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Terror
Dienstag, 26. Juni 2018 19:30 Uhr | Jena

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NordicNights
Mittwoch, 27. Juni 2018 19:30 Uhr | Erfurt

NORDICNIGHTS ist wunderschöne nordische Musik im Spannungsfeld zwischen Jazz und Pop. Inspiriert von nordischen Künstler/innen hat die Band ein romantisches Programm zusammengestellt, das die Zuhörer musikalisch in die vielschichtigen Gefühlswelten der Liebe mit all ihren Farben und Facetten entführt und dadurch eine ganz eigene Atmosphäre schafft. NORDICNIGHTS differenziert den ambivalenten Empfindungsreichtum der Liebe durch die Interpretation und erste Eigenkompositionen mehr und mehr aus und schafft es so, einen ganz unverwechselbaren Stil zu etablieren. Dabei treten die Instrumente in einen außergewöhnlichen und intimen Dialog. Egal, ob die Band die feinsten Nuancen von „Joy (Torun Eriksen) auslotet, sich bei „Summer calling (Viktoria Tolstoy) und „Komm doch mal zu mir (NORDICNIGHTS) austobt oder in „Dreamers at heart (Silje Nergaard) die leisen Töne erklingen lässt: Es groovt, es fließt, es bewegt - jeder Song ist handverlesen, jeder Ton ein Genuss.

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La Traviata
Mittwoch, 27. Juni 2018 20:00 Uhr | Sondershausen

Verdis Klassiker über die unmögliche Liebe der Kurtisane Violetta und Alfredo ist genau das Richtige für einen wunderbaren Abend im Schlosshof Sondershausen! Dass „La Traviata zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Oper wurde, ist nicht zuletzt ihrer leidenschaftlichen Musik zu verdanken. Schon zu Verdis Lebzeiten wurde sie überall auf den Straßen nachgesungen und gespielt.

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Filmdokumentation: Seefeuer
Donnerstag, 28. Juni 2018 18:00 Uhr | Erfurt

Samuele ist 12. Nach der Schule trifft er seine Freunde oder streift mit einer selbstgebauten Steinschleuder durch die Gegend. Er will Fischer werden, so wie sein Vater. Samuele lebt auf der Mittelmeerinsel Lampedusa, auf der das Leben schon immer von dem geprägt war, was das Meer bringt. Seit Jahren sind das nun vor allem Menschen - Tausende Flüchtlinge, die in der verzweifelten Hoffnung auf ein besseres Leben eine lebensgefährliche Reise wagen. Ein Jahr lang beobachtete Regisseur Gianfranco Rosi Leben und Alltag auf Lampedusa, der „Insel der Hoffnung, die zur Anlaufstelle unzähliger Flüchtlinge wurde. Der bewegende Dokumentarfilm überzeugte auf der Berlinale 2016 Publikum wie Kritiker und gewann den Goldenen Bären als Bester Film. Finissage der Ausstellung „MEER LAND - Wo Europa beginnt mit Photographien von Andreas Jung.

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Marc' Antonio e Cleopatra
Donnerstag, 28. Juni 2018 19:00 Uhr | Gotha

gl'anacronisti Internationale Musiktheaterproduktion UG Nach längerer Pause wird im Ekhof-Theater wieder eine barocke Oper gezeigt: die Serenata Marc'Antonio e Cleopatra. Johann Adolph Hasses italienischer Erstling wurde schon von Zeitgenossen aufgrund seiner Farbigkeit und der feinen psychologischen Charakterisierungen gerühmt. Es geht um zwei historische Figuren in extremer Situation: Marcus Antonius ist von Octavian in der Seeschlacht von Actium geschlagen worden, zusammen mit Cleopatra gelang dem römischen Feldherrn die Flucht, doch seine Pläne zur Übernahme des römischen Kaiserthrons sind dahin. Beide versichern einander ihrer Liebe, erkennen die Ausweglosigkeit ihrer Situation und beschließen, gemeinsam Selbstmord zu begehen. Hasse legte mit diesem Werk den Grundstein für seinen Weltruhm zu Lebzeiten. Die Uraufführung in Neapel wurde vom jungen Kastraten Carlo Broschi, Farinelli genannt, und der Altistin Vittoria Tesi gesungen - in „falscher Geschlechterbesetzung: Farinelli verkörperte Cleopatra auf der Bühne und Vittoria Tesi Marc'Antonio. Dieser für die damalige Zeit nicht unüblichen Besetzungsidee nähert sich auch gl'anacronisti: die Rolle der Cleopatra wird von Riccardo Angelo Strano übernommen, einem jungen, vielversprechenden italienischen Countertenor. Marc'Antonio singt Julia Böhme, gern gesehener Gast bei den Händelfestspielen Halle sowie bei Ensembles wie dem Collegium 1704 (Prag) und der Lautten Compagney (Berlin). Gerd Amelung dirigiert das Werk vom Cembalo aus, Capella Jenensis spielt als Orchester. Dem historischen Ort angemessen, wird die Produktion ganz den Prinzipien der historischen Bühnenkunst folgen. Die Regie liegt in den Händen von Milo Pablo Momm, einem ausgewiesenen Spezialisten für historische Bühnenkunst. Jan Hoffmann (u. a. Terra X) zeichnet für die Kostüme verantwortlich. Beide Künstler haben schon 2012 im Rahmen des Ekhof-Festivals zusammengearbeitet, in der mit großem Erfolg gespielten Oper Sardanapalus.

