Thüringer HC Mannschaft

 

Thüringer HC

1. Bundesliga Frauen Handball Mannschaft

Thüringer HC - FRISCH AUF Göppingen
Sonntag, 30. Dezember 2018 15:00 Uhr | Bad Langensalza

Neuer Deutscher Serienmeister Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza (Thüringer HC). Von 2001/2 bis 2004/05 spielte der THC in der 2. Bundesliga, eine Saison Nord, die nächsten drei in Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte der Thüringer HC nach Play Off-Spielen gegen SV Union Halle-Neustadt und SC Makranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 zu Herbert Müller begann eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechs Mal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue Deutsche Serienmeister. International etabliert sich der THC seit dem in der Champions League und gehört zu den 10 besten Handball Clubs Europas. Beste Platzierung war in der Saison 2013/14 das Viertelfinale. Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2015/16 und der Niederlage im FINAL4-Halbfinale gegen den HC Leipzig gab es beim Deutschen Meister einen personellen Umbruch. Nach vier Abgängen, darunter die Vizeweltmeisterin Danick Snelder und THC-Torkanone (15/16) Svenja Huber, steht der THC mit vier Neuzugängen in seiner 12. Bundesliga-Saison vor einem Neubeginn. Chefcoach Herbert Müller will das Team dennoch an das Bundesligaspitzenniveau heranführen. So schnell gibt der THC, schon gar nicht kampflos, seine Spitzenstellung in der Frauen Bundesliga nicht auf. Bisher hat der THC in den 11 Bundesligajahren seit dem Aufstieg 286 Bundesliga-Spiele (einschließlich Play Offs) bestritten und davon 190 Mal gewonnen, 12 Spiele endeten Unentschieden 84 Mal wurde verloren. Unter Herbert Müller hat der THC insgesamt 165 Bundesliga-Spiele bestritten und dabei 139 Spiele gewonnen, 6 endeten Unentschieden nur 20 Spiele wurden verloren. Vom Kader der neuen Saison hat Katrin Engel mit 240 Pflichtspielen die größte Erfahrung und sie ist auch die Führende in der ewigen Tabelle der besten Werferinnen mit 1101 Toren für den THC in Pflichtspielen.

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Thüringer HC - Borussia Dortmund
Sonntag, 13. Januar 2019 15:00 Uhr | Bad Langensalza

Neuer Deutscher Serienmeister Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza (Thüringer HC). Von 2001/2 bis 2004/05 spielte der THC in der 2. Bundesliga, eine Saison Nord, die nächsten drei in Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte der Thüringer HC nach Play Off-Spielen gegen SV Union Halle-Neustadt und SC Makranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 zu Herbert Müller begann eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechs Mal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue Deutsche Serienmeister. International etabliert sich der THC seit dem in der Champions League und gehört zu den 10 besten Handball Clubs Europas. Beste Platzierung war in der Saison 2013/14 das Viertelfinale. Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2015/16 und der Niederlage im FINAL4-Halbfinale gegen den HC Leipzig gab es beim Deutschen Meister einen personellen Umbruch. Nach vier Abgängen, darunter die Vizeweltmeisterin Danick Snelder und THC-Torkanone (15/16) Svenja Huber, steht der THC mit vier Neuzugängen in seiner 12. Bundesliga-Saison vor einem Neubeginn. Chefcoach Herbert Müller will das Team dennoch an das Bundesligaspitzenniveau heranführen. So schnell gibt der THC, schon gar nicht kampflos, seine Spitzenstellung in der Frauen Bundesliga nicht auf. Bisher hat der THC in den 11 Bundesligajahren seit dem Aufstieg 286 Bundesliga-Spiele (einschließlich Play Offs) bestritten und davon 190 Mal gewonnen, 12 Spiele endeten Unentschieden 84 Mal wurde verloren. Unter Herbert Müller hat der THC insgesamt 165 Bundesliga-Spiele bestritten und dabei 139 Spiele gewonnen, 6 endeten Unentschieden nur 20 Spiele wurden verloren. Vom Kader der neuen Saison hat Katrin Engel mit 240 Pflichtspielen die größte Erfahrung und sie ist auch die Führende in der ewigen Tabelle der besten Werferinnen mit 1101 Toren für den THC in Pflichtspielen.

