Zeitraum wählen
Ort wählen
Merkmal wählen
Sortierung:
Relevanz
Seiten blättern:
von 5
Kino im Salon: Der blaue Engel
Montag, 4. Februar 2019 19:00 Uhr | Erfurt

Der strenge Professor Rath - von seinen Schülern ''Unrat'' genannt - besucht das Etablissement ''Der blaue Engel''. Er will herausfinden, warum sich seine Schüler so sehr für die Dame Lola Lola interessieren. Nachdem sie ihm viel Bein gezeigt und ''Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt'' gesungen hat, weiß er es. Fasziniert und verwirrt folgt er Lola in die Garderobe - und später wacht er morgens in ihrem Bett auf. Zurück in der Schule spürt er die Folgen seiner unkontrollierten Leidenschaft. Die Schüler machen sich an der Tafel über ihn lustig und stellen ihn bloß. Doch Rath verfällt Lolas dubiosem Charme so sehr, dass er seinen Dienst quittiert, um sie zu heiraten. Von hieran nimmt die Geschichte keine gute Wendung für den ehemaligen Lehrer... Der 1930 erschienene UFA-Film mit Marlene Dietrich in der Hauptrolle, basiert auf dem Roman ''Professor Unrat oder das Ende eines Tyrannen'' von Heinrich Mann. In diesem Film singt Marlene Dietrich zum ersten Mal ihr berühmtes Lied ''Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt''.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Podiumsdiskussion - 100 Jahre Weimarer Republik
Donnerstag, 7. Februar 2019 19:00 Uhr | Erfurt

Vor 100 Jahren im Januar trat in der deutschen Provinz - in der Klassikerstadt Weimar - die verfassunggebende Nationalversammlung der noch jungen ersten Republik auf deutschem Boden zusammen, die fortan den Namen der Stadt an der Ilm auch in den Geschichtsbüchern verewigen sollte: Weimarer Republik. Diesem Jubiläum im Jahr 2019 hat das Kultur: Haus Dacheröden eine ganze Themenwoche gewidmet, die versuchen wird, den zahlreichen Facetten ''Weimars'' zumindest im Ansatz gerecht zu werden. Ein zentraler Punkt ist dabei unzweifelhaft die Bedeutung ''Weimars'' für die Entwicklung der Demokratie in unserem Land und die nationale Identität der Deutschen. Wie alle wissen, war dem ''Experiment Weimar'' keine lange Lebensdauer beschieden, bereits 1933 kam für zwölf Jahre der Nationalsozialismus an die Macht, begann sechs Jahre später der verheerende II. Weltkrieg. Diese Entwicklung und ihre Folgen haben das Bild der ''Weimarer Republik'' in den Köpfen vieler Menschen entscheidend geprägt, was dazu führte, dass ''Weimar'' über Jahrzehnte als Negativfolie zur Abgrenzung und zugleich Selbstvergewisserung in beiden deutschen Staaten fungierte: ''Weimar'' sollte sich nicht wiederholen! Mit der sich immer stärker ausprägenden Globalisierung, die sowohl Deutschland als Staat und Gesellschaft als auch das Individuum vor enorme Herausforderungen stellt, erlebt ''Weimar'' gleichsam eine Renaissance. Seit einigen Jahren wird in der gesellschaftspolitischen Diskussion immer öfter warnend eine Wiederkehr ''Weimarer Verhältnisse'' beschworen, nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Erstarken rechtspopulistischer Kräfte im Land. Dagegen regt sich vielfach Widerstand im aktuellen Diskurs. Die Podiumsdiskussion am 7. Februar 2019 im Kultur. Haus Dacheröden möchte die Frage, ob man heute tatsächlich schon wieder von ''Weimarer Verhältnissen'' sprechen kann, aufgreifen und mit diesem Gespräch unter Historikern und mit dem Publikum Anregungen für eine weitere Auseinandersetzung mit dieser äußerst spannenden und wichtigen Thematik geben. Es diskutieren: Professorin Ursula Büttner (Hamburg), Gunnar Dedio (Produzent von 'Krieg der Träume', LOOKSfilm), Professor Dirk Schumann (Göttingen), Professor Alexander Gallus (Chemnitz). Moderation: Mirko Drotschmann, Historiker und Journalist.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Mein Lieblingsbuch mit Franziska Biester
Sonntag, 17. Februar 2019 15:00 Uhr | Erfurt

