Piano und Schlagzeuger Martin Krümmling vervollständigen das Quartett zu einem Musikerlebnis, das nicht nur echte Jazzfans begeistern wird.
    Im zweiten Teil des Abends darf getanzt werden – feiern Sie mit uns beim Yiddish Swing des Anna Margolina Quartet den Abschluss der diesjährigen Jüdisch-Israelischen Kulturtage Thüringen!

    Anna Margolina (BY/DE): Gesang
    Arseny Rykov (RU): Piano
    Paul Kleber (DE): Bass
    Martin Krümmling (DE): Schlagzeug

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten
    Foto: Eitan Riklis

    Zughafen Kulturbahnhof / Halle 6,Erfurt
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Lorenzo da Ponte – Dichter und Freigeist

    Lorenzo da Ponte – Dichter und Freigeist

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Ein szenisches Konzert mit Schauspieler Vivian Frey

    Mit dem kammermusikalisch umrahmten Monolog «Lorenzo Da Ponte – poète et esprit libre», den die Schriftstellerin Maïa Brami als Writer in Residence für das Mizmorim Festival Basel verfasst hat, wird die faszinierende Persönlichkeit Da Pontes zum Leben erweckt. Ein multiples Charakterbild aus Text, Musik und Szene, das seine dramatische Lebensgeschichte und seine unkonventionelle Denkweise mit den von ihm geschaffenen Opernfiguren wie beispielsweise Don Giovanni verknüpft und seine Rastlosigkeit, seinen Charme, aber auch sein enormes Talent fürs Geschichtenerzählen widerspiegelt. Das Stück bringt eine Fülle von Anekdoten aus dem abenteuerlichen Leben des Dichters, der 1749 nahe Venedig in eine jüdische Familie geboren wird.
    Die in den Monolog integrierte Musik stammt aus den drei berühmten Mozart-Opern Le nozze di Figaro, Don Giovanni und Così fan tutte, für die Da Ponte heute vor allem bekannt ist. Neben Arrangements von Georg Kaspar Sartorius erklingen moderne Arrangements von Jean-François Taillard, der in den letzten Jahren diverse Bearbeitungen für Blechbläser- und Kammerensembles geschaffen hat. So treffen musikalische Interpretationen des 18. wie des 21. Jahrhunderts aufeinander und belegen, dass Mozarts und Da Pontes Opern immer wieder in einen neuen Zusammenhang gestellt werden können und dass sie auch in kammermusikalischen Besetzungen nichts von ihrer Wirkung einbüßen.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten
    Foto:

    Volkshaus,Meiningen
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Die Faust selbst war eine geöffnete Hand.

    Die Faust selbst war eine geöffnete Hand.

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Ein musikalischer Brückenschlag

    Im Zentrum dieses zweisprachig-musikalischen Abends steht ein Bild des in Würzburg geborenen, deutsch-israelischen Dichters Jehuda Amichai (1924-2000): “Die Faust war einmal eine geöffnete Hand mit fünf Fingern.“ In einer Zeit großer Spannungen, im Nahen Osten und weltweit, entsteht die Frage, wie sich Verschlossenes öffnen lässt – wie aus Härte Berührung und aus Schweigen Gespräch werden kann.
    Emanuella Amichai liest die Gedichte ihres Vaters im hebräischen Original, sodass ihre ursprüngliche Klanggestalt neben den deutschen Nachdichtungen hörbar wird. Die Musik lässt dazu jüdische Traditionen im Augenblick neu entstehen.
    Jehuda Amichai ist einer der bedeutendsten hebräischen Dichter des 20. Jahrhunderts. Tief geprägt von seinem Lebensweg zwischen Krieg und Liebe, Zweifel und Hoffnung, Verlust und der Sehnsucht nach Frieden, zeugen seine Verse von existenzieller Klarheit und großer Menschlichkeit:

    „“Der Ort, an dem wir recht haben,
    wird niemals Blumen tragen.
    Im Frühling wächst dort kein Gras.
    Der Ort, an dem wir recht haben, ist hart wie Stein.
    Doch Zweifel und Liebe machen die Welt weich –
    wie eine Maulwurfspfote, wie ein Pflug.
    Und ein Flüstern wird hörbar sein,
    wo einst ein Haus gestanden hat.“

