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Spitzkehre
Dienstag, 25. Juni 2019 18:10 Uhr | Ilmenau

Auf einer der steilsten Bahnstrecke Deutschlands inszeniert das Eisenbahntheater Das Letzte Kleinod eine außergewöhnliche Theatervorstellung. Für das Stück SPITZKEHRE erzählten Zeitzeugen aus einer Epoche, als in Stützerbach noch Hunderte in der Glasindustrie arbeiteten, Manebacher Fabriken Karnevalsmasken nach Übersee exportierten und Reisezüge Feriengäste direkt aus der fernen Hauptstadt an den Rennsteig brachten. Die Zuschauer der Theatervorstellung SPITZKEHRE steigen am Ilmenauer Bahnhof in den Theaterzug um und erleben die Geschichte der Landschaft in großen Bildern an acht Stationen. Dabei hält der Zug nicht nur an den Bahnhöfen, sondern auch im Wald, am Bach und in einem Felseneinschnitt. Gespielt wird die Vorstellung vom Ensemble des Eisenbahntheaters sowie von internationalen und lokalen Mitspieler*innen. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und von der Thüringer Staatskanzlei. Das Projekt findet in Kooperation mit den Dampfbahnfreunden mittlerer Rennsteig e. V. und der Initiative Solidarische Welt Ilmenau e.V. (ISWI) statt. Bitte warm und wetterfest anziehen.

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Spitzkehre
Mittwoch, 26. Juni 2019 18:10 Uhr | Ilmenau

Auf einer der steilsten Bahnstrecke Deutschlands inszeniert das Eisenbahntheater Das Letzte Kleinod eine außergewöhnliche Theatervorstellung. Für das Stück SPITZKEHRE erzählten Zeitzeugen aus einer Epoche, als in Stützerbach noch Hunderte in der Glasindustrie arbeiteten, Manebacher Fabriken Karnevalsmasken nach Übersee exportierten und Reisezüge Feriengäste direkt aus der fernen Hauptstadt an den Rennsteig brachten. Die Zuschauer der Theatervorstellung SPITZKEHRE steigen am Ilmenauer Bahnhof in den Theaterzug um und erleben die Geschichte der Landschaft in großen Bildern an acht Stationen. Dabei hält der Zug nicht nur an den Bahnhöfen, sondern auch im Wald, am Bach und in einem Felseneinschnitt. Gespielt wird die Vorstellung vom Ensemble des Eisenbahntheaters sowie von internationalen und lokalen Mitspieler*innen. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und von der Thüringer Staatskanzlei. Das Projekt findet in Kooperation mit den Dampfbahnfreunden mittlerer Rennsteig e. V. und der Initiative Solidarische Welt Ilmenau e.V. (ISWI) statt. Bitte warm und wetterfest anziehen.

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Tablequiz
Mittwoch, 26. Juni 2019 19:00 Uhr | Erfurt

Das Table- oder Kneipenquiz ist eine weit verbreitete britische Tradition, die auch in Deutschland großen Zuspruch gefunden hat. Gespielt wird in Tischteams, die die Fragen des Quizmasters beantworten. Am Ende gewinnt das Team mit den meisten richtig beantworteten Fragen. Nach der Premiere im Mai geht das Tablequiz im Haus Dacheröden nun in die nächste Runde. Auch im Juni wollen wir wieder das Team mit der größten Allgemeinbildung oder mit dem meisten Rateglück ermitteln. Den Gewinnern winken nicht nur Ruhm und Ehre... In mehreren Runden wird sämtliches Wissen und Nichtwissen aus den Spielern herausgeholt. Fragen können zu allen Bereichen, egal ob Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Religion oder Klatsch und Tratsch, gestellt werden, strategisch klug ist es also, wenn man das Wissen im Team breit streut. Pro Rategruppe sollten sich ca. 3-4 Personen zusammenfinden. Natürlich muss man sich nicht in die Arena der Ratenden begeben, sondern kann auch bequem im Publikum platznehmen oder als Fangruppe ein Team anfeuern. Im Kartenpreis ist ein kleiner Imbiss inbegriffen, damit niemand hungrig nach Hause gehen muss. Gruppen, die schon im Vorfeld feststehen, können sich unter herbstlese@herbstlese.de anmelden. Bitte geben Sie im Betreff das Wort ''Tablequiz'' an. Nach wie vor können sich Teams auch spontan am Abend zusammenfinden.