Franziska Biester ist hauptberuflich Content-Managerin des Kultur- und Freizeitmagazins 't.akt'. Ihre Liebe zum Schreiben kompensiert die 36-jährige Erfurterin außerdem mit ihrem privaten Blog 'Stattstadtmädchen' und als freie Traurednerin. Ihre erste Nacht hat sie durchgemacht, als sie neun Jahre alt war. Was sie wachgehalten hat? Ein Buch, das so spannend war, dass es unter Zuhilfenahme einer Taschenlampe unter der Bettdecke zu Ende gelesen werden musste. Seitdem sind fast 27 Jahre vergangen - die Leselust selbst jedoch nie. Sie ist geblieben in Zeiten der Pubertät, des E-Books und Zeitmangels. Welche Bücher es in den knappen Alltag schaffen und warum mehr als eins offen in der Wohnung verteilt liegt, verrät sie im Gespräch mit Dirk Löhr.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Irish Folk- mit Walther und Treyz
Mittwoch, 20. Februar 2019 20:00 Uhr | Bad Langensalza

Die beiden Gründungsmitglieder der weltweit tourenden Band ''CARA'' mit ihrem neuen Duo-Programm. Ein musikalischer Brückenschlag zwischen der keltischen und deutschen Musiktradition, ein von ihren Reisen und Tourneen beeinflusstes Programm, dargeboten von zwei Vollblutmusikern, die sich intuitiv verstehen und diese Freiheit nutzen, um jedes Konzert etwas anders zu gestalten. Ausgezeichnet mit zwei Irish Music Awards, mehrfach mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik für verschiedene Produktionen, international gefragte Studio- und Live-Musiker und sogar eine Platin-Schallplatte für die Musik zum Hörbuch ''Der Kleine Prinz''. Dazu eine humorvolle Moderation mit Reiseberichten, Skurrilem und Alltagsgeschichten aus einem Musikerhaushalt, die das Publikum sofort in ihren Bann zieht. ''(...) eine ausgereifte Produktion von zwei Leuten, die genau wissen, was sie tun, ohne die Lust auf Neues verloren zu haben. (...) demonstriert eindrucksvoll ihre technische Meisterschaft ebenso wie ihre gefühlvolle Musikalität.'' Celtic Rock, 25.11.2017 An Bèal Bocht ist ein Folk-Duo, das über drei Stunden lang mit Jigs, Reels, und Balladen den Saal in ein wogendes Meer verwandelt und eine Stimmung entstehen lässt, wie man sie sonst eher bei Sessions in Irland erlebt Kennen gelernt haben sich die 2 Vollblutmusiker vor 20 Jahren beim Musizieren im heimischen Irish Pub. Vitalität, Fröhlichkeit und Spontanität sind Jürgen Dölz (Gesang, Gitarre), Oliver Bonsack (Fiddle, Mandoline, Gesang) auch nach unzähligen Konzertauftritten nicht abhanden gekommen. Die Band entpuppt sich als Animateur einer interaktiven Irish-Folk-Show.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Terry Lee Goffee - ''Man in Black''
Donnerstag, 14. März 2019 20:00 Uhr | Apolda

TERRY LEE GOFFEE war sieben Jahre alt, als sein Vater eine JOHNNY CASH Platte mit nach Hause brachte. Seitdem ist GOFFEE sein Fan manchmal auch sein ''Geist''. ''Ein Champion der Underdogs, eine Stimme für diejenigen, die oft keine haben, ein Outlaw bevor es in Mode kam'' So beschreibt TERRY LEE sein Idol. Sein Ziel ist es mit seiner authentischen Bühnenpräsenz den Zuschauern neben der Musik auch diese Werte nahe zu legen und das Ziel ist erreicht, wenn die Leute mit einem besseren Verständnis davon wer JOHNNY CASH war seine Show verlassen. JOHNNY CASH war bekannt für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten ''Boom-Chicka-Boom''-Sound, dem schnellen, stampfenden Klang, ähnlich dem eines fahrenden Güterzuges, doch auch durch seine kritischen und unkonventionellen Texte. Sein musikalisches Spektrum reichte von den 1950er Jahren mit Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zum Alternative und Country im frühen 21. Jahrhundert. Legendär sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der 1960er Jahre. JOHNNY CASH schrieb in seinem Leben 500 Songs, verkaufte mehr als 50 Millionen Tonträger und wurde mit 13 ''Grammy Awards'' ausgezeichnet. 1992 wurde er in die ''Rock und Roll Hall of Fame'' aufgenommen und gilt für viele nach wie vor als Musikikone. Den Beinamen ''Man in Black'' trug CASH als Statement: ''Ich trage schwarz für die Armen und die Niedergeknüppelten, die im hoffnungslosen, hungernden Teil der Stadt wohnen, ich trage es für den Häftling, der lange für seine Taten bezahlt hat, doch der da ist, weil er ein Opfer der Zeiten ist.'' Mit seinem kräftigen Körper, dem starren Blick und seiner satten Stimme nimmt Terry Lee Goffee die Rolle des ''Man in Black'' an. Während seiner legendären ''Man in Black''-Tribute-Shows singt GOFFEE nicht nur die Songs von JOHNNY CASH, sondern verschmilzt mit seinem Idol. So werden seine Konzerte zu einem einzigartigen Erlebnis, denn er klingt wie CASH, sieht aus wie CASH und bewegt sich wie CASH. Dies fiel unter Anderem auch den Machern des ''Guitar Hero'' -Videospiels auf, sodass GOFFEE in ''Guitar Hero 5'' den JOHNNY CASH Charakter darstellt. Nachdem JOHNNY CASHs Geschwister eine Show von TERRY LEE GOFFEE besuchten, waren sie voller Lob für den Musiker und seine besondere Art der Performance: ''Die Show ist super, mein Bruder wäre stolz.'' ''Es ist eine wundervolle Show, ich würde sie jedem empfehlen! Du imitierst meinen Bruder nicht, Du lobst ihn mit Ehre!