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Thüringer HC - TuS Metzingen
Mittwoch, 16. Januar 2019 19:30 Uhr | Bad Langensalza

Neuer Deutscher Serienmeister Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza (Thüringer HC). Von 2001/2 bis 2004/05 spielte der THC in der 2. Bundesliga, eine Saison Nord, die nächsten drei in Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte der Thüringer HC nach Play Off-Spielen gegen SV Union Halle-Neustadt und SC Makranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 zu Herbert Müller begann eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechs Mal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue Deutsche Serienmeister. International etabliert sich der THC seit dem in der Champions League und gehört zu den 10 besten Handball Clubs Europas. Beste Platzierung war in der Saison 2013/14 das Viertelfinale. Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2015/16 und der Niederlage im FINAL4-Halbfinale gegen den HC Leipzig gab es beim Deutschen Meister einen personellen Umbruch. Nach vier Abgängen, darunter die Vizeweltmeisterin Danick Snelder und THC-Torkanone (15/16) Svenja Huber, steht der THC mit vier Neuzugängen in seiner 12. Bundesliga-Saison vor einem Neubeginn. Chefcoach Herbert Müller will das Team dennoch an das Bundesligaspitzenniveau heranführen. So schnell gibt der THC, schon gar nicht kampflos, seine Spitzenstellung in der Frauen Bundesliga nicht auf. Bisher hat der THC in den 11 Bundesligajahren seit dem Aufstieg 286 Bundesliga-Spiele (einschließlich Play Offs) bestritten und davon 190 Mal gewonnen, 12 Spiele endeten Unentschieden 84 Mal wurde verloren. Unter Herbert Müller hat der THC insgesamt 165 Bundesliga-Spiele bestritten und dabei 139 Spiele gewonnen, 6 endeten Unentschieden nur 20 Spiele wurden verloren. Vom Kader der neuen Saison hat Katrin Engel mit 240 Pflichtspielen die größte Erfahrung und sie ist auch die Führende in der ewigen Tabelle der besten Werferinnen mit 1101 Toren für den THC in Pflichtspielen.

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Kombi-Ticket Champions League Hauptrunde
Termin: 27.01. - 03.03.2019

Das Kombi-Ticket gilt für die Spiele der Champions League Hauptrunde: 27.01.2019 14:00 Uhr Thüringer HC - FTC Budapest 10.02.2019 14:00 Uhr Thüringer HC - CSM Bukarest 03.03.2019 14:00 Uhr Thüringer HC - Vipers Kristiansand

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Thüringer HC - FTC Budapest
Sonntag, 27. Januar 2019 14:00 Uhr | Nordhausen

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Thüringer HC - CSM Bukarest
Sonntag, 10. Februar 2019 14:00 Uhr | Nordhausen

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Thüringer HC - HSG Bensheim Auerbach
Mittwoch, 20. Februar 2019 19:30 Uhr | Bad Langensalza

Neuer Deutscher Serienmeister Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza (Thüringer HC). Von 2001/2 bis 2004/05 spielte der THC in der 2. Bundesliga, eine Saison Nord, die nächsten drei in Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte der Thüringer HC nach Play Off-Spielen gegen SV Union Halle-Neustadt und SC Makranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 zu Herbert Müller begann eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechs Mal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue Deutsche Serienmeister. International etabliert sich der THC seit dem in der Champions League und gehört zu den 10 besten Handball Clubs Europas. Beste Platzierung war in der Saison 2013/14 das Viertelfinale. Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2015/16 und der Niederlage im FINAL4-Halbfinale gegen den HC Leipzig gab es beim Deutschen Meister einen personellen Umbruch. Nach vier Abgängen, darunter die Vizeweltmeisterin Danick Snelder und THC-Torkanone (15/16) Svenja Huber, steht der THC mit vier Neuzugängen in seiner 12. Bundesliga-Saison vor einem Neubeginn. Chefcoach Herbert Müller will das Team dennoch an das Bundesligaspitzenniveau heranführen. So schnell gibt der THC, schon gar nicht kampflos, seine Spitzenstellung in der Frauen Bundesliga nicht auf. Bisher hat der THC in den 11 Bundesligajahren seit dem Aufstieg 286 Bundesliga-Spiele (einschließlich Play Offs) bestritten und davon 190 Mal gewonnen, 12 Spiele endeten Unentschieden 84 Mal wurde verloren. Unter Herbert Müller hat der THC insgesamt 165 Bundesliga-Spiele bestritten und dabei 139 Spiele gewonnen, 6 endeten Unentschieden nur 20 Spiele wurden verloren. Vom Kader der neuen Saison hat Katrin Engel mit 240 Pflichtspielen die größte Erfahrung und sie ist auch die Führende in der ewigen Tabelle der besten Werferinnen mit 1101 Toren für den THC in Pflichtspielen.

