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Bodo Bach
Freitag, 4. Mai 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Unser durchgeknallter Planet dreht sich unermüdlich weiter. Bodo Bach macht das Beste draus und nimmt's, wie's kommt und nicht selten kommt's dicke. Sei es die neue Liebe seines Sohnes Rüdiger, der Besuch einer Erotikmesse oder das überraschende Ableben seines ungeliebten Nachbarn. Wer in Bodos letzten Programmen den kulturellen Anspruch vermisst hat, wird diesmal nicht enttäuscht. Bodo besucht ein Museum und erklärt uns die moderne Kunst: „Öl auf Leinwand geht ganz schwer raus, aber lieber vom Lebe' gezeichnet als vom Picasso gemalt.„ Bodo steht wieder mittendrin im prallen Leben und stellt die richtigen Fragen: „Werd' ich vom Pech verfolgt oder geh'n mir nur zufällig in die gleiche Richtung?„ Egal welche Erlebnisberichte unser Lieblingshesse diesmal abliefert, wie immer zeigt sich Bodo vielseitig, vielschichtig und vor allem vielosophisch! Am Ende steht die Frage für wen es dumm gelaufen ist. Dreimal dürfen Sie raten. Gewissheit bringt der Besuch seines neuen Comedy-Programms: „PECH GEHABT„ Und denken Sie immer dran: Wenn wir Pech haben, ist das Glück nicht weg. Das hat dann nur ein anderer.

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Musik - einfach tierisch
Sonntag, 6. Mai 2018 16:00 Uhr | Weimar

Familienkonzert: Musik - einfach tierisch! Wahrhaft tierisch ist das Vergnügen, wenn im Familienkonzert Profis aus der Staatskapelle Weimar auf Nachwuchsinstrumentalisten vom Musikgymnasium Schloss Belvedere treffen, wenn Schüler und Lehrer aus demselben Notenblatt spielen und wenn beide Seiten vom jeweils anderen Spaß und Inspiration tanken. Tierisch ist aber auch der rote Faden durch das Programm dieses musikalisch bunten Nachmittags, der - klingend und in Tönen - von eleganten Schwänen und quirlig flatternden Vögeln, von giftigen Taranteln und wild brummenden Hummel erzählt. Nachdem in der ersten Konzerthälfte mehrere Schüler ihr bemerkenswertes musikalisches Können und Talent anhand (tierisch) virtuoser Solostücke beweisen dürfen, wird nach der Pause dann rein orchestral eine Nachtigall zur Hauptdarstellerin: Sie flattert und trällert durch eine von Hans Christian Andersen gedichtete und von Igor Strawinsky vertonte Märchenhandlung, die am Hof des Kaisers von China spielt. Musik, die entsprechend schillern und brillieren darf und die den ganzen Zauber der Märchenwelt in den Theatersaal verströmt. Gemeinschaftskonzert der Staatskapelle Weimar mit dem Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar Dirigent: Dominik Beykirch Solisten und Moderation: Schüler des Musikgymnasiums Schloss Belvedere Weimar Mit Musik von Peter I.

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Bet Williams und Band
Montag, 21. Mai 2018 18:00 Uhr | Jena

Mit 4-Oktaven-Ausnahmestimme, witzigen Texten und einer charmanten Bühnenperformance betört die amerikanische Singer-Songwriterin Bet Williams ihr Publikum Wenn Bet Williams auf die Bühne kommt, verschmelzen erdiger Folk, Rock und Blues mit mitreißenden Melodien und überraschenden Texten. Williams' Stimme wirbelt dabei durch vier Oktaven: Mal erfüllt sie mit ihrer Energie den ganzen Raum, dann schwebt sie als Flüstern in der Luft. Dazu kommt ein ungewöhnliches Talent fürs Geschichtenerzählen - hier ein ernstes Bekenntnis, dort eine chaplineske Pantomime. Unterstützt wird sie von John Hodian (Keyboard), Marc Gransten (Bass/Vocals) und Kenny Martin von der legendären Funk-Jazz-Band Defunkt (Schlagzeug). Ungefilterte Emotionen, eine erstaunliche Offenheit - Bet Williams wagt sich in musikalische Tiefen, vor denen die meisten Singer-Songwriter zurückschrecken. Und sie zieht mit ihrer Stimme alle Register. So feiert das amerikanische Magazin SING OUT! »die schiere Schönheit und Hingabe« ihres Gesangs - denn er ist vibrierend, vieldimensional und immer anders, als man ihn erwarten würde. Kein Wunder also, dass die Fangemeinde der Bet Williams Band in Europa und Amerika stetig wächst und die Musik in der internationalen Presse großen Beifall findet. Die New York Daily News schreibt: »Williams bringt übermenschliche Energiereserven in ihre Shows, manchmal kann sie einen Ton länger halten, als man es für möglich hält«. Und der Woodstocker Radiosender WDST hält sie für „eine der besten Singer-Songwriterinnen in jedem Genre, mit Energie, Talent und einer Ausstrahlung, die jeder Beschreibung trotzt.

