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Nerly BigBand meets Helmut Eisel
Montag, 24. September 2018 21:00 Uhr | Erfurt

Helmut Eisel gilt als einer der vielseitigsten und interessantesten Klarinettisten und Klezmermusiker Europas, mit einem unverwechselbaren Stil. Er setzt sein Instrument wie eine menschliche Stimme ein und tritt so mit seinen Musikern und dem Publikum in spontane Dialoge. Angeregt durch seine fast 30jährige Freundschaft und eine enge Zusammenarbeit mit Giora Feidman, widmet sich der studierte Mathematiker seit 1993 ausschließlich der Musik. Durch ihn kam Eisel, der vorher in diversen Jazzbands spielte, zur Klezmermusik und zur Inspiration für eigene Kompositionen und Improvisationen. Das Geniale an Helmut Eisel ist seine Fähigkeit, musikalische Welten der Klassik, des Jazz' und des Klezmer miteinander zu verbinden. Zusammen mit der NERLY BIGBAND erwartet Sie ein Konzert, das Gänsehaut verspricht und inspiriert wird von der Atmosphäre des Moments. Lassen Sie sich anstecken von der unbändigen Spielfreude des Klezmer mit immer wieder neuen, aufregenden und facettenreichen Klangfarben.

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Funny van Dannen
Mittwoch, 26. September 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Nach dem schönen Auftritt im letzten Juni an der Berliner Volksbühne hatte ich Lust auf eine kleine Sommertour vor sitzendem Publikum, um neben den Evergreens auch einmal unbekanntere oder unveröffentlichte Sachen zu singen, für die es bei normalen Konzerten vielleicht zu unruhig ist. Das steht jetzt an. Funny van Dannen wurde 1958 als Franz Josef Hagmanns in Tüddern bei Sittard (NL) an der holländischen Grenze geboren. Mit 16 fing er an, Lieder in seiner Muttersprache, einem südholländischen Dialekt (Limburg), zu schreiben und zur Gitarre vorzutragen. 1978 zog er nach Berlin um dort als freier Maler zu leben. Er absolvierte eine Lehre zum Werbegrafiker und spielte in etlichen kurzlebigen Bands (Dilettant de Luxe, Die Träumenden Knaben), war Mitbegründer der Lassie Singers und trat ab 1987 solo mit seinen selbstverfassten Geschichten, Liedern und Gedichten auf. 1991 wurde sein erstes Buch Spurt ins Glück veröffentlicht, dem bis 2015 sieben weitere folgten, zuletzt An der Grenze zur Realität. Im Jahre 1995 erschien seine erste CD Clubsongs, die seinen Erfolg als Liedermacher begründete. In den folgenden Jahren entwickelten sich Songs wie Als Willy Brandt Bundeskanzler war, Nana Mouskouri, Freundinnen oder Herzscheisse zu wahren Evergreens und sind mittlerweile auch einem Publikum bekannt, das weit über seine Stammhörerschaft hinaus reicht. Neben seinen musikalischen Tonträger-Veröffentlichungen und ausgedehnten Tourneen ist Funny van Dannen auch noch als bildender Künstler tätig.

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Noam Vazana & Jorge Bravo
Mittwoch, 26. September 2018 20:30 Uhr | Erfurt

BAUHAUS100 - Projekt in Kooperation mit ACHAVA Festspielen NOAM VAZANA ist eine der wenigen Künstlerinnen, auf die das oft leichtfertig verliehene Prädikat ''Ausnahmetalent'' auch tatsächlich zutrifft. Die Sängerin, Songwriterin, Posaunistin und Pianistin vereint ihr künstlerisches Multitalent auf ebenso einzigartige wie beeindruckende Weise in ihrem Soloprogramm. In Jerusalem geboren fing sie bereits in früher Kindheit an, ihr musikalisches Talent auszuleben. Ihre künstlerische Laufbahn umfasst zahlreiche internationale Konzerte, erfolgreiche Teilnahmen an Kompositionswettbewerben, die Zusammenarbeit mit einem der besten Orchester ihres Heimatlandes sowie Soundtracks für Dokumentarfilme (u. a. für die BBC). Ihr 2011 erschienenes Debütalbum Daily Sketch sowie das 2015 erschienene Love Migration zeigen eindrucksvoll die enorme Bandbreite der hochbegabten und hochspannenden jungen Künstlerin. JORGE BRAVO wurde 1973 in Chile geboren. Seit 2005 lebt er in Großbritannien. Er arbeitet als Konzertgitarrist, Komponist, Produzent und Lehrer. Seine vituose Performance spannt einen Bogen von Klassik und Flamenco bis zu Gypsy Jazz und lateinamerikanische Stile.