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Thüringer HC - Vipers Kristiansand
Sonntag, 3. März 2019 14:00 Uhr | Nordhausen

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Thüringer HC - VFL Oldenburg
Mittwoch, 13. März 2019 19:30 Uhr | Bad Langensalza

Neuer Deutscher Serienmeister Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza (Thüringer HC). Von 2001/2 bis 2004/05 spielte der THC in der 2. Bundesliga, eine Saison Nord, die nächsten drei in Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte der Thüringer HC nach Play Off-Spielen gegen SV Union Halle-Neustadt und SC Makranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 zu Herbert Müller begann eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechs Mal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue Deutsche Serienmeister. International etabliert sich der THC seit dem in der Champions League und gehört zu den 10 besten Handball Clubs Europas. Beste Platzierung war in der Saison 2013/14 das Viertelfinale. Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2015/16 und der Niederlage im FINAL4-Halbfinale gegen den HC Leipzig gab es beim Deutschen Meister einen personellen Umbruch. Nach vier Abgängen, darunter die Vizeweltmeisterin Danick Snelder und THC-Torkanone (15/16) Svenja Huber, steht der THC mit vier Neuzugängen in seiner 12. Bundesliga-Saison vor einem Neubeginn. Chefcoach Herbert Müller will das Team dennoch an das Bundesligaspitzenniveau heranführen. So schnell gibt der THC, schon gar nicht kampflos, seine Spitzenstellung in der Frauen Bundesliga nicht auf. Bisher hat der THC in den 11 Bundesligajahren seit dem Aufstieg 286 Bundesliga-Spiele (einschließlich Play Offs) bestritten und davon 190 Mal gewonnen, 12 Spiele endeten Unentschieden 84 Mal wurde verloren. Unter Herbert Müller hat der THC insgesamt 165 Bundesliga-Spiele bestritten und dabei 139 Spiele gewonnen, 6 endeten Unentschieden nur 20 Spiele wurden verloren. Vom Kader der neuen Saison hat Katrin Engel mit 240 Pflichtspielen die größte Erfahrung und sie ist auch die Führende in der ewigen Tabelle der besten Werferinnen mit 1101 Toren für den THC in Pflichtspielen.

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Thüringer HC - HSG Blomberg-Lippe
Samstag, 16. März 2019 18:00 Uhr | Bad Langensalza

Neuer Deutscher Serienmeister Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza (Thüringer HC). Von 2001/2 bis 2004/05 spielte der THC in der 2. Bundesliga, eine Saison Nord, die nächsten drei in Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte der Thüringer HC nach Play Off-Spielen gegen SV Union Halle-Neustadt und SC Makranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 zu Herbert Müller begann eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechs Mal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue Deutsche Serienmeister. International etabliert sich der THC seit dem in der Champions League und gehört zu den 10 besten Handball Clubs Europas. Beste Platzierung war in der Saison 2013/14 das Viertelfinale. Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2015/16 und der Niederlage im FINAL4-Halbfinale gegen den HC Leipzig gab es beim Deutschen Meister einen personellen Umbruch. Nach vier Abgängen, darunter die Vizeweltmeisterin Danick Snelder und THC-Torkanone (15/16) Svenja Huber, steht der THC mit vier Neuzugängen in seiner 12. Bundesliga-Saison vor einem Neubeginn. Chefcoach Herbert Müller will das Team dennoch an das Bundesligaspitzenniveau heranführen. So schnell gibt der THC, schon gar nicht kampflos, seine Spitzenstellung in der Frauen Bundesliga nicht auf. Bisher hat der THC in den 11 Bundesligajahren seit dem Aufstieg 286 Bundesliga-Spiele (einschließlich Play Offs) bestritten und davon 190 Mal gewonnen, 12 Spiele endeten Unentschieden 84 Mal wurde verloren. Unter Herbert Müller hat der THC insgesamt 165 Bundesliga-Spiele bestritten und dabei 139 Spiele gewonnen, 6 endeten Unentschieden nur 20 Spiele wurden verloren. Vom Kader der neuen Saison hat Katrin Engel mit 240 Pflichtspielen die größte Erfahrung und sie ist auch die Führende in der ewigen Tabelle der besten Werferinnen mit 1101 Toren für den THC in Pflichtspielen.

