Spielstätte
Ort suchen / wählen
Zeitraum wählen
Sortierung:
Relevanz
Seiten blättern:
von 127
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
Samstag, 22. Juni 2019 17:00 Uhr | Weimar

Einige Thüringer Sagen verknüpfend, erzählt die romantische Oper mit liedhaften Arien, eindrucksvollen Chören und spannungsreicher Orchestermusik vom menschlichen Zwiespalt, sowohl naturverhaftetes Wesen als auch zivilisierter Geist zu sein. Der Sänger Tannhäuser versucht, diese beiden Seiten des Daseins zu vereinen: Er fühlt sich gebunden an Venus, in deren Armen er die sinnliche, körperliche Liebe kennen gelernt hat. Gleichzeitig erliegt er seiner Faszination für die höchst kultivierte Elisabeth, die er am Hofe der Wartburg in einer Welt voller Regeln und Zwängen wiedertrifft. Als Tannhäuser dort in einem Sängerwettstreit über das Wesen der Liebe in glühenden Worten seine Leidenschaft zu der heidnischen Göttin besingt, droht ihn die edle Gesellschaft beinahe zu lynchen. Auch die von Landgraf Herrmann verordnete Pilgerfahrt nach Rom bringt ihm keine Erlösung von der in den Augen der Gesellschaft sündigen Erfahrung. Die Unmöglichkeit, beide Frauen zu lieben, zerstört ihn letztendlich.

ab 32,80 €
Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Riverboat - Dixie-Night 2019
Samstag, 22. Juni 2019 18:00 Uhr | Saalburg-Ebersdorf

Schippern Sie mit den bekannten ''Oberland-Dixielanders'' und deren schwungvollen Dixieklängen über das Thüringer Meer. Im Ticketpreis ist eine Bratwurst und ein Begrüßungsgetränk inbegriffen.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Schandmaul
Samstag, 22. Juni 2019 19:00 Uhr | Kranichfeld

Auf den ersten Blick haben Schandmaul ein Luxusproblem: Die Erwartungshaltung gegenüber ihrem neuen Studioalbum ARTUS ist hoch. Für dessen Vorläufer ''TRAUMTÄNZER'' (2011) und ''UNENDLICH'' (2014) gab es jeweils bereits Gold, während der direkte Vorgänger ''LEUCHTFEUER'' (2016) sich ebenfalls auf dem besten Weg zum begehrten Edelmetall befindet und erstmals in der Bandgeschichte auf den ersten Platz der deutschen Alben-Charts kletterte. Mit ''ARTUS'' demonstrieren Schandmaul einmal mehr ihr über die vielen Jahre organisch gewachsenes Können und schaffen einen neuen Goldstandard in der deutschsprachigen Rockmusik.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Fracksausen
Samstag, 22. Juni 2019 19:00 Uhr | Erfurt

Das A-Cappella-Quartett mit seinem neuen Programm Innerhalb der nunmehr 19 Jahre seines Bestehens hat sich das Männerquartett FRACKSAUSEN seinen festen Platz in der A-Cappella-Szene erobert und ist inzwischen auch bundesweit den Freunden der Vocalmusik zum Inbegriff anspruchsvoller Unterhaltung in stilistisch größtmöglicher Vielfalt geworden. Im aktuellen Programm mit dem pragmatischen Titel ''...auf den Punkt gebracht!'' setzt das Ensemble ganz auf das bewährte Konzept der Vorjahre: musikalische Leckerbissen aus mehreren Jahrhunderten Musikgeschichte bis hin zu Adaptionen aus Jazz und Pop, amüsante und dabei durchaus ernst zu nehmende Informationen rund um die Musik - präsentiert mit spritzigem Entertainment.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
British Summer
Samstag, 22. Juni 2019 19:30 Uhr | Bad Salzungen

