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Rudy Giovannini Sologala
Mittwoch, 24. Oktober 2018 16:00 Uhr | Gera

Rudy Giovannini, der „Caruso der Berge ist wieder unterwegs. Aufgrund der vielen Anfragen seiner Magdeburger Fans gastiert der Südtiroler und Grand Prix Gewinner 2006 anlässlich der Tournee zu seiner neuen CD mit seinem Soloprogramm am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018 um 16:00 Uhr in der Rieger Showbühne in Gera. Seine Gesangsausbildung erhielt er am Konservatorium von Verona und bei Professor Arrigo Pola in Modena, bei dem früher schon Luciano Pavarotti Gesang studiert hatte. Von seinem väterlichen Freund Pavarotti stammt der berühmte Satz, den Rudy oft zitiert: „Es gibt keine Musik erster oder zweiter Klasse, es gibt nur schöne oder schlechte Musik, und das was du machen willst, ist schöne Musik. Heute fühlt sich Rudy Giovannini in der volkstümlichen Szene richtig zu Hause und ist zu einem ausgesprochenen Publikumsliebling geworden, was seine zahlreichen Fanclubs beweisen. Seine Live-Konzerte sind ein Erlebnis und seine Musik ein wahres Lebenselexir - hat sie doch schon vielen Menschen, die durch Schicksalsschläge an einem Tiefpunkt ihres Lebens angelangt waren, neue Kraft, neuen Mut und neue Lebensfreude gegeben. Wer einmal ein Konzert von Rudy erlebt hat, ist beeindruckt und verzaubert. Dieser Künstler besticht nicht nur durch seinen Gesang, sondern auch durch seine sympathische Art, seine humorvolle Moderation und durch seine Fähigkeit, das Publikum miteinzubeziehen und am Geschehen teilnehmen zu lassen.

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Eva Corino
Mittwoch, 24. Oktober 2018 19:30 Uhr | Erfurt

Das Nacheinander-Prinzip In den vergangenen fünfzig Jahren hat sich die Lebenserwartung von Frauen um 15 Jahre verlängert. Warum aber hetzen sie trotz ihrer gewonnenen Zeit immer schneller durchs Leben? Weil auch die Erwartung an sie gestiegen ist, nur leider auf ein ungesundes Maß, denn Frauen sollen heute von Kindererziehung über Karriere bis zum sozialen Engagement alles gleichzeitig liefern und beherrschen. Eva Corino beschreibt an konkreten Beispielen die Gefahren dieses überfordernden Lebensmodells sowie seine Alternativen. Eva Corino liest aus ihrem Buch und diskutiert mit dem Familiensoziologen Hans Bertram.

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Adriana Altaras - Die jüdische Souffleuse
Mittwoch, 24. Oktober 2018 20:00 Uhr | Suhl

Lesung mit Adriana Altaras mit anschließendem Film -Die jüdische Souffleuse- Die Ich-Erzählerin dieses Romans heißt Adriana Altaras und sie erzählt mit hinreißender Tragikomik von den Absurditäten des Theateralltags, von einer unverhofften Familienzusammenführung und davon, warum die Shoah, die Tragödie des 20. Jahrhunderts, das Epizentrum ihres Schaffens ist. Adriana Altaras liebt es zu inszenieren - Opern, Theaterstücke, Komödien, Tragödien. Doch eines stellt sie immer wieder fest: Man muss Opfer dafür bringen. Wochenlang in der deutschen Einöde vor Anker gehen, das Heimweh in Süßsauer-Soße beim lokalen Chinesen ertränken, zweiundvierzig Namen und Lebensgeschichten binnen vierundzwanzig Stunden auswendig lernen, Zungenküsse auf der Bühne verbieten und gegebenenfalls den Inspizienten aus dem Schnürboden befreien. Ein mitreißendes und anrührendes Buch von tiefster Menschlichkeit. Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, später in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen (u.a. -Alles auf Zucker-) und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Bundesfilmpreis, den Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen und den Silbernen Bären für schauspielerische Leistungen. 2012 erschien ihr Bestseller -Titos Brille-. 2014 folgte -Doitscha - Eine jüdische Mutter packt aus-, 2017 -Das Meer und ich waren im besten Alter-. Adriana Altaras lebt mit ihrer Familie in Berlin. www.altaras.eu Im Anschluss an die Lesung zeigen wir den Dokumentarfilm -Titos Brille-, der auf dem gleichnamigen Buch von Adriana Altaras basiert.