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Freitag, 22. März 2019 20:00 Uhr | Jena

Die diesjährige Tour der in jeder Hinsicht begnadeten Band der Superlative steht unter dem Motto: ''Alle 11 min verspielt sich ein Musiker''. Bei DEKAdance ist dieser Slogan Programm und alle Bandmitglieder halten sich strikt an diese Vorgabe, abgesehen vom Geiger Hansi Noack, welcher sich durchschnittlich aller 3 min verspielt. Streng genommen aber klingt sein Spiel prinzipiell Scheiße. Das ist aber nicht schlimm, weil das in jeder Hinsicht begnadete Publikum die Verspieler nicht bemerkt. Insofern sollte das Konzert für alle Beteiligten ein klasse Erlebnis werden.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Jens Kommnick - Akustische Gitarre
Samstag, 23. März 2019 20:00 Uhr | Bad Langensalza

''Jens' Spiel und seine Musik treffen mich mitten ins Herz und mitten in den Verstand.'', sagt Reinhard Mey über seinen Kollegen Jens Kommnick. Der Gitarrist wird von der Kritik begeistert gelobt, ist hoch geschätzt bei seinen Musikerkollegen, ist ein begehrter Gastmusiker und nun endlich ist er mit seiner Gitarre in Bad Langensalza zu Gast.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Termin: 24.03.2019

Im Frühling fährt von Neustadt/Orla aus der beliebte ROT-KÄPPCHENEXPRESS in die historische Winzerstadt Freyburg. Kenner und Freunde von Architektur und edlen Tröpfchen besichtigen die historische Sektkellerei. Lassen Sie sich bei einer Führung von der einzigartigen Atmosphäre in der ROTKÄPPCHEN SEKTKELLEREI verzaubern. Wanderfreunden empfehlen wir den Besuch des 1090 erbauten Schlosses NEUENBURG mit einem herrlichen Blick auf die Stadt Freyburg und das Unstruttal. Bei der Führung erfahren Sie viel Interessantes über den Burgenbau, die Herrschaftsgeschichte und zur Wohnkultur in der hervorragend erhaltenen Anlage. Foto: Steffen Tautz Aktuelle Fahrplaninformationen erhalten Sie unter www.bahnnostalgie-thueringen.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Ida Gard und Tom Lüneburger zusammen in Erfurt
Donnerstag, 4. April 2019 20:00 Uhr | Erfurt