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Thüringer HC - SG BBM Bietigheim
Samstag, 6. April 2019 18:00 Uhr | Bad Langensalza

Aufgrund der internationalen Spiele der SG BBM Bietigheim kann es noch zu einer Änderung des Spieltages kommen. Spielplanänderung entnehmen Sie bitte der Tagespresse oder unter www.thueringer-hc.de Neuer Deutscher Serienmeister Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza (Thüringer HC). Von 2001/2 bis 2004/05 spielte der THC in der 2. Bundesliga, eine Saison Nord, die nächsten drei in Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte der Thüringer HC nach Play Off-Spielen gegen SV Union Halle-Neustadt und SC Makranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 zu Herbert Müller begann eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechs Mal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue Deutsche Serienmeister. International etabliert sich der THC seit dem in der Champions League und gehört zu den 10 besten Handball Clubs Europas. Beste Platzierung war in der Saison 2013/14 das Viertelfinale. Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2015/16 und der Niederlage im FINAL4-Halbfinale gegen den HC Leipzig gab es beim Deutschen Meister einen personellen Umbruch. Nach vier Abgängen, darunter die Vizeweltmeisterin Danick Snelder und THC-Torkanone (15/16) Svenja Huber, steht der THC mit vier Neuzugängen in seiner 12. Bundesliga-Saison vor einem Neubeginn. Chefcoach Herbert Müller will das Team dennoch an das Bundesligaspitzenniveau heranführen. So schnell gibt der THC, schon gar nicht kampflos, seine Spitzenstellung in der Frauen Bundesliga nicht auf. Bisher hat der THC in den 11 Bundesligajahren seit dem Aufstieg 286 Bundesliga-Spiele (einschließlich Play Offs) bestritten und davon 190 Mal gewonnen, 12 Spiele endeten Unentschieden 84 Mal wurde verloren. Unter Herbert Müller hat der THC insgesamt 165 Bundesliga-Spiele bestritten und dabei 139 Spiele gewonnen, 6 endeten Unentschieden nur 20 Spiele wurden verloren. Vom Kader der neuen Saison hat Katrin Engel mit 240 Pflichtspielen die größte Erfahrung und sie ist auch die Führende in der ewigen Tabelle der besten Werferinnen mit 1101 Toren für den THC in Pflichtspielen.

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Thüringer HC - SV Union Halle-Neustadt
Samstag, 20. April 2019 18:00 Uhr | Bad Langensalza

Neuer Deutscher Serienmeister Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza (Thüringer HC). Von 2001/2 bis 2004/05 spielte der THC in der 2. Bundesliga, eine Saison Nord, die nächsten drei in Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte der Thüringer HC nach Play Off-Spielen gegen SV Union Halle-Neustadt und SC Makranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 zu Herbert Müller begann eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechs Mal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue Deutsche Serienmeister. International etabliert sich der THC seit dem in der Champions League und gehört zu den 10 besten Handball Clubs Europas. Beste Platzierung war in der Saison 2013/14 das Viertelfinale. Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2015/16 und der Niederlage im FINAL4-Halbfinale gegen den HC Leipzig gab es beim Deutschen Meister einen personellen Umbruch. Nach vier Abgängen, darunter die Vizeweltmeisterin Danick Snelder und THC-Torkanone (15/16) Svenja Huber, steht der THC mit vier Neuzugängen in seiner 12. Bundesliga-Saison vor einem Neubeginn. Chefcoach Herbert Müller will das Team dennoch an das Bundesligaspitzenniveau heranführen. So schnell gibt der THC, schon gar nicht kampflos, seine Spitzenstellung in der Frauen Bundesliga nicht auf. Bisher hat der THC in den 11 Bundesligajahren seit dem Aufstieg 286 Bundesliga-Spiele (einschließlich Play Offs) bestritten und davon 190 Mal gewonnen, 12 Spiele endeten Unentschieden 84 Mal wurde verloren. Unter Herbert Müller hat der THC insgesamt 165 Bundesliga-Spiele bestritten und dabei 139 Spiele gewonnen, 6 endeten Unentschieden nur 20 Spiele wurden verloren. Vom Kader der neuen Saison hat Katrin Engel mit 240 Pflichtspielen die größte Erfahrung und sie ist auch die Führende in der ewigen Tabelle der besten Werferinnen mit 1101 Toren für den THC in Pflichtspielen.