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Mittwoch, 24. Oktober 2018 20:00 Uhr | Gera

Die Veranstaltung findet nicht statt! Das SWING DANCE ORCHESTRA wurde im Jahre 1987 - seinerzeit noch unter dem Namen SWING DANCE BAND - in Berlin gegründet. Unter der Leitung von ANDREJ HERMLIN entwickelte sich die Band in den folgenden Jahren zu einem außergewöhnlichen Swingorchester, dessen wichtigstes Prinzip seine größtmögliche Authentizität ist. Das SWING DANCE ORCHESTRA verzichtet grundsätzlich auf eine elektrische Verstärkung und verwendet - vorwiegend amerikanische - Originalarrangements aus den 30er und 40er Jahren. Auch die Bühnengarderobe, die Frisuren, Mikrophone und Notenpulte entsprechen den historischen Vorbildern. Das Orchester spielt die Musik Glenn Millers, Benny Goodmans, Count Basies, Duke Ellingtons , Frank Sinatras und anderer Stars der Swingära. Zu den Solisten gehören die durch ihre Teilnahme am Eurovision Song Contest 2015 bekannte Sängerin ANN SOPHIE und der Sohn des Bandleaders DAVID HERMLIN. Hinzu gesellt sich die Gesangsgruppe des Orchesters THE SKYLARKS. Tourneen führten das SWING DANCE ORCHESTRA den vergangenen Jahren unter anderem nach Großbritannien, China, Italien, Russland, Israel und in die USA. Das Orchester trat und tritt regelmäßig in Funk und Fernsehen auf und war wiederholt an Filmproduktionen beteiligt. Mit speziell für das Orchester entwickelten Programmen, zu denen u.a. die Rekreation des Carnegie Hall Konzertes von Benny Goodman, der deutsche Abend „Schwingende Rhythmen und die Revue „Swingin´ Hollywood gehören, gastiert das SWING DANCE ORCHESTRA regelmäßig in den angesehensten Konzerthäusern Deutschlands und des europäischen Auslands. Darüber hinaus wird das SWING DANCE ORCHESTRA mit seinem auch aus Walzern, Tangos und lateinamerikanischen Rhythmen bestehenden Tanzprogramm häufig zu großen Ballabenden verpflichtet. Eine erfolgreiche, mehrjährige Zusammenarbeit verbindet das Orchester mit der Sängerin Sarah Connor. Mit dem neuen Album „It´s Ballroom Time, das im Herbst 2018 erscheinen wird, präsentiert das SWING DANCE ORCHESTRA Arrangements aus den 30er und 40er Jahren, die an die eigentliche Bestimmung des Swing als Tanzmusik erinnern sollen. Eine deutschlandweite Tournee wird die Veröffentlichung des Albums begleiten. Das SWING DANCE ORCHESTRA zählt inzwischen weltweit zweifellos zu den führenden Orchestern seiner Art.

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The Doors Alive
Mittwoch, 24. Oktober 2018 20:00 Uhr | Jena

THE DOORS ALIVE reproduzieren den Sound und das Aussehen der „The Doors¿ in einer beeindruckenden Echtheit. Sie spiegeln die Seele und Magie eines 1960er Jahre Doors-Konzertes wieder, mit Hits wie Light My Fire„, When The Music's Over„, Riders On The Storm„, The End¿ und vielen mehr. So nah am Original, dass das Vermächtnis großer Songs uneingeschränkt aufblüht. THE DOORS ALIVE faszinieren ihr Publikum weltweit und haben vor allem in England unzählige ausverkaufte Konzerte gespielt. Nun kommen sie endlich nach Deutschland, um auch hier ihr Publikum zu begeistern.

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Max Goldt liest
Mittwoch, 24. Oktober 2018 20:00 Uhr | Jena

Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. (Gustav Seibt) Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der Göttinger Elch.

