Jüdisch-Israelische Kulturtage 2022

30 Jahre Jüdisch-Israelische Kulturtage in Thüringen! 
Das Festival der  Jüdischen Landesgemeinde Thüringen

Dieses Jubiläum soll gefeiert werden, unter anderem mit vielen Veranstaltungen zwischen dem 24. März und 7. April sowie zwischen dem 3. und 7. November.

Jüdisch – Israelisch – Vielfältig – Lebendig – Authentisch – Nahbar – Überraschend – das sind die Jüdisch-Israelischen Kulturtage in Thüringen!

Lesungen, Konzerte, Vorträge, Rundgänge, Gespräche, Workshops und Filmvorführungen vermitteln zeitgemäß israelische und jüdische Kulturen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Raum für Begegnung bieten dabei zahlreiche Orte mit jüdischem Bezug in ganz Thüringen sowie etablierte Kulturorte wie der Erfurter Zughafen. Veranstaltungen finden zudem in der Neuen Synagoge Erfurt statt sowie im nahegelegenen Kultur- und Bildungszentrum der jüdischen Gemeinde.

1991 ins Leben gerufen, bringt der Förderverein für jüdisch-israelische Kultur in Thüringen e.V. gemeinsam mit der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen seitdem jedes Jahr vielfältige Facetten jüdischen Lebens auf kleine und große Bühnen in ganz Thüringen. Seit 2021 ist die Jüdische Landesgemeinde noch stärker in die inhaltliche Gestaltung der Jüdisch-Israelischen Kulturtage involviert und setzt unter anderem mit der Verlegung des Festivals vom November in das Frühjahr neue Akzente.

„Wir wollen ein freudiges Festival in der Gegenwart machen, dabei aber das Gedenken an die Shoa nicht vergessen“, so der Künstlerische Leiter Johannes Gräßer.

„Besonders der Monat Adar, in dem wir Purim feiern, ist im jüdischen Kalender der Freudenmonat. Da ist es quasi vorgeschrieben zu feiern“, ergänzt Landesrabbiner Alexander Nachama.

Die Künstler:innen und Protagonist:innen der Kulturtage haben einen jüdischen Bezug und/oder kommen aus Israel, sind Expert:innen ihres Genres und vermitteln zeitgemäß israelische und jüdische Kulturen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Dies beinhaltet auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Judentums und das Bewahren der Erinnerung an die Shoa als Teil jüdischer Identität.

Die jeweiligen Kartenkontingente werden an Hand der aktuellen Coronaregeln angepasst und ggf. auch kurzfristig erhöht. Bitte beachten Sie die aktuellen Hygienemaßnahmen (www.jikt.de). Vielen Dank. 

 

30 Jahre Jüdisch-Israelische Kulturtage in Thüringen!  Das Festival der  Jüdischen Landesgemeinde Thüringen Dieses Jubiläum soll gefeiert werden, unter anderem mit vielen... mehr erfahren »
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Jüdisch-Israelische Kulturtage 2022

30 Jahre Jüdisch-Israelische Kulturtage in Thüringen! 
Das Festival der  Jüdischen Landesgemeinde Thüringen

Dieses Jubiläum soll gefeiert werden, unter anderem mit vielen Veranstaltungen zwischen dem 24. März und 7. April sowie zwischen dem 3. und 7. November.

Jüdisch – Israelisch – Vielfältig – Lebendig – Authentisch – Nahbar – Überraschend – das sind die Jüdisch-Israelischen Kulturtage in Thüringen!

Lesungen, Konzerte, Vorträge, Rundgänge, Gespräche, Workshops und Filmvorführungen vermitteln zeitgemäß israelische und jüdische Kulturen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Raum für Begegnung bieten dabei zahlreiche Orte mit jüdischem Bezug in ganz Thüringen sowie etablierte Kulturorte wie der Erfurter Zughafen. Veranstaltungen finden zudem in der Neuen Synagoge Erfurt statt sowie im nahegelegenen Kultur- und Bildungszentrum der jüdischen Gemeinde.

1991 ins Leben gerufen, bringt der Förderverein für jüdisch-israelische Kultur in Thüringen e.V. gemeinsam mit der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen seitdem jedes Jahr vielfältige Facetten jüdischen Lebens auf kleine und große Bühnen in ganz Thüringen. Seit 2021 ist die Jüdische Landesgemeinde noch stärker in die inhaltliche Gestaltung der Jüdisch-Israelischen Kulturtage involviert und setzt unter anderem mit der Verlegung des Festivals vom November in das Frühjahr neue Akzente.

„Wir wollen ein freudiges Festival in der Gegenwart machen, dabei aber das Gedenken an die Shoa nicht vergessen“, so der Künstlerische Leiter Johannes Gräßer.

„Besonders der Monat Adar, in dem wir Purim feiern, ist im jüdischen Kalender der Freudenmonat. Da ist es quasi vorgeschrieben zu feiern“, ergänzt Landesrabbiner Alexander Nachama.

Die Künstler:innen und Protagonist:innen der Kulturtage haben einen jüdischen Bezug und/oder kommen aus Israel, sind Expert:innen ihres Genres und vermitteln zeitgemäß israelische und jüdische Kulturen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Dies beinhaltet auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Judentums und das Bewahren der Erinnerung an die Shoa als Teil jüdischer Identität.

Die jeweiligen Kartenkontingente werden an Hand der aktuellen Coronaregeln angepasst und ggf. auch kurzfristig erhöht. Bitte beachten Sie die aktuellen Hygienemaßnahmen (www.jikt.de). Vielen Dank. 

 

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