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Maccabeats
Donnerstag, 27. September 2018 19:00 Uhr | Erfurt

Der Vorverkauf startet am 19.07.2018 - 08:00 Uhr MACCABEATS Oft reisen sie nur mit ihrem Hemden am Leib und den Krawatten um ihren Hals; die Maccabeats sind seit 11 Jahren die Stars der jüdischen A-cappella-Szene und begeistern ihr Publikum von Alabama bis Neuseeland. Mit ihren glasklaren Stimmen und jüdischem Humor erreichen sie Fans jeden Alters. Ursprünglich formierten sich die Maccabeats als Gesangsgruppe der Yeshiva University New York und veröffentlichten seit 2007 vier höchst erfolgreiche Alben. Der -Renner-, auf den alle warten, ist ihr jährliches Hanukka-Lied, das regelmäßig zum youtube-Hit wird. Hierbei wird ein bekannter Popsong mit neuen Texten unterlegt, die sich parodistisch mit dem jüdischen Feiertag beschäftigen. Obwohl die Maccabeats nicht der klassische Synagogen-Chor sind, spielen jüdischer Glaube und Identität eine wichtige Rolle.

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The Rasmus
Donnerstag, 27. September 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Nach fünf Jahren sind Finnlands Finest endlich zurück. THE RASMUS haben eben ihre neue Single „Paradise veröffentlicht, das erste Lebenszeichen nach einer viel zu langen Pause. Einer der größten Musikexporte des skandinavischen Landes setzt damit seine Erfolgsgeschichte fort. Gegründet 1994, gelang den Finnen 2003 der weltweite Durchbruch mit der gold- und platingekrönten Mega-Single „In The Shadows und dem dazugehörigen und ebenso erfolgreichen Album „Dead Letters. In unzähligen Ländern ging die Scheibe an die Spitze der Charts und wurden millionenfach verkauft. Seither waren THE RASMUS nicht mehr aus dem Rock-Betrieb wegzudenken. Doch 2012, nach der Veröffentlichung des letzten, selbstbetitelten Albums und mehreren Touren rund um die Welt brauchten Sänger und Keyboarder Lauri Ylönen, Gitarrist Pauli Rantasalmi, Bassist Eero Heinonen und Schlagzeuger Aki Hakala einfach eine Erholungspause. In dieser Zeit ist Ylönen nach Los Angeles gezogen, eine Erfahrung, die sich in vielen der Songs widerspiegelt, die er seither geschrieben hat. Darunter „Paradise, die erste Veröffentlichung und ein prima Vorgeschmack auf die neue Platte. Im November kommen die THE RASMUS für drei Konzerte zu uns und werden aus ihrem riesigen Repertoire an Hits und den neuen Songs eine grandiose Show zusammenstellen. Von ihren ohnehin mehr als exzellenten Live-Qualitäten müssen die Finnen hierzulande sowieso niemanden mehr überzeugen.

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Musik aus der neuen Welt (A1)
Donnerstag, 27. September 2018 20:00 Uhr | Gotha

