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lilly among clouds
Dienstag, 18. September 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Lilly Brüchner alias lilly among clouds aus Würzburg setzt sich ans Klavier und schreibt große Popsongs. Rund, aber für den Kloß im Hals. Majestätisch, aber ohne Kitsch. Wie eine Collage, dramatisch, vielschichtig, weit. Da sind wabernde Beats oder hallige EGitarrenflächen, die wohlige Tiefe erzeugen und gleichzeitig Lillys Stimme in goldenes Licht rücken. Und was für eine Stimme das ist! Produzent Udo Rinklin (u.a. Laith Al-Deens #1-Album „Bleib unterwegs) und die Künstlerin haben früh erkannt, dass lilly among clouds´ Reise viel weiter geht als bis zur klassischen songwriternden Dame am Piano. lilly among clouds ist Breitwand-Pop, ist Selbsterkenntnis und Selbstzweifel und von einer Qualität, die nach alles anderem klingt als nach deutscher Provinz. Nach ihrer selbstbetitelte Debüt-EP inklusive der Singles „Blood und History und „Keep und internationalen Shows beim SXSW in Austin (USA) odem Zermatt Unplugged Festival (Schweiz) oder der Australian Music Week bei Sydney (Australien) erschien Ende August 2017 nun endlich ihr offizielles Debütalbum „Aerial Perspective, in Deutschland ia Recordings, in Japan via Moorkworks und in Australien via Indica Records.

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Wolfgang Müller und Band
Mittwoch, 19. September 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Wolfgang Müller, das war der edle Selbstgebrannte, den der Plattenhändler unterm Tresen hervorgeholt hat, wenn der Kunde soweit war - die Sinne geschärft, die Geschmacksnerven voll entwickelt und bereit für das Große im Kleinen, das Komplexe im Feinen, für die besonderen Lieder und Geschichten. Ein Geheimtipp. Eine Weile war Herr Müller weg, jetzt ist er wieder da mit seinem sechsten Album „Die sicherste Art zu reisen, das die Plattenhändler wohl kistenweise in ihre Läden schieben werden. Müllers Musik ist immer noch ein edler Selbstgebrannter, aber der geht leichter rein, ein bisschen wie Brause mit Schuss, die auf sehr vielen Ebenen sehr lange nachwirkt. Auf „Die sicherste Art zu reisen bricht alles auf, die Musik, die Texte, der Gesang - alles reist zu neuen Ufern. Wolfgang Müller wirkt wie wachgeküsst. Was ist passiert? Dazu später mehr. Zuerst: die Musik. Vom Korsett des Liedermachers befreit, holt er sich die Welt ins Haus. Klaviere, Streicher, Querflöten, Saxophone, Orgeln, Chöre, und die Gitarre wird nicht mehr gezupft sondern sanft geschlagen. Das alles ist derart elegant abgefedert, schwingt und rollt und will immer weiter, dass man sich fühlt wie auf einem Schoner unter vollen Segeln, auf weiten Wellen Richtung Sonne gleitend. Die Stimmung ist hier überhaupt grundsätzlich sonnig, und die von einem, der sich den ganzen Quatsch (also die Welt und was wir daraus machen) schon eine Weile angesehen hat. Wo sich die einen in Hysterie und Empörung verlieren und andere in Resignation und Dunkelheit, findet Müller den goldenen Mittelweg - „Die sicherste Art zu reisen. Der Titelsong, einer von mindestens drei potenziellen Hits, bringt es auf den Punkt: „Ich stecke Blumen in mein Haar und fütter' keinen Troll / bleibe höflich und bestimmt, wenn ich sage was ich will / ich schalte auf naiv, ein freundlicher Idiot / der alles was ihm wichtig ist, ständig wiederholt / wie ein Schwarzer-Block-Schlager Den Schwarzen Block und Schlager hat noch niemand zusammengedacht, aber genau zwischen diesen Extremen, „in einem Meer aus Hass / wo sich die Wellen verbeißen / und immer wütend sind, findet Müller den Weg zum Weiter. Er sagt: „Ich suche nach einer Formel, wie man in diesen hasserfüllten Zeiten positiv und glücklich bleiben kann und trotzdem engagiert und wach ist, sich also nicht eskapistisch in eine pseudoheile Welt zurückzieht. Die ideale Mischung wäre also ein 'Schwarzer-Block-Schlager', zielgerichtete, engagierte Aktion, aber eben nicht mit Hass sondern mit Liebe, nicht mit Gewalt sondern mit nervtötender Beharrlichkeit. „Die sicherste Art zu reisen ist jetzt aber auch kein Agitprop. Es geht, wie in jeder guten Literatur, um alles - das Leben („Fliegen), das Schreiben („Der blonde Hans), das Sterben („Herzen), die Liebe (immer). Und da ist viel Platz zwischen den Worten für eigene Gedanken. Auch hier hat Wolfgang Müller die goldene Mitte gefunden zwischen Ansage und Abstraktion. Seinen Texten wohnt zudem eine aufrichtige Wärme und Herzlichkeit inne. Sie glühen golden wie das Cover und spenden Trost, ohne den Hörer zu belügen, weil sie ihn erkennen, bei ihm sind, die Freude teilen und den Schmerz, und ihm (oder ihr) die Hand reichen. „In meinen Träumen muss ich immer jemand retten / in meinen Träumen bin ich immer fast zu spät / in meinen Träumen renn ich und versuch die Arme auszustrecken / um aufzufangen, wer auch immer fällt. („In meinen Träumen) Ein Album wie ein guter Freund, der mit eben jenem edlen Selbstgebrannten vorbei kommt, wenn man mal wieder die Segel eingerollt hat, weil man nicht mehr weiter weiß und will und kann.