Leitung: A. Barchevitch Nach dem elisabethanischen Zeitalter und der Barockzeit vollzog sich ein Bruch in Englands Musikgeschichte. Nach Henry Purcell dauerte es fast zwei Jahrhunderte bis sich englische Komponisten auch wieder auf dem Festland behaupteten. Der Ruhm des letzten Barockmeisters wirkte indes fort bis in die Gegenwart. Statt eigene musikalische Talente zu fördern, zeigten sich im 18. und frühen 19. Jahrhundert Königshaus, Mäzene und Konzertveranstalter mehr daran interessiert, sich mit Vertretern fremder Musiknationen zu schmücken. Und diese nahmen die Einladung gerne an. Georg Friedrich Händel aus Halle ließ sich 1712 in London nieder. Carl Friedrich Abel aus Köthen und Johann Christian Bach aus Leipzig lernten einander in London kennen und gründeten dort 1764 gemeinsam die ersten englischen Abonnementkonzerte. Im selben Jahr bereiste auch der 8-jährige Wolfgang Amadeus Mozart mit seinem Vater und seiner Schwester die Insel und begann seine ersten Sinfonien zu komponieren. Kurz vor seinem Lebensende soll auch er sich mit dem Gedanken getragen haben, nach England zu übersiedeln. Mit Edward Elgar kehrte der Mut zurück, eine eigene englische Musiksprache zu prägen. Das Programm Carl Friedrich Abel (1723 - 1787) Kleine Sinfonie G-Dur op. 1 Nr. 6 Johann Christian Bach (1735 - 1782) Sinfonie g-Moll op. 6 Nr. 6 Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) Concerto Grosso G-Dur Op. 6 Nr. 1 W. A. Mozart (1756 - 1791) Sinfonie Nr. 4 D-Dur KV 19 Edward Elgar (1857 - 1934) Serenade e-Moll op. 20 Henry Purcell (1659 - 1695) Chaconne aus The Fairy Queen Chaconne aus King Arthur Änderungen vorbehalten!

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Herbert Knebels Affentheater
Samstag, 22. Juni 2019 19:30 Uhr | Erfurt

Herbert Knebels Affentheater präsentiert mit Außer Rand und Band das 100. Bühnenprogramm! Kein Grund zum Feiern. Denn strenggenommen ist es erst das 15. Alle anderen - in Zahlen, 85 - sind der kritischen Selbstzensur zum Opfer gefallen. Immer wieder hieß es kurz vor der Premiere, ''Och nee, dat könn wir nich bringen!'' Zu lang, zu laut, zu krass, zu rund, zu lustig, zu gefährlich! Um nur einige Kritikpunkte zu nennen. Aber mit Außer Rand und Band hat es endlich mal wieder ein Programm auf die Bühne geschafft! Ein Affentheater Programm, dass es in sich hat. Wiedermal setzen wir auf die altbewährte Mischung aus Musik, egal ob von Bee Gees, Pink Floyd, The Clash, The Who, Creedence Clearwater Revival, Roy Orbinson, David Bowie und hasse nich gehört, herrlich blöde Ensemble Nummern und natürlich, nicht zuletzt, die schönen Knebel Geschichten. Viele werden vielleicht sagen: och dat is ja so wie immer. Können wir nur sagen: stimmt! Weil Tanztheater und Performance können wir nicht, obwohl, ... kommt doch einfach gucken.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Samstag, 22. Juni 2019 19:30 Uhr | Suhl

Sänger, Rapper und Producer aus Suhl singt einen Mix aus Rap, Gesang, Pop und elektronischen Elementen ''Ich bin leidenschaftlicher Sänger, Rapper und Producer. Musik ist schon fast mein ganzes Leben ein Bestandteil von mir. Angefangen hat damals alles mit einem Keyboard welches ich von meinem Onkel geschenkt bekam. Ein paar Jahre später spielte ich in einer Band, in welcher ich mir das Gitarre spielen selbst beigebracht habe. Nach 2 Jahren begann ich mein Solo-Projekt 'LeftLukas' in die Wege zu leiten. Meine Musik beschreibt einen Mix aus Rap, Gesang, Pop und elektronischen Elementen. Besser gesagt 'Indie'. Meine Texte beziehen sich überwiegend auf mein Leben und persönliche Dinge die mich beschäftigen.'', sagt Left Lukas über sich selbst.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Michael Jackson Tribute Show
Samstag, 22. Juni 2019 20:00 Uhr | Zeulenroda-Triebes