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten
    Foto:

    Clubzentrum Comma,Gera
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Olama Band

    Olama Band

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Von Israel in die Welt – Musik voller Groove und weiblicher Energie

    Olama (“Her World“ auf Hebräisch) ist ein rein weibliches World-Music-Ensemble unter der Leitung der israelischen Komponistin und Multiinstrumentalistin Hadar Yaakov. Die Gruppe vereint fünf herausragende Musikerinnen und verbindet mediterrane, jüdische, balkanische und nahöstliche Einflüsse zu einer lebendigen, beseelten instrumentalen Reise.
    Ihre Musik ist energiegeladen und zugleich tief emotional – eine farbenreiche Feier von Rhythmus, Freiheit und weiblicher Kraft. Jede Performance entfaltet sich wie ein Dialog zwischen Kulturen: jüdische Seele trifft auf griechisches Feuer, balkanische Grooves tanzen mit Wüstenwinden.
    Verwurzelt in der israelischen Landschaft und inspiriert vom gemeinsamen Puls von Frauen, die zusammen Musik machen, schafft Olama ein kraftvolles Live-Erlebnis, das verbindet, erhebt und Grenzen überschreitet.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten
    Foto: Eitan Riklis

    Kubus – Zentrum für Kultur, Begegnung und Sport,Jena
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Das Haifa-Erfurt Streichquartett und Cantabile

    Das Haifa-Erfurt Streichquartett und Cantabile

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Ein musikalischer Brückenschlag

    Auf Initiative der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen wurde erstmals ein außergewöhnliches kammermusikalisches Projekt ins Leben gerufen: das Haifa-Erfurt Streichquartett. In dieser besonderen Formation vereinen sich je zwei Musiker aus den Partnerstädten Haifa und Erfurt, die als Mitglieder der jeweiligen Sinfonieorchester tätig sind, zu einem gemeinsamen künstlerischen Dialog.
    Das Quartett widmet sich einem erlesenen klassischen Repertoire, darunter Werke jüdischer Komponisten, und verbindet kammermusikalische Präzision mit kultureller Tiefe. Die Zusammenarbeit steht beispielhaft für die lebendige Städtepartnerschaft und den musikalischen Austausch zwischen beiden Städten.
    Ergänzt wird das Programm durch eine besondere Kooperation mit der Chorvereinigung Cantabile Gera: Gemeinsam bringen die Musiker die “Five Hebrew Love Songs“ des US-amerikanischen Komponisten Eric Whitacre zur Aufführung. Der 1996 entstandene Zyklus, ursprünglich als persönliches Hochzeitsgeschenk komponiert, vertont hebräische Liebesgedichte in einer transparenten, innigen Klangsprache und zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen Vokalwerken Whitacres.
    In der Verbindung von Streichquartett und Chor entfaltet sich ein vielschichtiger musikalischer Bogen zwischen klassischer Kammermusik, zeitgenössischer Komposition und jüdischer Tradition.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten
    Foto:

    Rathaussaal,Gera
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Olama Band

    Olama Band

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Von Israel in die Welt – Musik voller Groove und weiblicher Energie

    Olama (“Her World“ auf Hebräisch) ist ein rein weibliches World-Music-Ensemble unter der Leitung der israelischen Komponistin und Multiinstrumentalistin Hadar Yaakov. Die Gruppe vereint fünf herausragende Musikerinnen und verbindet mediterrane, jüdische, balkanische und nahöstliche Einflüsse zu einer lebendigen, beseelten instrumentalen Reise.
    Ihre Musik ist energiegeladen und zugleich tief emotional – eine farbenreiche Feier von Rhythmus, Freiheit und weiblicher Kraft. Jede Performance entfaltet sich wie ein Dialog zwischen Kulturen: jüdische Seele trifft auf griechisches Feuer, balkanische Grooves tanzen mit Wüstenwinden.
    Verwurzelt in der israelischen Landschaft und inspiriert vom gemeinsamen Puls von Frauen, die zusammen Musik machen, schafft Olama ein kraftvolles Live-Erlebnis, das verbindet, erhebt und Grenzen überschreitet.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten
    Foto: Eitan Riklis