Solist: Fabio Martino, Klavier Dirigent: Russell Harris Charles Ives - Variations on -America- (arr. William Schuman) George Gershwin Konzert für Klavier und Orchester F-Dur John Adams - The Chairman Dances Leonard Bernstein - West Side Story, Sinfonische Tänze Die Musikwelt feiert 2018 den 100. Geburtstag von Leonard Bernstein. Als Dirigent, Komponist und Pianist, Pädagoge, Fernsehmoderator und Schriftsteller ist er wohl der populärste Vertreter für Amerikas eigene Musiksprache im Bereich der Klassik. Seine enorme Beliebtheit erlangte Bernstein vor allem mit seinen Musicals, insbesondere 1957 mit ''West Side Story''. Darin mischen sich die unterschiedlichsten Elemente aus Jazz und europäischer Klassik zu einer spannungsgeladenen, explosiven Musik. Mit dem gleichen kompositorischen Ansatz überzeugte bereits George Gershwin in den 1920er Jahren. In seinem ''Concerto in F'' verarbeitet er die Klangvielfalt Amerikas mit den instrumentalen Kräften des großen Sinfonieorchesters. John Adams gehört dagegen der zweiten Generation der sogenannten Minimal Music an. Das Konzertstück The Chairman Dances mit dem Untertitel ''Foxtrott für Orchester'' entstammt Adams Oper ''Nixon in China''. Die fantasievollen und unkonventionellen Kompositionen von Charles Ives wiesen weit voraus ins 20. Jahrhundert. Mit gerade einmal 17 Jahren schrieb er 1891 die ''Variations on America'' für Orgel, in denen er die Melodie von ''God save the Queen'' sehr ungewöhnlichen Verwandlungen unterzog. Weitere Informationen: www.thphil.

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Hellsichtige Boshaftigkeiten
Freitag, 28. September 2018 19:00 Uhr | Erfurt

Der Vorverkauf startet am 19.07.2018 - 08:00 Uhr Hellsichtige Boshaftigkeiten Jasmin Tabatabai, Andreas Pietschmann und das David Klein Quartett interpretieren Kurt Tucholsky. Es war kein Geringerer als Kurt Tucholsky, der sie zusammenbrachte. Die deutsch-iranische Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai und ihr musikalischer Partner, der Schweizer Musiker und Komponist David Klein, lernten sich bei den Dreharbeiten zur Verfilmung von Kurt Tucholskys bittersüßer Sommerromanze -Schloss Gripsholm- kennen und schätzen. Tabatabais Filmfigur, die Nachtklubsängerin und Tucholsky-Muse Billie, singt im Film von Klein neu vertonte Tucholsky-Texte. Exklusiv für die Achava-Festspiele kehren beide zu ihrer gemeinsamen -ersten Liebe- zurück und widmen dem schwermütigen Querulanten Tucholsky einen ganzen Abend.

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Lamentatio et Consolatio
Freitag, 28. September 2018 19:30 Uhr | Weimar

ERÖFFNUNGSKONZERT »Lamentatio et Consolatio« - Musik von Johann Rosenmüller und Sebastian Knüpfer in Kombination mit Texten aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges Ensemble 1684, Leitung: Gregor Meyer, Axel Thielmann - Sprecher Der Dreißigjährige Krieg war eine große humanitäre Katastrophe, welche die Menschen bis ins Mark erschütterte. Er ließ sie hilf- und orientierungslos zurück. Wie viel Leid dieser Konflikt insbesondere unter der wehrlosen Zivilbevölkerung anrichtete, darüber geben erhaltene Zeitzeugnisse mitunter erstaunlich lapidar Auskunft. Die alltäglichen Gewaltexzesse aller Kriegsparteien führten zu einer Verrohung und Dehumanisierung der Gesellschaft in nicht gekanntem Ausmaß. Und die Frage stellt sich: Was hielt und trug die Menschen in dieser Zeit, was gab ihnen Kraft? Ein starkes Mittel gegen Verzweiflung und Resignation war sicher der feste Glaube daran, dass dem irdischen Jammertal dereinst die Seligkeit des ewigen Lebens folgen würde. Dieser Hoffnung Aus- und Nachdruck zu verleihen, war vornehme Aufgabe der protestantischen Kirchenmusik, die damit dem lutherischen Diktum folgte, demzufolge die Musica die betrübten Geister erfreuen, die traurigen Gemüter zur Fröhlichkeit bringen, die angefochtenen Herzen reichlich trösten und die bösen Geister vertreiben solle. Aufs Trefflichste umgesetzt ist dieses Ansinnen in einem schlichten Choral Johann Rosenmüllers (1617-1684). Mit diesem musikalischen Kleinod vermag der Komponist der gläubigen Seele (und nicht nur dieser!) eine Ahnung von der jenseitigen Herrlichkeit zu vermitteln - und zugleich eine Kraftquelle für das irdische Dasein zu erschließen. Im Programm steht die Komposition neben anderen erhebenden Werken Rosenmüllers, der italienischen wie mitteldeutschen Stil wie kein zweiter seiner Zeit vereint, sowie Werken der Thomaskantoren Sebastian Knüpfer (1633-1676) und Johann Schelle (1648-1701). Die Tonschöpfungen der genannten Meister kontrastieren dabei die rezitierten Texte der Zeitzeugen, schlagen Breschen in den dokumentierten Schrecken und wollen zeigen, dass man durch Musik Trost und Hoffnung finden kann - damals wie heute. Das von Markus Berger und dem Leiter des Gewandhaus-Chores Gregor Meyer gegründete Ensemble 1684 widmet sich vorrangig der Pflege vorbachischer Barockmusik. Den aktuellen Schwerpunkt bildet das Werk Johann Rosenmüllers, der das zweite Drittel des 17. Jahrhunderts musikalisch wie kaum ein Zweiter geprägt hat.

