Dem Rätsel auf der Spur: Mark Benecke klärt in Ilmenau über “Plötzliche Selbstentzündung“ auf
Ilmenau, 04. Juni 2027 – Wenn Menschen scheinbar ohne äußere Einwirkung in Flammen aufgehen und nur noch Asche sowie ein paar unversehrte Extremitäten zurückbleiben, spricht die Welt von einem Wunder oder einem Fluch. Doch was sagt die Wissenschaft dazu? Am Freitag, den 04. Juni 2027, gastiert Deutschlands bekanntester Kriminalbiologe, Mark Benecke, in der Festhalle Ilmenau, um eines der skurrilsten Phänomene der Kriminalgeschichte unter das Mikroskop zu nehmen.
Wissenschaft trifft auf Mythos
In seinem aktuellen Live-Programm “Plötzliche Selbstentzündung“ (Spontaneous Human Combustion) widmet sich der “Herr der Maden“ einem Thema, das seit Jahrhunderten die Gemüter erhitzt und in zahlreichen Romanen und Filmen Einzug hielt. Benecke, der weltweit als Sachverständiger für biologische Spuren an Tatorten tätig ist, nähert sich dem Thema gewohnt sachlich, aber mit der ihm eigenen Prise schwarzem Humor.
Anstatt sich auf Geistergeschichten zu verlassen, analysiert er echte Fälle und erklärt dem Publikum komplexe biologische und physikalische Vorgänge wie den “Dochteffekt“. Dabei schreckt er auch vor explizitem Bildmaterial nicht zurück. In seinen Vorträgen zeigt Benecke Originalaufnahmen von Tatorten, die nichts für schwache Nerven sind, aber die Wahrheit hinter den Mythen ungeschönt ans Licht bringen.