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Flughafentour FotoTour
Sonntag, 27. Mai 2018 11:00 Uhr | Erfurt

Sie wollten schon immer mal Ihren Flughafen durch die Linse der Kamera erkunden und erstklassige Aufnahmen machen? Allen Fotointeressierten bietet der Flughafen Erfurt-Weimar etwas Besonderes: Im Rahmen einer FotoTour können Sie das Flughafengelände durch die Kameralinse erkunden. Die individuell gestaltete Führung bietet Ihnen neben Einblicken in das Flughafengeschehen viele Möglichkeiten, aus ungewohnter Perspektive zu fotografieren. Flugzeugabfertigung, Flughafenfeuerwehr und Polizeihubschrauberstaffel sind einige der geplanten Stationen. Obwohl bei der Tourplanung der Flugverkehr berücksichtigt wurde, kann es möglicherweise dennoch dazu kommen, dass einzelne Stationen nicht angefahren werden können. In jedem Fall werden wir versuchen, Ihre Wünsche umzusetzen und außergewöhnliche Fotomotive auf Speicherkarte und Film zu bannen. Genügend Zeit zum Knipsen ist an der jeweiligen Station natürlich immer eingeplant. Zum Preis von 20,00 EUR können Fotointeressierte ab 16 Jahren an der Tour teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt, um allen gute Möglichkeiten zum Fotografieren zu geben. *Der Besuch einiger Stationen kann im Einsatzfall und aufgrund des Flugbetriebs variieren oder ggf. entfallen. Übrigens: Geplant sind weitere Termine, die rechtzeitig unter www.erf.aero und auf Facebook bekannt gegeben werden.

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Unbekannt Verzogen
Samstag, 23. Juni 2018 20:00 Uhr | Eisenach

...ist eine Berliner Band, deren deutschsprachiger Taschen-Rock mit jedem Hören tiefer unter die Haut kriecht. Was eher selten in der Szene passiert: Die Texte entstehen zumeist vor der Musik. Die Kompositionen schmiegen sich den poetischen Versen, den ruppigen Bildern, dem Gestus von Verletzlichkeit bis Aufbegehren an. Ein balladesker Sound, der seine Vorbilder hat und sie keineswegs verheimlicht. Die Harmonie angefeilt wie Gitterstäbe, das Pathos molldurchsägt. Überhaupt diese Frontfrau Patricia Heidrich: weich, verletztlich und tough, dieses: fass mich nicht an und nimm doch mit im gleichen Atemzug. Mit ihrer rauchigen Stimme lebt sie die widerspruchsvolle Identität einer Suchenden, Findenden, Hoffenden und Enttäuschten aus. Sie verspricht nicht das gute Ende der Geschichte, sondern den immer wiederkehrenden Mut zum Neuanfang. Nichts vom Glamour roter Teppiche, aber immerhin: die Hundeblume steht in der Vase und die Liebe bekommt ihre Chance. Manchmal will man nur zuhören dabei, manchmal muss man einfach tanzen. In Thomas Eichler (Gitarre), Gerald Zaczyk (Schlagzeug / Komposition), Karsten Schützler (Bass / Komposition) stehen Patricia Heidrich drei experimentierfreudige Musiker zur Seite, die dafür sorgen, dass UNBEKANNT VERZOGEN lustvoll eigene musikalische Wege beschreitet. Manchmal liebt man Eichlers behutsam führende Gitarre, manchmal freut man sich an einem Ornament, das auftaucht wie ein Lichtreflex. Manchmal wartet man darauf, dass Gerald Zaczyk seine Stöcke explodieren lässt. Manchmal reißt Karsten Schützler mit einem Riff ein verschwunden geglaubtes Lebensgefühl von den Saiten. Das ist ein authentischer urbaner Klang, der die Alleintänzerin ins Kopfkino ruft. Das ist ein wohlkalkuliertes Freeclimbing an den Fassaden der Gefühle, mit rauer Haut und rauer Sehnsucht, das nach den Griffen sucht, sich festzuhalten im Alltag zwischen Selbstbehauptung und Absturz. Nichts davon gerät zur Attitüde, dafür sorgen private und berufliche Erfahrungen, die allen Bandmitgliedern auch die Schattenseiten des Lebens offenbart haben. Vielleicht fokussieren sich die Songs von UNBEKANNT VERZOGEN gerade deshalb auf eine - sei's drum - zerbrechliche, bis an den Rand des Selbstbetrugs ausgeschöpfte Gemeinsamkeit, in der weniger die ewige Erfüllung erhofft wird als das Gegengift für den Augenblick und den Rest einer Nacht. Dabei ist die Band alles andere als schwerblütig. Lebensdurstig, liebeswütig, unfeierlich und sinnlich präsentiert sich UNBEKANNT VERZOGEN mit „erwachsener Musik für erwachsene Menschen. Und die Weisheit ist da, dass sich auf vieles verzichten lässt, nur nicht auf den eigenen Anspruch, ein Mensch zu sein.