''Remember The Time'' 2019 wird ein ganz besonderes Jahr für Michael Jackson Fans. Es jährt sich bereits zum zehnten Mal - der Todestag von Michael Jackson. Seine Hits sind in der ganzen Welt inzwischen Kult-Songs und werden heute noch in allen Diskotheken dieser Welt gespielt. Aber auch Live-Shows sollen die Musik des King of Pop weiterhin leben lassen. So auch die ca. zweistündige Show mit großer Band, vier Tänzerinnen und einem überragenden Solisten - Sascha Padzdera. Er gilt als der weltbeste Live-Tribute-Michael-Jackson-Interpret. So wurde er auch vielfach ausgezeichnet und 2017 zum Künstler des Jahres gekürt. Die ''Michael Jackson Tribute Show'' ist die einzige und originale Show in Deutschland, die unter der choreographischen Leitungvon La Velle Smith Jr. (Jackson-Choreograph) mitentwickelt wurde. Gastspiele des Ensembles gab es bereits im Leipziger Gewandhaus, Berliner Tempodrom , beim ZDF Fernsehgarten und sogar bei ''Wetten dass ?!''. Die Fans dürfen sich freuen auf die Hits des ''King of Pop'' mit viel Tanz, Emotionen und einer spielstarken Band.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Buffzack {München}
Samstag, 22. Juni 2019 20:30 Uhr | Erfurt

Das passt stilistisch nur schwerlich in eine Schublade. Ohne Harmonieinstrument spielt das Quartett mit feinem Gespür für ausgewogenen Ensembleklang Kompositionen, in denen Jazz genauso ein fester Bestandteil ist wie HipHop, wo sich Metal-Riffs und alpenländische Klänge gegenüber stehen, verbunden durch den gemeinsamen Groove als Basis für Improvisation und Interaktion. Gewürzt mit einer Prise Humor und Poesie.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Mein Lieblingsbuch mit Kai Uwe Schierz
Sonntag, 23. Juni 2019 16:00 Uhr | Erfurt

Kai Uwe Schierz ist seit 2011 Direktor aller Erfurter Kunstmuseen, zu denen neben dem Angermuseum und der Kunsthalle auch die Galerie Waidspeicher im Kulturhof Krönbacken und Schloß Molsdorf gehören. Am 23. Juni wird er Gast im Kultur: Haus Dacheröden sein, um im Gespräch mit Dirk Löhr etwas über sein Verhältnis zum Buch und zum Lesen zu ''verraten''. Vier Titel rangieren augenblicklich auf seiner persönlichen ''Hitliste''. Über sein besonderes Verhältnis zu (diesen) Büchern ließ der bekannte Gast bereits im Vorfeld wissen: ''Meine bevorzugte Lektüre ist für mich einerseits alltägliches Lebensmittel als Denkmittel für den Alltag, für die Ausbildung und Erweiterung meines Verständnisses der Welt, in der ich lebe. Neben Zeitgenossen wie Precht oder Harari lese ich auch immer mal wieder gern in den Essays von Montaigne und wundere mich, wie modern sein Denken ist. Das Wundern beim Lesen geht einher mit dem Wohlfühlen beim Lesen. Ich möchte mich ja nicht langweilen. Precht oder Harari als publizierende und gern auch mal provozierende Universalisten im Denken sehe ich in der Tradition der lebensphilosophischen Essays von Montaigne. Sie argumentieren subjektiver, als es auf den ersten Blick erscheint. Andererseits besteht meine bevorzugte Lektüre aus Poesie oder Dichtung, in der die Sprache sich selbst bewusst wird. Da wird Lesen zum Abenteuer. Baudelaire und Rimbaud, T. S. Eliot, James Joyce und William Carlos Williams, Rainer Maria Rilke und Arno Schmidt. Stets nur in kleinen Häppchen, in geringer Dosis; anders kann ich die nötige Konzentration nicht halten. Und letztes Jahr eben Saint-John Perse. Den kannte ich nicht, ich folgte der indirekten Empfehlung eines der wichtigen deutschen Bildhauer der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, Rolf Szymanski (1928-2013), der in seinen Werktiteln auf die Poesie von Perse verwies. Hier geht Sprache an Grenzen, das finde ich abenteuerlich. An Grenzen des Schreib- und Sprechbaren, an Grenzen des Verstandes, eigentlich jeweils unübersetzbar in andere Sprachen. Es wird dennoch versucht, und ich bin allen sprachmächtigen Übersetzer-innen dankbar, die es versuchen. Auch Stiletts Neuübersetzung von Montaigne hat uns neue Facetten der Essays und einen neuen Renaissanceautor beschert. Diese Leistungen werden oft zu wenig beachtet, geschweige gewürdigt. Aber wer Sprache nicht nur als Vehikel nutzt, sondern als Sprache liebt, der versteht, wie viel diese Leute leisten.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sortierung:
Relevanz
Seiten blättern:
von 127