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Neu aufgeblättert: Hans Fallada
Donnerstag, 28. Juni 2018 19:30 Uhr | Erfurt

In der Reihe „Neu aufgeblättert werden in loser Folge Neuübersetzungen klassischer Texte, publizistische Entdeckungen sowie Autorinnen und Autoren, die in Vergessenheit geraten sind, vorgestellt. Dieses Mal sind unveröffentlichte Geschichten von Hans Fallada Thema der Reihe, die unter dem Titel „Junge Liebe zwischen Trümmern erschienen sind. Welch ein Fund: Von den Erzählungen, die Hans Fallada im Laufe seines Lebens geschrieben hat, sind über zwanzig bedeutende Texte den Lesern unbekannt, da sie noch nie veröffentlicht wurden oder direkt für eine Zeitschrifte verfasst waren. Sie zeigen den vertrauten Autor in Hochform und lassen uns zugleich neue Seiten an ihm entdecken. Diese Geschichten aus vier Jahrzehnten führen in Falladas Welten - zu gefährlichen Büchern und glücklichen Schreibstunden, zu einer Bestatterin mit ungewöhnlicher Vorliebe, zu einem alten Pott in der U-Bahn, der unerwartet zur Liebeserklärung wird, und zu einer jungen Liebe, die sich zwischen den Trümmern der Nachkriegszeit behaupten muss. Der Herausgeber Peter Walther stellt die Erzählungen im Gespräch mit Torsten Unger (MDR) vor.

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Nathan der Weise
Donnerstag, 28. Juni 2018 19:30 Uhr | Weimar

Gotthold Ephraim Lessing verlegt die Handlung seines Ideendramas in das Jerusalem der Kreuzzüge des 12. Jahrhunderts, einer Stadt im Kriegszustand. Hier lebt der diplomatische jüdische Kaufmann Nathan mit seiner angenommenen Tochter Recha. Diese verliebt sich in einen jungen Tempelherrn, der sich als Gefangener des Herrschers Saladin in der Stadt aufhält. Er rettet sie zwar aus den Flammen des väterlichen Hauses, verweigert sich jedoch zunächst ihrer Zuneigung, weil er sie für eine Jüdin hält. Dass Recha und er Geschwister sind und auch noch wider jeglicher Erwartungen die Kinder eines Muslims - der wiederum der verstorbene Bruder Saladins ist - lässt der Autor seine Figuren erst am Ende des Stücks entdecken. Die letzte Regieanweisung lautet: »Unter stummer Wiederholung allseitiger Umarmungen fällt der Vorhang.« Familiäre Bande kennen scheinbar keine religiösen Grenzen oder Vorbehalte. Doch dabei werden auch Identitäten ohne Zögern aufgelöst und neu zugewiesen. Lessing entwirft mit »Nathan der Weise« ein Sinnbild des respektvollen Umgangs der Religionen untereinander. Eine Lektüre heute zwingt uns die Gültigkeit seiner Idee von Toleranz neu zu prüfen. Denn die Frage nach einer friedlichen Koexistenz ist die nach dem Zusammenleben trotz Unterschieden und Unvereinbarkeiten. Greifbare Vision oder Wunschgedanke?

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Iced Earth
Donnerstag, 28. Juni 2018 19:30 Uhr | Jena

HEAVY METAL ISN'T A FAD. IT'S A LIFESTYLE. IT'S A COMMITMENT.

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Comedian Harmonists
Donnerstag, 28. Juni 2018 20:00 Uhr | Sondershausen

Per Zeitungsanzeige suchte der Schauspieler Harry Frommermann im Jahr 1927 in Berlin Sänger für ein Ensemble. Unter dem Namen „Comedian Harmonists wurde daraus eines der erfolgreichsten Vokalensembles. Doch der Aufstieg der Nationalsozialisten hatte auch für diese Gruppe gravierende Folgen ... Die frei erfundene Handlung orientiert sich an authentischen Szenen und lebt von vielen bekannten Songs der „Comedian Harmonists.

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Freitag, 29. Juni 2018 18:00 Uhr | Eisenach

Kaum ein Jahrzehnt, war so ausgeflippt, musikalisch abwechslungsreich und vielfältig wie die 90er Jahre. Freue dich nach dem mega Erfolg 2017 auf die beste 90er Stimmung und die besten Live Acts der 90 er Jahre auf der Bühne auf dem Marktplatz in Eisenach.

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