    Rathaussaal,Mühlhausen
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Das Haifa-Erfurt Streichquartett

    Das Haifa-Erfurt Streichquartett

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Ein musikalischer Brückenschlag

    Auf Initiative der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen wurde erstmals ein außergewöhnliches kammermusikalisches Projekt ins Leben gerufen: das Haifa-Erfurt Streichquartett. In dieser besonderen Formation vereinen sich je zwei Musiker aus den Partnerstädten Haifa und Erfurt, die in den dortigen Sinfonieorchestern wirken, zu einem gemeinsamen künstlerischen Dialog.
    Das Quartett widmet sich einem erlesenen klassischen Repertoire, darunter Werke jüdischer Komponisten. Geprägt von hoher musikalischer Qualität, gemeinsamer Tradition und gegenseitigem Austausch entsteht ein Klangbild, das über geografische Grenzen hinaus verbindet.
    Das Haifa-Erfurt Streichquartett steht für musikalische Exzellenz, kulturelle Verbundenheit und die lebendige Partnerschaft zweier Städte – ein feierliches Konzerterlebnis von besonderer Bedeutung.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten
    Foto:

    Rathaussaal,Mühlhausen
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Das Haifa-Erfurt Streichquartett

    Das Haifa-Erfurt Streichquartett

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Festkonzert zum 20-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft

    Auf Initiative der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen wurde erstmals ein außergewöhnliches kammermusikalisches Projekt ins Leben gerufen: das Haifa-Erfurt Streichquartett. In dieser besonderen Formation vereinen sich je zwei Musiker aus den Partnerstädten Haifa und Erfurt, die in den dortigen Sinfonieorchestern wirken, zu einem gemeinsamen künstlerischen Dialog.
    Das Quartett widmet sich einem erlesenen klassischen Repertoire, darunter Werke jüdischer Komponisten. Geprägt von hoher musikalischer Qualität, gemeinsamer Tradition und gegenseitigem Austausch entsteht ein Klangbild, das über geografische Grenzen hinaus verbindet.
    Das Haifa-Erfurt Streichquartett steht für musikalische Exzellenz, kulturelle Verbundenheit und die lebendige Partnerschaft zweier Städte – ein feierliches Konzerterlebnis von besonderer Bedeutung.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten

    Rathaus / Festsaal,Erfurt
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Adam Chichportiche Trio

    Adam Chichportiche Trio

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Makam trifft westliche Harmonie

    Adam Chichportiche verbindet auf der Lavta (kleine orientalische Laute) westliche und nahöstliche Musiktraditionen (Makam). Im Trio mit Klarinette und Perkussion entsteht eine frei improvisierte, zeitgenössische Klangwelt voller lyrischer Tiefe, Intensität und persönlichem Ausdruck.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten

    Foto: Tal Hagi

    Stadtbibliothek,Rudolstadt
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Adam Chichportiche Trio

    Adam Chichportiche Trio

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Makam trifft westliche Harmonie

    Adam Chichportiche verbindet auf der Lavta (kleine orientalische Laute) westliche und nahöstliche Musiktraditionen (Makam). Im Trio mit Klarinette und Perkussion entsteht eine frei improvisierte, zeitgenössische Klangwelt voller lyrischer Tiefe, Intensität und persönlichem Ausdruck.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten

    Foto: Tal Hagi

    Alte Synagoge,Erfurt
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Nedudim Project feat. Szilvia Csaranko

