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Mother's Cake und Dirty Sound Magnet
Dienstag, 30. Oktober 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 haben die beiden Studioalben Creation's Finest (2012) und Love The Filth (2015) schon eine Menge Staub aufgewirbelt. Als „psychedelisch, progressiv, düster und absolut tanzbar und funky beschreibt das Eclipsed Magazin den Sound des Trios, Classic Rock kreierte kurzerhand das Genre „(Retro)-Crossover und SLAM schrieb von „oberster musikalischer Güteklasse. 2014 erschien das Live-Album Off The Beaten Track, das perfekt die rohe, pure Energie ihrer Shows einfängt. Mit No Rhyme, No Reason meldeten sie sich 2017 zurück und lieferten ein weiteres Psychedelic/Progressive-Rock Kaliber der Güteklasse A ab. Funky Rhythmen, asymmetrische Melodien und wütender Gesang sind immer noch die Hauptzutaten des Kuchens. Und nun der Kracher überhaupt: Ein Livealbum im Stile von Pink Floyds „Live At Pompeii zu machen - ganz ohne Publikum, dafür mit den Vorteilen der Moderne, das schwebte dem Powertrio „Mother's Cake für ihr zweites Livealbum vor. Die Idee für die Location war wagemutig und logisch zugleich: Der Bergisel, die legendäre Skisprungschanze im Herzen ihrer Tiroler Heimat. Mitte Januar, bei minus zehn Grad Celsius musizieren Yves Krismer, Benedikt Trenkwalder und Jan Haußels wie in Trance ein 45-Minuten-Set herunter. Unterstützt von Drohnenkameras, beeindruckenden Visuals, grafischen Projektionen und einer einzigartigen Naturatmosphäre aus dem Herzen der österreichischen Bergwelt. Abseits vom Glitzer und dem Glamour einer sich selbst feiernden Industrie feiern Mother's Cake auf dem schneebedeckten Bergisel lieber die Kraft der Musik und ihre unumkehrbare Passion für die mysteriöse Welt der Klänge. „Live At Bergisel fasst die Essenz der Band kompakt und aussagekräftig zusammen.

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Mojo Makers
Mittwoch, 31. Oktober 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Mit bisher zwei veröffentlichten Alben haben die Mojo Makers bereits eine deutliche Spur auf der musikalischen Landkarte hinterlassen. Beide Tonträger wurden für den Danish Music Award nominiert. Zudem wurde die Band von der British Blues Organisation für das beste Blues-Album des Jahres ausgezeichnet. Im vereinigten Königreich gab es viel Radio Airplay und auch sehr gute Kritiken ebenso in Ländern wie Dänemark oder Deutschland. Seit ihrer Gründung spielten Mojo Makers regelmäßig in einem kleinen Club namens Mojo Blues Bar im Zentrum von Kopenhagen. In einem dunklen Raum voller kettenrauchender und stark trinkender Zuschauer entwickelte die Gruppe langsam ihren eigenen Stil. Der Gründer der Band, der Gitarrist, Sänger und Songwriter Kasper Osman, bot dem Publikum fast jeden Abend neue Songs und beobachtete, wie die Leute auf die Musik reagierten. Wenn er von den Zuhörern keine Antwort bekam, war das Lied am nächsten Abend nicht mehr auf der Set-Liste zu finden. Diese Richtlinie sagt viel über die Arbeitsweise von Mojo Makers aus: Alle Songs werden live vor einem Publikum gespielt und nur wenn ein Song den Test besteht, wird er am Leben erhalten indem er schließlich auf dem Album landet. Der Blues war schon immer die DNA von den Mojo Makers und für jedes neue Album erkundet die Band neue Facetten des Genres. Lead-Sänger Kasper Osman sagt: Ich habe großen Respekt vor den alten Blues-Meistern und den Leuten, die jetzt den alten Traditionen und dem Sound folgen, aber das kann ich nicht. Ich muss das Genre herausfordern, damit ich etwas von mir in die Musik einbringen kann. Kasper Osman erinnert mit seinem Gesang an Ikonen wie Paul Rodgers oder Robert Plant. Mit seiner geheimnisvollen und verführerischen Stimme fängt er ein Lied ein und besitzt es. Der herausragende Songwriter gilt als einer der besten Rock-Roots-Sänger Skandinaviens. Auch der Lead-Gitarrist der Band Kristian Hoffmann hinterlässt mit seiner unberechenbaren und aggressiven Spielart großen Eindruck. Auf ihrem neuen Tonträger ¿Songs of the Sirens¿ , der am 21. September 2018 auf Jazzhaus Records / Vetrieb : in-Akustik erscheinen wird mischt die Band den Blues mit Rock und Soul. Die Dänen liefern zwölf einzigartige, beeindruckende und höchst unterschiedliche Songs ab. Der Opening Track ¿Bless my Soul¿ beindruckt durch Tempo und Intensität, wohingegen die Nummer ¿Away¿ den Zuhörer zu einem introvertierten und eindringlichen Ort führt. Mojo Makers fordern mit ihrer kompromisslosen Herangehensweise sich selbst, aber auch den Hörer heraus. Um als Zuhörer alle Details erfassen zu können, muss man sich das Album oft anhören und das macht diese Band zu einer der interessantesten und spannendesten Entdeckung der letzten Zeit. Mojo Makers aus Dänemark haben es geschafft, die Grundelemente und das Wissen der amerikanischen Musik zu extrahieren und zu etwas Eigenem zusammen zu setzen. Von einigen Kritikern wurden The Mojo Makers schon zur neuen nordischen, innovation Generation des Blues Rock ernannt. www.mojomakers.