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Mesh
Freitag, 21. September 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Unangefochten stellen MESH aus Bristol die Speerspitze des Electro-Pop-Rock- Crossover dar. Nach zahlreichen Charterfolgen spielte die Band 2016 ihre bis dato erfolgreichste Tournee (Touring skyward). Zum 25jährigen Bühnenjubiläum haben sich die 4 Briten etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie präsentieren einen bunten Mix aus ihrem bisherigen Schaffen, angefangen Mitte der 90er Jahre mit „Fragile bis hin zu ihrer letzten Single „Runway. Dazu gibt es B-Seiten und weitere Raritäten. Im Vorfeld ist das Re-Release des beliebtesten Albums von 1999 „The point at which it falls apart remastered und mit Extras versehen über Dependent (Al!ve) geplant. „Involved - The MESH retrospective tour 2018 lädt zunächst auf Bühnen in Deutschland ein!

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Laurence Jones
Freitag, 21. September 2018 20:00 Uhr | Erfurt

BBC Radio 2 nennt ihn „a star in the making und die britische Presse betitelt ihn als „Zukunft des Blues: Der erst 25 Jahre alte LAURENCE JONES wird nicht nur mit Lob und Preisen überschüttet, er ist sogar bereits Mitglied in der Blues Hall Of Fame seit er 2016 zum dritten Mal in Folge den Award als ,Young Artist Of The Year' abräumen konnte. Und tatsächlich ist der junge Mann einer der besten Blues-Gitarristen Europas, über 50.000 verkaufte Tonträger sprechen eine klare Sprache. Sein aktuelles Album „The Truth macht die musikalische Entwicklung von LAURENCE JONES in den letzten fünf Jahren deutlich. Er hat seinen eigenen Stil gefunden und präsentiert zehn eingängige, massenkompatible Crossover-Songs irgendwo zwischen Rock, Pop und Blues. Wie bei seinen Helden John Mayer, Eric Clapton und Jimi Hendrix stehen bei LAURENCE JONES die Songs als solche im Vordergrund und wirken durch ihre Kombination aus viel Gefühl, der Rauheit des Blues und mitsingbaren Melodien. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn der junge Engländer mit „The Truth nicht seinen endgültigen Durchbruch schaffen würde. Das Konzert wird präsentiert von Kulturnews, Eclipsed und Classic Rock.

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Kids of Adelaide
Samstag, 22. September 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Statement der Band: „Hey liebe Freunde! Wir arbeitet momentan wie verrückt an unserem neuen Album und haben nun gemerkt, doch noch etwas mehr Zeit zu brauchen. Aus diesem Grund schieben wir unsere Tour in den Spätsommer/Herbst, sind fleißig am Termine checken und melden uns in den nächsten Tage mit neuen Daten. Wir entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten. Die Karten behalten natürlich ihre Gültigkeit und wir freuen uns auf eine Tour mit fertigem Album!

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The Green Apple Sea
Freitag, 28. September 2018 20:00 Uhr | Erfurt

The Green Apple Sea machen country- und folkinfizierten Singer/Songwriter-Pop, wie er sonst nur aus Amerika oder höchstens noch von den britischen Inseln kommt. Melancholisch-nachdenkliche Songs, gebettet in fein gewobene, vielschichtige Arrangements, die sich von den ersten behutsamen Tönen weit verzweigen zu opulenten Landschaftsgemälden. Mittlerweile in Nürnberg beheimatet, arbeitet die Band derzeit an ihrem vierten Studioalbum, das im Frühjahr 2018 erscheinen soll. Wie so viele Bands im mittelfränkischen Indiekosmos setzen The Green Apple Sea neue Standards auf einem Gebiet, das eigentlich ganz weit weg zu liegen scheint. Was die Great Bertholinis mit osteuropäischer Folklore und Robocop Kraus mit britischem New Wave angestellt haben, das versuchen The Green Apple Sea jetzt auf dem Feld der Americana.