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Norman Keil
Mittwoch, 24. Oktober 2018 20:00 Uhr | Erfurt

WEIL ICH BIN .....Tour 2018 Norman Keil - ein Name, so kantig, geerdet und direkt, wie auch die Lieder des 38-jährigen Singer/ Songwriters aus Giessen. Von 2008 - 2016 wirkte der im thüringischen Erfurt geborene Musiker und Producer als Gitarrist und Songschreiber bei der Fury In The Slaughterhouse-Nachfolgeband Wingenfelder und zählt seit mittlerweile über acht Jahren auch als Solokünstler zu den aufregendsten, sehenswertesten Geheimtipps innerhalb der deutschsprachigen Musiklandschaft. Nach viel beachteten Supportshows für Größen wie Udo Lindenberg, Peter Maffay oder Gregor Meyle legte Norman Keil nun mit „20sechzehn sein drittes und zugleich auch mutigstes Album vor! 2018 losgelöst und frei, geht es nun auf seine ganz persönliche Reise! Frei nach dem Motto: „Weil ich bin.... Mit Songs wie „Perfekt, „Klassenfahrt oder „Springen in die Nacht zeichnete Norman Keil in jüngster Vergangenheit für euphorisch abgefeierte Stadion-Pop-Ohrwürmer verantwortlich, die heute aus keinem Wingenfelder-Liveset mehr wegzudenken sind. Auf „20sechzehn beginnt für den Mann mit dem dunklen Humphrey Bogart-Hut und der schwarzen Sonnenbrille nun ein ganz neues Kapitel: Schon mit der ausgekoppelten Vorabsingle „Absolut OK hat er einen ersten Vorgeschmack dessen abgeliefert, was Norman Keil mit seinem neuem Album so alles aus der Krempe zauberte. Drei Jahre hat sich Keil nach der Veröffentlichung von diversen Singles, seinem 2010er Albumdebüt „Staubige Platte sowie dem Nachfolger „Kleinfeindaheim: Studio Nord Bremen Session (2015) Zeit gelassen, sich zu hinterfragen, sich zu suchen, sich schließlich zu finden und seinen markanten Signature-Sound zwischen traditionellem Liedermacher-Rock und modernem, frischen Pop völlig neu zu definieren. „Eigentlich wollte ich schon mit dem Musizieren aufhören, doch dann kam Fresenhagen, erinnert sich Keil heute an eine zerrissene Zeit voller Selbstzweifel zurück, die er erst mit seinem Besuch auf Rio Reisers legendärem Anwesen in Nordfriesland besiegte, auf dem der 1996 verstorbene Ton Steine Scherben-Kultsänger zu Lebzeiten jede Menge Inspirationen für zahlreiche unsterbliche Deutschrock-Klassiker verarbeitete. „Ich stand am Scheideweg und war kurz davor, alles hinzuschmeißen. Doch an diesem irgendwie magischen Ort herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Ein kreativer Spirit, der einen sofort berührt. Ich spürte genau, dass es sich lohnen würde, meinen Pfad weiter zu gehen. Aus diesem wahnsinnig positiven Aufbruchsgefühl heraus entstand später das Stück `Alles wird gut`. Ein Pfad, der Norman Keil seither regelmäßig auf teilweise ausverkaufte Headlinertouren durch deutsche Clubs geführt hat. Zusätzlich war der charismatische Thirty-Something im Vorprogramm für Udo Lindenberg auf den Rockliner 4, Peter Maffay bei Stars at Sea sowie Gregor Meyle zu sehen und rockte das Publikum während seiner Shows auf dem Rio Reiser Gedenkfestival oder der TUI-Schallwellen-Cruise (auf der er neben etablierten Acts wie Santiano, Pohlmann, Max Giesinger oder Fools Garden als die Überraschung des Festivals gefeiert wurde). „Im Grunde will ich nur meine Geschichten erzählen, so Keil über seine Songs. „Dabei ist es mir egal, ob ich vor 10 oder vor 10.000 Leuten spiele. Die große Kunst ist, das Publikum abzuholen und mit auf einen Trip zu nehmen. Ein Trip, zu dem Norman Keil auch wieder 2018 einlädt! Schon immer hat ihn die Reibung und der Kontrast gereizt - dieses ganz besondere Spannungsfeld aus guten Zeiten und schlechten Zeiten, Höhen und Tiefen, aus Liebe und Glück, aber auch Enttäuschung, Einsamkeit und Verlust, die bis heute die wichtigsten Motive innerhalb seiner Songs darstellen. Das Leben durch die unverschnörkelte Brille von einem, der schon viel erlebt und noch mehr zu erzählen hat. Einer, der sich nicht verstellen oder verbiegen lassen will, sondern sich mit seiner direkten Art auch oft angreifbar macht.