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Thüringer HC - TSV Bayer 04 Leverkusen
Samstag, 4. Mai 2019 18:00 Uhr | Bad Langensalza

Neuer Deutscher Serienmeister Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza (Thüringer HC). Von 2001/2 bis 2004/05 spielte der THC in der 2. Bundesliga, eine Saison Nord, die nächsten drei in Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte der Thüringer HC nach Play Off-Spielen gegen SV Union Halle-Neustadt und SC Makranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 zu Herbert Müller begann eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechs Mal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue Deutsche Serienmeister. International etabliert sich der THC seit dem in der Champions League und gehört zu den 10 besten Handball Clubs Europas. Beste Platzierung war in der Saison 2013/14 das Viertelfinale. Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2015/16 und der Niederlage im FINAL4-Halbfinale gegen den HC Leipzig gab es beim Deutschen Meister einen personellen Umbruch. Nach vier Abgängen, darunter die Vizeweltmeisterin Danick Snelder und THC-Torkanone (15/16) Svenja Huber, steht der THC mit vier Neuzugängen in seiner 12. Bundesliga-Saison vor einem Neubeginn. Chefcoach Herbert Müller will das Team dennoch an das Bundesligaspitzenniveau heranführen. So schnell gibt der THC, schon gar nicht kampflos, seine Spitzenstellung in der Frauen Bundesliga nicht auf. Bisher hat der THC in den 11 Bundesligajahren seit dem Aufstieg 286 Bundesliga-Spiele (einschließlich Play Offs) bestritten und davon 190 Mal gewonnen, 12 Spiele endeten Unentschieden 84 Mal wurde verloren. Unter Herbert Müller hat der THC insgesamt 165 Bundesliga-Spiele bestritten und dabei 139 Spiele gewonnen, 6 endeten Unentschieden nur 20 Spiele wurden verloren. Vom Kader der neuen Saison hat Katrin Engel mit 240 Pflichtspielen die größte Erfahrung und sie ist auch die Führende in der ewigen Tabelle der besten Werferinnen mit 1101 Toren für den THC in Pflichtspielen.

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Thüringer HC - HSG Bad Wildungen Vipers
Samstag, 18. Mai 2019 18:00 Uhr | Bad Langensalza

Neuer Deutscher Serienmeister Am 9. Juni 2000 erfolgte mit der Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza die Gründung des „Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Bad Langensalza (Thüringer HC). Von 2001/2 bis 2004/05 spielte der THC in der 2. Bundesliga, eine Saison Nord, die nächsten drei in Süd. Nach einem 4. Platz in der Saison 2004/05 erreichte der Thüringer HC nach Play Off-Spielen gegen SV Union Halle-Neustadt und SC Makranstädt den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der 1. Bundesliga erreichte der THC in den ersten 5 Jahren als beste Platzierung in der Saison 2007/08 nach Play Off-Spielen einen 5. Platz. Mit dem Trainerwechsel 2010/11 zu Herbert Müller begann eine neue Ära des THC. Der Thüringer HC gewinnt von da an sechs Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft, 2011 und 2013 den DHB-Pokal und 2015 den Super Cup. Der Thüringer HC ist der erste Frauen Handball Verein der nach der Wiedervereinigung sechs Mal in Folge die Meisterschaft erringen konnte und somit der neue Deutsche Serienmeister. International etabliert sich der THC seit dem in der Champions League und gehört zu den 10 besten Handball Clubs Europas. Beste Platzierung war in der Saison 2013/14 das Viertelfinale. Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2015/16 und der Niederlage im FINAL4-Halbfinale gegen den HC Leipzig gab es beim Deutschen Meister einen personellen Umbruch. Nach vier Abgängen, darunter die Vizeweltmeisterin Danick Snelder und THC-Torkanone (15/16) Svenja Huber, steht der THC mit vier Neuzugängen in seiner 12. Bundesliga-Saison vor einem Neubeginn. Chefcoach Herbert Müller will das Team dennoch an das Bundesligaspitzenniveau heranführen. So schnell gibt der THC, schon gar nicht kampflos, seine Spitzenstellung in der Frauen Bundesliga nicht auf. Bisher hat der THC in den 11 Bundesligajahren seit dem Aufstieg 286 Bundesliga-Spiele (einschließlich Play Offs) bestritten und davon 190 Mal gewonnen, 12 Spiele endeten Unentschieden 84 Mal wurde verloren. Unter Herbert Müller hat der THC insgesamt 165 Bundesliga-Spiele bestritten und dabei 139 Spiele gewonnen, 6 endeten Unentschieden nur 20 Spiele wurden verloren. Vom Kader der neuen Saison hat Katrin Engel mit 240 Pflichtspielen die größte Erfahrung und sie ist auch die Führende in der ewigen Tabelle der besten Werferinnen mit 1101 Toren für den THC in Pflichtspielen.

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