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The Hirsch Effekt
Freitag, 28. September 2018 20:00 Uhr | Jena

Zum 10 jährigen Bandjubiläum laden The Hirsch Effekt auf eine Reise durch Ihre Bandgeschichte ein. Das Trio aus Hannover spielt sich einen Abend lang chronologisch durch die Holon:Trilogie, die 2010 mit „Holon:Hiberno begann und über „Holon:Anamnesis (2012) in „Holon:Agnosie (2015) seinen Abschluss fand. Das Set beendet die Band mit Songs vom aktuellen Studioalbum „Eskapist (2017). Innerhalb Ihrer Performance bedienen sich The Hirsch Effekt an einer bunten Farbpallette musikalischer Genres. Im Zentrum steht der Metal, wobei die Band intensiv in dessen Subgenres wie Progressive-, Tech-, Black- oder Sludgemetal eintaucht und um orchestrale sowie elektronische Elemente bereichert. Den Zuschauer erwartet eine energiegeladene Liveshow mit Songs und Anekdoten aus 10 Jahren The Hirsch Effekt. Videos: Lifnej - https://youtu.be/fqRPBtXZSsE Inukshuk - https://youtu.be/UJ_OI40SJJI Berceuse - https://youtu.be/3xsBA7UNW0E Agnosie Live - https://youtu.be/riRHApRO9Nw?t=1m26s Cotard Live - https://youtu.be/isrrHBXoKWQ Tour Impressions - https://youtu.be/HsfGm6FiRPc Line Up: Nils Wittrock - Gitarre/Gesang Ilja Lappin - Bass/Vocals Moritz Schmidt - Schlagzeug Aktuelles Album: „Eskapist (2017, Long Branch Records) Links: www.thehirscheffekt.de www.fb.com/thehirscheffekt www.instagram.com/thehirscheffekt www.youtube.com/thehirscheffekt http://sptfy.com/Cfy https://thehirscheffekt.bandcamp.

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The Green Apple Sea
Freitag, 28. September 2018 20:00 Uhr | Erfurt

The Green Apple Sea machen country- und folkinfizierten Singer/Songwriter-Pop, wie er sonst nur aus Amerika oder höchstens noch von den britischen Inseln kommt. Melancholisch-nachdenkliche Songs, gebettet in fein gewobene, vielschichtige Arrangements, die sich von den ersten behutsamen Tönen weit verzweigen zu opulenten Landschaftsgemälden. Mittlerweile in Nürnberg beheimatet, arbeitet die Band derzeit an ihrem vierten Studioalbum, das im Frühjahr 2018 erscheinen soll. Wie so viele Bands im mittelfränkischen Indiekosmos setzen The Green Apple Sea neue Standards auf einem Gebiet, das eigentlich ganz weit weg zu liegen scheint. Was die Great Bertholinis mit osteuropäischer Folklore und Robocop Kraus mit britischem New Wave angestellt haben, das versuchen The Green Apple Sea jetzt auf dem Feld der Americana.

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