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Physical Graffiti
Samstag, 29. September 2018 21:00 Uhr | Erfurt

Performed wird dieser Event von PHYSICAL GRAFFITI, dem wohl authentischsten Led Zep - Tribute unserer Zeit PHYSICAL GRAFFITI - Schon zahlreiche Bands haben versucht die Songs von Led Zeppelin so originalgetreu wie möglich wiederzugeben und zu interpretieren, doch nur wenige waren wirklich erfolgreich. Im Jahre 1997 änderte sich dies allerdings. Die Band Red Stuff, die hauptsächlich Songs aus den siebziger Jahren spielte, wurde von ihren Fans aufgefordert ihr Led Zeppelin Repertoire auszuweiten, was zur Gründung einer der wahrscheinlich besten Tribute-Bands - namens Physical Graffiti- führte. Der Name Physical Graffiti ist gleichzeitig Titel des 1975 erschienenen Albums von Led Zeppelin, wodurch ein direkter Bezug zur Originalband hergestellt wird, denn wenn dieses Stichwort fällt, weiß jeder Rockfan, was und vor allem wer gemeint ist. Letztere sind in gewisser Weise Vergangenheit, doch ihr musikalisches Erbe wird mit großem Stolz von Physical Graffiti am Leben erhalten. Jedes Bandmitglied weißt einen enormen musikalischen Background auf. Der englische und in Holland lebende Sänger Andrew Elt beispielsweise spielte bereits in Bands wie Gin On The Rocks, Sleeze Beez und tourt mit dem Gitarrenvirtuosen Walter Trout. Dort fungierte er zunächst als Tour-Manager, später stand er gemeinsam mit der Band auf der Bühne und gab sowohl sein gesangliches als auch instrumentales Können zum Besten. Generell ist Andrew Elt als ein sehr gefragter Sänger für Rocksessions, denn mit seiner Stimme vermag er die originären Tonlagen von Bands wie Led Zeppelin, Deep Purple, Guns N' Roses, AC/DC, Van Halen usw. verblüffend gut nachempfinden. Der irische Bassist Dave Harrold brachte sich das Gitarre spielen selbst bei, widmete sich jedoch relativ schnell dem Bass und stellte mit diesem sein Können in den holländischen Bands Re-Experience, Clemens V.D. Ven Band und Boerenleenband unter Beweis. Schließlich hat er noch die Mandoline in sein Repertoire aufgenommen, womit er seine Kollegen von Physical Graffiti bei einigen wundervollen Led Zeppelin Akustik-Nummern in typischer John Paul Jones-Manier begleitet. Der Gitarrist Daniel Verberk begann mit 11 Jahren mit diesem Instrument, arbeitete später als Backline-Techniker für Vengeance, war daraufhin Gitarrist in den Bands Heavy 70's und The Moon und tourt seit 2006 als Stagemanager und Backline-Techniker mit Mothers Finest. Jan Gabriel ist der Schlagzeuger von Physical Graffiti. Seit langer Zeit tourt er mit seiner Big Band durch die USA und Europa. Zudem unterstützt er u.a. Bands wie die Guano Apes auf der Bühne. Ferner ist er in unterschiedlichen klassischen Orchestern aktiv und als Lehrer betreut er das Projekt Band Apart, in dem Quentin Tarantino's Filmmusik gespielt wird. Physical Graffiti zeigen auf der Bühne ihr großes künstlerisches Talent, indem sie gekonnt die Songs von Led Zeppelin interpretieren. Sie haben es einfach drauf und rocken! Weswegen natürlich die große Unterstützung ihrer Fangemeinde keineswegs verwundert.

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WellBad
Donnerstag, 4. Oktober 2018 20:00 Uhr | Erfurt

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Junimond
Freitag, 5. Oktober 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Am Freitag, den 05.10.2018 gastiert Andreas „Kirsche Kirchner mit einem seiner seltenen unplugged Konzerte, dem „Junmond Projekt im „Museumskeller in Erfurt. Zusammen mit Ralf „Zappa Iben, einem der besten Pianisten Thüringens und dem Gitarristen von Kirsche und Co, Klaus Müller von Baczko wird eine in dieser Form wohl einzigartige Interpretation von Ton Steine Scherben und Rio Reiser Songs zu hören sein. Beginn des Konzerts ist 20:30 Uhr.

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De/vision
Samstag, 6. Oktober 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Auch nach dreißig Jahren Bandgeschichte präsentieren sich DE/VISION munterer denn je zuvor. Die Veröffentlichung ihres neuen Albums „Citybeats steht für den 13. April 2018 an. Ihr Geburtstagswochenende mit zwei Shows an jenem Wochenende im Columbia Theater in Berlin ist ein halbes Jahr vor der Veranstaltung bereits restlos ausverkauft. Im Herbst gastieren DE/VISION nunmehr auf mehreren Bühnen Deutschlands im Rahmen ihrer „Citybeats- Tour.

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