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Kommune 2069 - eine sozialökologische Vision
Mittwoch, 26. Juni 2019 19:30 Uhr | Zella-Mehlis

Am Mittwoch, den 26.06.2019, wird ab 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Zella-Mehlis Prof. Frank Eckardt von der Bauhaus Universität Weimar im Rahmen der Veranstaltungsreihe ''Querdenken'' zum spannenden und hochbrisanten Thema ''Kommune 2069 - eine sozialökologische Vision'' sprechen und danach in die Diskussion mit den Besuchern gehen.

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Agnostic Front
Mittwoch, 26. Juni 2019 20:00 Uhr | Jena

Die Paten des Hardcore Pokey - Drums Mike Gallo - Bass Roger Miret - Vocals Joseph James - Guitar Vinnie Stigma - Guitar

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Spitzkehre
Donnerstag, 27. Juni 2019 18:10 Uhr | Ilmenau

Auf einer der steilsten Bahnstrecke Deutschlands inszeniert das Eisenbahntheater Das Letzte Kleinod eine außergewöhnliche Theatervorstellung. Für das Stück SPITZKEHRE erzählten Zeitzeugen aus einer Epoche, als in Stützerbach noch Hunderte in der Glasindustrie arbeiteten, Manebacher Fabriken Karnevalsmasken nach Übersee exportierten und Reisezüge Feriengäste direkt aus der fernen Hauptstadt an den Rennsteig brachten. Die Zuschauer der Theatervorstellung SPITZKEHRE steigen am Ilmenauer Bahnhof in den Theaterzug um und erleben die Geschichte der Landschaft in großen Bildern an acht Stationen. Dabei hält der Zug nicht nur an den Bahnhöfen, sondern auch im Wald, am Bach und in einem Felseneinschnitt. Gespielt wird die Vorstellung vom Ensemble des Eisenbahntheaters sowie von internationalen und lokalen Mitspieler*innen. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und von der Thüringer Staatskanzlei. Das Projekt findet in Kooperation mit den Dampfbahnfreunden mittlerer Rennsteig e. V. und der Initiative Solidarische Welt Ilmenau e.V. (ISWI) statt. Bitte warm und wetterfest anziehen.

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Die Schule der Ehemänner
Donnerstag, 27. Juni 2019 19:00 Uhr | Gotha

Komödie in 3 Akten von Jean-Baptiste Molière, 1661 Compagnie en Route Regie: Carola Moritz Ausstattung: Friedrich-Wilhelm Gärtner Kostüme: Julia Rühmling Musikalische Leitung: Torsten Mann Zwei Brüdern wurden die beiden Töchter eines verstorbenen Freundes anvertraut - der ältere tolerant, weltoffen und menschlich, der jüngere repressiv, engstirnig und mit anmaßender Selbstgefälligkeit. Jahre später möchte jeder der Brüder sein Mündel heiraten, der tolerante, ältere hat gute Chancen, der spießige, jüngere keine, denn sein Mündel hat sich zu einer eigenwilligen jungen Dame entwickelt, die überhaupt nicht daran denkt, nach den Torturen einer herzlosen Erziehung noch die Qualen einer tyrannischen Ehe auf sich zu nehmen. Sie hat ihre Zuneigung längst anderweitig vergeben. Die Weichen sind gestellt - nun beginnt ein mit List und frechem Charme geführter Kampf gegen den bornierten Bruder. Die Liebenden müssen sich ihrer Gefühle gewiss werden und so schnell es geht heiraten, um dem verabscheuten Pflegevater zuvorzukommen, der sein Mündel zu einer Heirat zwingen will. Zur Inszenierung: Das Ensemble von Schauspielern, Tänzern und Musikern entführt Sie in historischen Kostümen nach Paris, dem Schauplatz des Stücks. Garniert wird die Inszenierung mit Musiken von Jean-Baptiste Lully und anderen zeitgenössischen Komponisten, historischen Tänzen und turbulenten Fechtszenen.