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Ravel vs Debussy
Sonntag, 24. Juni 2018 16:00 Uhr | Erfurt

Erleben Sie ganz besondere Musik mit dem Harfenduo Laura Oetzel und Daniel Mattelé und sichern Sie sich Ihre Karten für eins der fünfzehn Konzerte der Deutschland-Tournee 2018! In seinem neuen Programm stellt das Duo impressionistische Werke von Maurice Ravel und Claude Debussy gegenüber. Beide Komponisten hatten eine besondere Beziehung zur Harfe und lieferten sich sogar einen kleinen Kompositions-Wettkampf: Ravel schrieb damals für die Doppelpedal-Harfe, während Debussy die chromatische Harfe bevorzugte. Wie dieser Wettkampf ausgegangen ist, können Sie im Konzert erleben! Zu hören sein werden die Deux Danses und die Suite bergamasque mit dem berühmten Clair de lune von Debussy sowie Ma Mère l'Oye und das Introduktion und Allegro von Ravel. Alle Stücke wurden vom Harfenduo eigens für zwei Harfen arrangiert. Neben der Musik wird es wieder ein kostenloses Programmheft mit interessanten Geschichten über die Stücke, Komponisten und Musiker geben. Mehr Informationen finden Sie unter www.dasharfenduo.

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Ravel vs Debussy
Sonntag, 12. August 2018 17:00 Uhr | Rudolstadt

Erleben Sie ganz besondere Musik mit dem Harfenduo Laura Oetzel und Daniel Mattelé und sichern Sie sich Ihre Karten für eins der fünfzehn Konzerte der Deutschland-Tournee 2018! In seinem neuen Programm stellt das Duo impressionistische Werke von Maurice Ravel und Claude Debussy gegenüber. Beide Komponisten hatten eine besondere Beziehung zur Harfe und lieferten sich sogar einen kleinen Kompositions-Wettkampf: Ravel schrieb damals für die Doppelpedal-Harfe, während Debussy die chromatische Harfe bevorzugte. Wie dieser Wettkampf ausgegangen ist, können Sie im Konzert erleben! Zu hören sein werden die Deux Danses und die Suite bergamasque mit dem berühmten Clair de lune von Debussy sowie Ma Mère l'Oye und das Introduktion und Allegro von Ravel. Alle Stücke wurden vom Harfenduo eigens für zwei Harfen arrangiert. Neben der Musik wird es wieder ein kostenloses Programmheft mit interessanten Geschichten über die Stücke, Komponisten und Musiker geben. Mehr Informationen finden Sie unter www.dasharfenduo.