    Nedudim Project feat. Szilvia Csaranko

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Eine musikalische Weltreise

    Eine Klarinettistin aus Jerusalem trifft in Hamburg, bei einer Jamsession für brasilianische Folklore, eine in Kyiv geborene Sängerin und Multiinstrumentalistin, die einer jüdischen Musikerfamilie entstammt. Sie gründen das Nedudim Project und erkunden darin intensiv ihre israelischen und ukrainischen Wurzeln, genauso wie die reichen Musiktraditionen aus Lateinamerika und dem Balkan. (Das Hebräische Nedudim heißt “Wanderungen“.)
    Gemeinsam mit Szilvia Csaranko am Akkordeon, seit Jahren eine der Protagonistinnen der Klezmerszene, entwickeln sie ein buntes Programm aus ukrainischen, jiddischen, israelischen und sephardischen Liedern, Klezmer- und Balkanmusik, Folklore aus Brasilien und den Kapverden sowie Eigenkompositionen – mal mitreißend, mal schwermütig, stets mit viel Gefühl, femininer Energie und großem Know-how.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten

    Foto: Mery Esposi

    Gedenkstätte Tivoli,Gotha
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Adam Chichportiche Trio

    Adam Chichportiche Trio

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Makam trifft westliche Harmonie

    Adam Chichportiche verbindet auf der Lavta (kleine orientalische Laute) westliche und nahöstliche Musiktraditionen (Makam). Im Trio mit Klarinette und Perkussion entsteht eine frei improvisierte, zeitgenössische Klangwelt voller lyrischer Tiefe, Intensität und persönlichem Ausdruck.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten

    Foto: Tal Hagi

    Kunst- und Kulturzentrum Häselburg,Gera
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Nedudim Project feat. Szilvia Csaranko

    Nedudim Project feat. Szilvia Csaranko

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Eine musikalische Weltreise

    Eine Klarinettistin aus Jerusalem trifft in Hamburg, bei einer Jamsession für brasilianische Folklore, eine in Kyiv geborene Sängerin und Multiinstrumentalistin, die einer jüdischen Musikerfamilie entstammt. Sie gründen das Nedudim Project und erkunden darin intensiv ihre israelischen und ukrainischen Wurzeln, genauso wie die reichen Musiktraditionen aus Lateinamerika und dem Balkan. (Das Hebräische Nedudim heißt “Wanderungen“.)
    Gemeinsam mit Szilvia Csaranko am Akkordeon, seit Jahren eine der Protagonistinnen der Klezmerszene, entwickeln sie ein buntes Programm aus ukrainischen, jiddischen, israelischen und sephardischen Liedern, Klezmer- und Balkanmusik, Folklore aus Brasilien und den Kapverden sowie Eigenkompositionen – mal mitreißend, mal schwermütig, stets mit viel Gefühl, femininer Energie und großem Know-how.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten

    Foto: Mery Esposi

    Galerie ada,Meiningen
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Starke Meinungen zu brennenden Themen

    Starke Meinungen zu brennenden Themen

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Multimediale Lesung mit Nico Jantosch und Paul Brody

    Ein Abend voller Klang und Sprache: Nicolas Jantosch liest Edgar Kerets Geschichten über menschliche Misslagen, während Paul Brody die passenden Räume erzeugt, u.a. mit Trompete, Klavier und allerlei Alltagsgeräuschen.

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten

    Foto: Nicolas Jantosch

    Nerly,Erfurt
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Das Sharon Mansur Trio

    Das Sharon Mansur Trio

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Piano Klänge zwischen Klassik und Jazz

    Wenn Sharon Mansur fliegend vom Flügel an den Synthesizer wechselt, entstehen aufregend neue Klangräume – Musikstile zu vermischen ist für junge Musiker:innen aus Nahost fast schon eine Selbstverständlichkeit. Da sie auch als DJ und Produzentin elektronischer Musik arbeitet, klassisch sowie im Jazz ausgebildet ist und ihre irakischen Wurzeln einbeziehen kann, verwandelt sie die vielen Einflüsse im intimen Zusammenspiel mit ihren Trio-Partnern in überraschende musikalische Erlebnisse.
    Sharon Mansur hat sich ausgelebt im farbenprächtigen Musikleben Israels, auch mit Bands wie Orphaned Land (oriental metal) oder dem Jerusalem Orchestra East and West. Wer ihr eine Weile zuhört, merkt bald, dass aus Spielfreude und dem Eintauchen in immer neue Klangwelten eine Haltung spricht, in der Grenzen zum Einreißen und Traditionen zum spielerischen Ausprobieren da sind. Und viel Hoffnung: “Musik zeigt, dass wir zusammenarbeiten können, dass wir dieselben Emotionen teilen, auch wenn wir unterschiedliche Sprachen sprechen. (…) Wenn ich Menschen aus verschiedenen Kulturen an einem Ort zum Lachen und Weinen bringen kann, dann bedeutet mir das alles.“