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Jazz Lyrik Prosa
Donnerstag, 1. November 2018 19:30 Uhr | Erfurt

HEYM-Spiel mit Annekathrin Bürger und Ursula Karusseit Musik: Trio SCHO und die singende Schauspielerin Sandra Kreisler Stefan Heym steht zweifellos in der ersten Reihe der bedeutenden deutschen Schreiber des vergangenen Jahrhunderts. Unterhaltsame Auszüge aus seinem breiten Werk werden bei diesem Jazz Lyrik Prosa-Abend präsentiert, und sie zeugen von einem unkorrumpierbaren Einmischer, der ebenso furchtlos gegen die DDR-Staatsbürokratie angeschrieben hat wie er an jenem denkwürdigen 4. November 1989 die Bürger der DDR zum -Aufrechten Gang- beglückwünschte, um umgehend an sie den Aufruf -Für unser Land- zu initiieren. Und der im Herbst 1994 vor versteinerten Unions-Abgeordneten als Alterspräsident den 13. Deutschen Bundestag eröffnete.

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Wingenfelder
Samstag, 3. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Wingenfelder sind die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder. Köpfe der Band Fury In The Slaughterhouse. 2010 wurde ihr Bandprojekt „Wingenfelder¿ aus der Taufe gehoben - seitdem begeistern die beiden ihre Fans mit ihrem ganz eigenen Stil. Der große und der kleine Bruder - ohne Fury unterwegs, aber nicht weniger erfolgreich. Nach bereits 3 Wingenfelder-Studioalben und Tourneen werden die Brüder im Herbst 2018 mit ihrem neuem Album Sieben Himmel hoch¿ durch 26 deutsche Städte on tour gehen. Wingenfelder sind eigen und singen deutsch, Fury In The Slaughterhouse gehen, Wingenfelder kommen zurück. Das große Fury In The Slaughterhouse-Geburtstagsjahr neigt sich dem Ende zu - die Sommer Open-Air Shows und die „Little Big World - live & acoustic¿ Tour wurden fast vollständig ausverkauft beendet. Damit blickt die Fury-Band, die für das 30jährige Bestehen eigentlich nur ein einzelnes Klassentreffen¿ in der TUI Arena Hannover angedacht hatte, auf das erfolgreichste Live-Jahr ihrer Karriere zurück. Doch wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören - eine bekannte Devise. Für Kai und Thorsten Wingenfelder folgt eine weitere, logische Schlussfolgerung: mit Wingenfelder in ihre ganz persönlich, musikalische Verlängerung zu gehen. Alle Fans des Brüder-Gespanns haben darauf gewartet, nun ist es endlich soweit. Die beiden arbeiten bereits seit Oktober am neuen Wingenfelder-Album, das auch schon seinen Namen hat: Sieben Himmel hoch. Kai Wingenfelder: „Die neuen Songs kommen um die Ecke gesaust wie zu spät kommende Partygäste. Wie ein unerwartetes Geschenk, leicht unkontrolliert aber immer mit einem Lächeln im Gesicht. Tolle Songs-- vielleicht so gut wie noch nie - und wir haben gerade ein cooles Tempo drauf.¿ Dieses Tempo hat den Entschluss von Wingenfelder bestärkt, das neue Album bereits im Sommer 2018 zu veröffentlichen. Wenn man neue Songs schreibt, dann möchte man diese auch live spielen: die zugehörige Sieben Himmel hoch¿ - Tour steht für den Herbst 2018 in den Startlöchern. Für Wingenfelder ist der Umkehrschluss die Regel. Mit dem Band-Erfolg von Fury In The Slaughterhouse im Rücken können die Brüder nun ein weiteres Erfolgs-Kapitel ihrer Band „Wingenfelder¿ aufschlagen.