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Götz Alsmann
Donnerstag, 23. August 2018 20:00 Uhr | Königsee-Rottenbach

Die Götz-Alsmann-Band war in Paris, sie war am Broadway - und jetzt? Jetzt geht die Jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers. Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album „Götz Alsmann...in Rom schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann-Band in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat. Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee. Der von zahllosen Tonträgern und buchstäblich tausenden von Konzerten bekannte Sound der Gruppe, angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Swing, Exotica und latein-amerikanischen Rhythmen, geht eine fruchtbare Verbindung ein mit den Canzone-Klassikern von Fred Buscaglione bis Adriano Celentano, von Renato Carosone bis Marino Marini und von Domenico Modugno bis Umberto Bindi. Götz Alsmanns Arrangements eröffnen einen neuen Blickwinkel auf diese herrlichen Melodien. Sie zeigen, wie Jazz-haft schon vor Jahrzehnten vieles von dem war, was wir heutzutage fast automatisch mit dem italienischen Schlager der 50er und 60er Jahre verbinden. Typisch italienisch? Typisch Alsmann!

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Magdeburger Zwickmühle
Freitag, 24. August 2018 20:00 Uhr | Königsee-Rottenbach

„Kommt Zeit, kommt Tat - Eine politisch-satirische Konversation mit Musik mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz / Regie: Rainer Otto Albert Einstein sagte: „ZEIT ist das, was man an der Uhr abliest. Und die ist bekanntlich relativ. Die Einen sagen, es wäre elf Uhr fünfundfünfzig, die Anderen behaupten, es wäre bereits fünf vor zwölf. Was wir von unserer ZEIT wirklich wissen, ist: Was zur WahlkampfZEIT versprochen, wird zur RegierungsZEIT gebrochen. Was in der FriedensZEIT saniert man, wird in der KriegsZEIT bombardiert dann. Und das macht viele wütend. In ihrer Verzweiflung versuchen manche, ihre ZEIT einfach totzuschlagen. Davor warnt aber schon der Uhr-Ahn Aristoteles: „Wenn wir die ZEIT totschlagen, wird sie sich eines Tages rächen. Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer. Selbst der Papst fordert: „Uhrbi et Orbit! Was wohl so viel heißt, wie: Manche ZEITgenossen könnte man auf den Mond schießen. Wir halten es mit dem Uhr-Viech Karl Valentin: „Jedes Ding hat drei Seiten. Ein positive, eine negative und eine komische. Wenn Sie diese entdecken wollen, dann nutzen Sie Ihre FreiZEIT und merken sich einfach unsere Anfangs- ZEIT. Denn kommt die ZEIT - kommt uns're TAT.

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Simon & Garfunkel Revival Band
Samstag, 25. August 2018 20:00 Uhr | Königsee-Rottenbach

„Feelin' Groovy Es gibt wenige Künstler, denen ein vergleichbar guter Ruf vorauseilt, wie dies bei der Simon and Garfunkel Revival Band der Fall ist. Wo sie auch auftreten, hinterlassen die sympathischen Vollblutmusiker ein begeistertes Publikum und über schwängliche Kritiken. In ihrem Programm „Feelin' Groovy präsentieren sie die schönsten Songs des Kult-Duos. Traum hafte, leidenschaftliche Balladen wie „Scarborough Fair oder „Bright Eyes, Klassiker wie „Mrs. Robinson, „The Boxer oder „The Sound Of Silence gehören ebenso fest zum umfangreichen Repertoire wie die mitreißende „Cecilia. Einfach(nur Nachspielen reicht da nicht! Um das Musikgefühl und die vielen kleinen musikalischen Raffinessen zu erwecken, benötigt man auch erstklassige Musiker: Michael Frank (Gesang und Gitarre), Guido Reuter (Gesang, Geige, Flöte(und Klavier), begleitet von Sebastian Fritzlar (Gitarre, Klavier, Trommel und Bass) sowie Mirko Sturm (Percussion und Schlagzeug). Sie schaffen den Seiltanz aus vollendetem Cover und eigener Interpretation so authentisch, dass das Publikum in einen regelrechten Sog aus Rhythmus und Gefühl gerät. Mit ihren bis ins kleinste Detail abgestimmten Gesangs- und Instrumentaldarbietungen lassen sie die Grenze zwischen Original und Kopie verschwimmen. Allein die mit den Originalen nahezu perfekt übereinstimmenden Stimmlagen sind dabei an Authentizität kaum zu überbieten. Die instrumentalen Fertigkeiten der Musiker sind ebenso beeindruckend wie ihre Bühnenpräsenz.

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