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Martina Gedeck liest Meister Eckhart
Donnerstag, 27. Juni 2019 19:00 Uhr | Erfurt

Martina Gedeck beschäftigt sich schon seit Jahren mit den Texten Meister Eckharts. In diesem Projekt leiht sie den gewaltigen, fundamentalen Texten ihre Stimme. Die unendliche Weisheit der Schriften des mittelalterlichen Mystikers und Philosophen bilden das Zentrum dieses Projektes, das sich ''unio mystica'' nennt und bei dem die Musiker Dietrich Oberdörfer (Orgel, Organetto, Gesang), Jan von Klewitz (Saxophon) und Andreas Unterholzner (Gitarre) mitwirken. Die Klangwelt von ''unio mystica'' hat ihre musikalische Wurzel in der mittelalterlichen Modalität. Der Gregorianische Choral bildet die Inspirationsquelle fur eine musikalische Reise vom Mittelalter bis in die heutige Zeit. Text und Musik bewegen sich parallel, getrennt voneinander, verschmelzen zu einer Einheit und lösen sich wieder auf in einer verklingenden Wellenbewegung...

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Tosca
Donnerstag, 27. Juni 2019 19:30 Uhr | Weimar

Liebe, Begehren, Macht. Drei Figuren, die in unterschiedlichen Konstellationen umeinander kreisen und ins Verderben stürzen: Die Sängerin Floria Tosca und der Maler Mario Cavaradossi sind ein Liebespaar. Doch Cavaradossi malt ein Magdalenenbildnis mit den Augen einer Anderen - den Augen der Gräfin Attavanti, was Tosca in blinde Eifersucht stürzt. Baron Scarpia, der Rom mit seiner Willkürherrschaft kontrolliert, wirft Cavaradossi revolutionäre Machenschaften vor, gleichzeitig begehrt er Tosca. Er bedient sich ihrer Eifersucht, um Cavaradossi gefangen zu nehmen und seine politischen Gegner auszuschalten. Doch Tosca geht einen Handel ein - sie verspricht Scarpia Sex, im Gegenzug soll er Cavaradossi frei lassen. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf ... Puccini entwirft musikalisch und psychologisch einen fein gearbeiteten, spannungsgeladenen Psychothriller um Mechanismen der Macht in Religion, Politik und Sexualität. Dabei nimmt er bereits an der Schwelle zur Entwicklung des Films kinematografische Techniken vorweg, arbeitet mit Überblendung, Einblendung und schnellen Schnitten, die die Handlung temporeich und atmosphärisch verdichten. Mit Floria Tosca, der bedingungslos Liebenden auf der einen Seite, der kalkulierend agierenden Sängerin auf der anderen, entwirft Puccini ein Frauenideal seiner Zeit, das sich bewusst zwischen femme fragile und femme fatale in Szene zu setzen weiß. Musikdrama in drei Akten von Giacomo Puccini Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach Victorien Sardou in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln Musikalische Leitung: Stefan Lano Regie: Hasko Weber Spieldauer: ca.

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Olaf Schubert und seine Freunde
Donnerstag, 27. Juni 2019 20:00 Uhr | Weimar

Weltverbesserer und Humorist Dieser Titel offenbart es - Schubert möchte neue Wege gehen. Zwar bleibt er der mahnende, intellektuelle Stachel im Fleische der Bourgeoisie, welcher uns die Antworten auf die brennenden Fragen der heutigen Zeit liefert - zuzüglich möchte er nun aber auch seine sinnliche Seite präsentieren. Durch die Trennung von seiner langjährigen Freundin Carola ist er reifer geworden - und bodenständiger. Er will ein Olaf zum Anfassen werden. Der bewusst englischsprachig gewählte Titel zeigt jedoch auch: nach den großen Erfolgen in Teutonien will Olaf jetzt endlich auch den amerikanischen Markt erobern, zumindest den rumänischen. Womöglich etabliert er im neuen Programm sogar Elemente der Show - Ballett, Feuerwerk, wer weiß? Olaf wäre aber nicht Schubert, wenn er seine eigenen Statements nicht kritisch hinterfragen würde. Kann überhaupt jemand „Sexy Forever sein? Außer ihm selbst natürlich. Man sollte sich also auf keinen Fall das großartige Erlebnis entgehen lassen, wenn der Bundesolaf und Zentralschubert, der größte Gedankengigant der Gegenwart, die Lichtgestalt aus Dunkel-Deutschland, wieder live und vor Ort die Menschen erleuchten wird.

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