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten
    Foto:

    Kultur-und Kongresszentrum / Foyer,Gera
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Das Sharon Mansur Trio

    Das Sharon Mansur Trio

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Piano Klänge zwischen Klassik und Jazz

    Wenn Sharon Mansur fliegend vom Flügel an den Synthesizer wechselt, entstehen aufregend neue Klangräume – Musikstile zu vermischen ist für junge Musiker:innen aus Nahost fast schon eine Selbstverständlichkeit. Da sie auch als DJ und Produzentin elektronischer Musik arbeitet, klassisch sowie im Jazz ausgebildet ist und ihre irakischen Wurzeln einbeziehen kann, verwandelt sie die vielen Einflüsse im intimen Zusammenspiel mit ihren Trio-Partnern in überraschende musikalische Erlebnisse.
    Sharon Mansur hat sich ausgelebt im farbenprächtigen Musikleben Israels, auch mit Bands wie Orphaned Land (oriental metal) oder dem Jerusalem Orchestra East and West. Wer ihr eine Weile zuhört, merkt bald, dass aus Spielfreude und dem Eintauchen in immer neue Klangwelten eine Haltung spricht, in der Grenzen zum Einreißen und Traditionen zum spielerischen Ausprobieren da sind. Und viel Hoffnung: “Musik zeigt, dass wir zusammenarbeiten können, dass wir dieselben Emotionen teilen, auch wenn wir unterschiedliche Sprachen sprechen. (…) Wenn ich Menschen aus verschiedenen Kulturen an einem Ort zum Lachen und Weinen bringen kann, dann bedeutet mir das alles.“

    Dauer der Veranstaltung: 70 Minuten
    Foto:

    Rathaus / Saal,Arnstadt
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen
  • Das Sharon Mansur Trio

    Das Sharon Mansur Trio

    34. Jüdisch-Israelische Kulturtage Thüringen

    Eröffnungskonzert

    Wenn Sharon Mansur fliegend vom Flügel an den Synthesizer wechselt, entstehen aufregend neue Klangräume – Musikstile zu vermischen ist für junge Musiker:innen aus Nahost fast schon eine Selbstverständlichkeit. Da sie auch als DJ und Produzentin elektronischer Musik arbeitet, klassisch sowie im Jazz ausgebildet ist und ihre irakischen Wurzeln einbeziehen kann, verwandelt sie die vielen Einflüsse im intimen Zusammenspiel mit ihren Trio-Partnern in überraschende musikalische Erlebnisse.
    Sharon Mansur hat sich ausgelebt im farbenprächtigen Musikleben Israels, auch mit Bands wie Orphaned Land (oriental metal) oder dem Jerusalem Orchestra East and West. Wer ihr eine Weile zuhört, merkt bald, dass aus Spielfreude und dem Eintauchen in immer neue Klangwelten eine Haltung spricht, in der Grenzen zum Einreißen und Traditionen zum spielerischen Ausprobieren da sind. Und viel Hoffnung: “Musik zeigt, dass wir zusammenarbeiten können, dass wir dieselben Emotionen teilen, auch wenn wir unterschiedliche Sprachen sprechen. (…) Wenn ich Menschen aus verschiedenen Kulturen an einem Ort zum Lachen und Weinen bringen kann, dann bedeutet mir das alles.“

    Dauer der Veranstaltung: 1,25 Stunden
    Foto:

    Atrium der Stadtwerke Erfurt,Erfurt
    34. Jüdisch-israelische Kulturtage Thüringen