Die Dänische Songwriterin Ida Gard und der Berliner Songpoet Tom Lüneburger touren beide im April 2019 parallel durch die Republik. Im Erfurter Museumskeller haben sie sich verabredet, um eines ihrer wenigen ''Doppel-Solo-Konzerte'' zu spielen. Ida Gard: ''The Sneak Peek''-Solo-Tour Wenn die dänische Sängerin und Songwriterin Ida Gard im Frühjahr 2019 auf Tour kommt, bringt sie dieses Mal nur sich selbst, ihre Gitarren und eine Handvoll neuer Songs mit, die sie gerne als StorytellerPunk definiert. Die Dänin ist für ihre intelligenten, edgy Popsongs ebenso bekannt wie für ihre kompromisslose, schon fast eigensinnige Haltung, ihren eigenen Weg gehen zu müssen. Das fing schon an, als sie einen Major Label Deal ablehnte und führt sich darin fort, dass sie ihre Musik und Videoinhalte selbst produziert. Dabei ist sie manchmal verloren, manchmal genau in der Spur, aber dabei stets ehrlich und echt. Die Konzerte bieten eine Chance, brandneues Material zu hören, bevor es veröffentlich wird - einige Songs sind vielleicht sogar noch unvollendet. Natürlich wird sie aber auch zahlreiche Titel ihrer drei Alben zum Besten geben. Und, wie ihr eigenes Genre ja bereits verrät, gibt es Raum für beides - Geschichten und Punk - und für Lachen und Sarkasmus sowie Dunkelheit und Freude. Wenn man auf einer Schaukel sitzt, kann man ja auch nicht nur nach vorne schwingen. Die Hälfte der Zeit, schwingt man zurück. Bei einem Ida Gard Konzert ist es gut, sich darauf vorzubereiten, nicht auf alles vorbereitet zu sein. 10 Jahre Tom Lüneburger ''Die schönste und traurigste Stimme Berlins'' hat mich RadioEins mal betitelt. Ich kann das nicht beurteilen und würde mir solche Attribute auch nicht anmaßen. Musik ist für mich so komplex wie unser menschliches Nervensystem, ich habe in dieser zurückliegenden Dekade unzählige Emotionen wie auch Komplikationen hautnah erlebt. Euphorie, Adrenalin, Aufbruch, Stillstand, depressive Täler und lichtdurchflutete Weiten. Der Weg ist das Ziel, und das Ziel ist erreicht: Ich gehe meinen eigenen Weg. Kein Schielen nach Trends, das Treffen von eigenen Entscheidungen, losgelöst von Erwartungen. Unabhängigkeit. Meine Songs sind das was sie sind. Ob sie Gefallen finden oder nicht liegt dann in Eurer Hand. Und das ist gut so. Zum Abschluss dieser bewegten 10 Großstadtjahre erscheint im Frühjahr 2019 mit ''The Punch'' eine EP mit 5 neuen Songs, die thematisch sehr eng miteinander verzahnt sind: Ein zwischenmenschlicher Bruch, der mich trotz allen Wissens und Begreifens an den Rand des Kontrollverlustes gebracht hat. Das ganz reale Aussprechen einer Drohung, der Bruch mit den eigenen Konventionen und die daraus resultierenden Konsequenzen. Die ganz große Liebe und die ungreifbare Enttäuschung. Wut, Reue, Vergebung, unendliche Sehnsucht und doch keine Versöhnung. The Punch. ''Am allermeisten freue ich mich auf die Bühne, dort Lieder und Geschichten aus den zurückliegenden 10 Jahren in einem emotionalen und intimen Rahmen mit Euch präsentieren zu dürfen. Das ist Abenteuer, Therapie und Geschenk zugleich. Wir sehen uns!

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Fee Badenius
Donnerstag, 2. Mai 2019 20:00 Uhr | Erfurt

Liedermacherin mit Musik für Ohren, Kopf und Herz Fee Badenius (*1986) lebt und arbeitet im Ruhrgebiet. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Kleinkunstpreise, u.a. der Meißner Drossel, der Sulzbacher Salzmühle und des Obernburger Mühlsteins. Sie hat bereits in mehreren TV-Formaten mitgewirkt, darunter NUHR ab 18, Nightwash und Ladies Night. Das Video ihres Auftritts bei NUHR ab 18 erreichte bei Facebook mehr als 10 Mio. Aufrufe. Fee Badenius ist insofern eine Rarität in der Kabarett-und Kleinkunstlandschaft, als sie auf die üblichen, bewährten Mittel des beißenden Spotts, der verächtlichen Ironie, der lärmenden Aggression verzichtet. Sie ist im Gegenteil von einer so ganz und gar unangestrengten, liebenswerten Natürlichkeit und Zimmertemperatur, dass man sie sofort mag und sich in dem, was sie vorträgt, bereitwillig gespiegelt findet. Aber Achtung: Nachdem sie mit ein paar subtilen, sprachlich erstklassigen, aber inhaltlich einigermaßen harmlos-heiteren Liedern das volle Einverständnis des Publikums gewonnen hat, zwingt sie es ebenso milde, aber bestimmt, sich selbst zu betrachten - und schon ist jeder ideologische Widerstand zwecklos und das Wohlbefinden nachhaltig gestört. Sie sieht mit dem Herzen, ohne kitschig oder belanglos zu werden, erhebt sich, wo sie kritisch wird, nicht über ihr Publikum und grenzt sich doch freundlich, aber bestimmt ab, wo es nötig ist - von ihrer Freundin ebenso wie von militanten Vegetariern und allem ideologisch Verbohrten. Bei Fee Badenius, und das ist selten, klappt beides, Wort und Musik: Ihr fallen originelle, durchaus außergewöhnliche Texte ein, die sie mit Tonfolgen versieht, deren Abfolge man nicht schon ahnt, bevor sie tatsächlich erklingen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Percussion. Ein Ohrenschmaus, der lange nachhallt und Ohren und Herzen erfüllt.

Preise inkl. gesetzlicher MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sortierung:
Relevanz
Seiten blättern:
von 5