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Wombo Orchestra
Mittwoch, 24. Oktober 2018 22:00 Uhr | Ilmenau

Wie man ein Publikum in Sekundenschnelle von Höhepunkt zu Höhepunkt treiben und den Alltag pulverisieren kann? Für viele Ilmenauer gibt es darauf nur eine Antwort: WOMBO ORCHESTRA. Diese Punk-Brass-Band ist nicht zu stoppen! Ob in der Straße oder auf der Bühne, Wombo Fanfaren erheben sich beim kleinsten rhythmischen Zeichen. Kräftig gedrungene, satte Hörner sind durch groovigen, perkussiven Trance miteinander verbunden. Alles fügt sich durch Julie Roman's erotisch-raue und doch melodiöse Stimme im Sound-Gemälde von Wombo zusammen. Brass-Band Arrangements musikalischer Raubzüge aus der Rock- und Jazzszene machen unausweichlich Lust auf Tanzen. Inspiriert durch Fishbone, Voodoo Glow Skulls, Rage Against The Machine und King Crimson, Fela Kuti, Kultur Shock oder Goran Bregovic, präsentiert das Wombo Orchestra ein Répertoire im „Fusion Cover zwischen Afro-Punk, Rock, Swing, Latin, Soul und Rap. Wen die überschäumende Energie dieser Band nicht mitreißt, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Wombo steht für für explosive Straßen-Shows und eine Bühnenshow, die das Haar kräuseln läßt.

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Ralph Ruthe
Donnerstag, 25. Oktober 2018 19:30 Uhr | Erfurt

Ein Cartoonist auf der Bühne? Was macht der da? Was jeder gute Komiker auch tut: die Zuschauer zum Lachen bringen. Ralph Ruthe, preisgekrönt mit mehreren Cartoon- und Kurzfilmpreisen, verbindet in seiner Show SHIT HAPPENS einzigartig die Elemente Comedy, Animationsfilm, Lesung und Musik zu etwas völlig Neuem. Am Ende geht das Publikum einfach nur mit dem guten Gefühl nach Hause, viel Spaß gehabt zu haben. Und mehr zu wissen über die Arbeit eines Cartoonisten.

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Karussell 2018
Donnerstag, 25. Oktober 2018 19:30 Uhr | Arnstadt

Was für ein Lebensgefühl, die -Siebziger- !!! Bunte Ornamenttapeten, Parka, Hot Pants und Plateau Schuhe. Genau in dieser Zeit, 1976, gründete Wolf Rüdiger Raschke in Leipzig die Band Karussell. Es entstanden u.a. Hits wie: Autostop, Mc. Donald, Ehrlich will ich bleiben, Wie ein Fischlein unterm Eis, Als ich fortging und Oben sein. Mit 8 Alben, Filmmusiken und Videos tourten sie durch Ost-und Westeuropa, Skandinavien und Südamerika. 1989 ging diese Ära zu Ende und man glaubte an einen neuen Anfang. Aber es gab keinen Platz mehr für die DDR Rockmusik. So mussten die Musiker nach neuen Wegen suchen, um ihre Existenz zu sichern. Es wurde still um Karussell, für fast 17 Jahre. Joe Raschke und dem Frontmann der ersten Stunde, Reinhard -Oschek- Huth, die Karussell Songs wieder ins Leben zurückzuholen, denn die Texte waren aktueller als je zuvor. Das 2011 erschienene Album -Loslassen-. Aber wo ein Ende ist, ist auch ein neuer Anfang: 2007 gelang es dem Sohn des Bandgründers, steht den ersten Alben in nichts nach. Mit dieser Produktion wurde dort angeknüpft, wo 1989 alles sein Ende fand. Die Band ist wiedererkennbar, hat sich ihren textlichen und musikalischen Anspruch bewahrt und beeindruckt durch einen zeitgemäßen Sound. Das im April 2014 erschienene Album -Karussell-Die größten Hits- gestaltet sich als eine musikalische Zeitreise, weckt Erinnerungen und Emotionen, begeistert aber auch durch aktuelle Songs und vereint somit die Zuhörer über mehrere Generationen.

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