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Berge
Mittwoch, 7. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Fotos Copyright: Asmara Cimignolo Das Berliner Hippie-Duo Berge geht im November wieder auf ausgedehnte Tour Die Songs ihres letzten Albums „Vor uns die Sinnflut haben noch alle im Ohr. Berge haben sich mit ihren Hits „Glück, „Wir sind frei und vor allem mit der Tierschutzhymne „10 000 Tränen tief in die Herzen von Menschen jeden Alters und jeder Herkunft gesungen. Im Netz wurde ihre Botschaft von Freiheit und Liebe millionenfach gehört und geteilt. Jetzt sind Berge mit neuen Liedern zurück und stellen diese zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor. Dafür hat sich das Berliner Singer-Songwriter-Duo etwas Besonderes vorgenommen: Noch vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums laden Marianne und Rocco zu einer kleinen, intimen Akustik-Tournee ein. Beim gemeinsamen Lauschen und Singen in familiärer Atmosphäre steht für Berge vor allem eines im Vordergrund: Menschen zu verbinden, miteinander heilsame Erlebnisse zu erschaffen und ein positives Lebensgefühl zu teilen. Eine Haltung, die in Zeiten zunehmender Anonymität inspirierend und dringend notwendig ist. Für die Tour sind Berge eine Partnerschaft mit den Förderverein Green Guestlist e.V. eingegangen. Mit Spenden, die bei den Konzerten unter anderem von Besuchern mit Gästelistenplatz gesammelt werden, unterstützen Marianne und Rocco das Projekt „,Mensch Umwelt Tier (M.U.T. e.V.). Das Projekt setzt sich für gemeinnützige Einrichtungen wie Seniorenheime, Schulen, Kinderbauernhöfe und Menschen mit Behinderungen ein und verfolgt das Ziel, Menschen, Umwelt und Tiere in sinnvoller Weise miteinander zu verbinden. So folgen Berge auf der „Für die Liebe-Tour folgen Berge weiter ihrer Mission, die Welt durch ihre Musik ein kleines bisschen besser zu machen. Die Auftrittsorte, die sich Berge dafür ausgesucht haben, sind klein. Wer dabei sein möchte, sollte sich sein Ticket schnell sichern, bevor es zu spät ist.

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Ben Poole
Donnerstag, 8. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Ben Poole, der junge Gitarrist und Sänger aus Brighton, gilt zurzeit als vielversprechendstes Talent der britischen Bluesrock Szene. Ben teilte die Bühne bereits mit Legenden wie John Mayall, Gary Moore und Jeff Beck und hatte die Ehre, 2009 die Tour von Ritchie Kotzen sowie 2015 jene von Kenny Wayne Shepherd zu supporten. Von 2008 - 2011 war Ben Poole Leadgitarrist in der Band von UK-Bluesstarlet Dani Wilde und tourte mit ihr durch ganz Europa. Schnell zeichnete sich jedoch ab, dass Ben große Ambitionen hat und sein eigenes Projekt ins Leben rufen möchte. So gründete er 2011 die „Ben Poole Band¿, ein Bluesrock Trio, welches gleich im ersten Jahr seines Bestehens für die British Blues Awards¿ 2011 nominiert wurde. Die Formation erregte schnell Aufsehen und erspielte sich mit energiegeladenen Konzerten eine stetig wachsende Fangemeinde. 2012 vertrat Ben Poole sein Heimatland an der „European Blues Challenge¿ in Berlin und gewann den dritten Platz.

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Die Art
Samstag, 10. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Die Art existierte von 1986 bis 2001 und veröffentlichte in dieser Zeit 10 Alben, diverse EPs, Kassetten und ungezählte Beiträge auf Compilations. Die Band spielte in dieser Zeit rund 850 Konzerte und erlangte spätestens mit dem Erscheinen ihres Albums -Fear- (1990) Kultstatus in der Indie-Szene. Am 21./22.12. 2001 spielte Die Art ihre letzten Konzerte in Leipzig. Ein legendäres Konzert folgte 2004 am 17. April in Dresden, zusammen mit der ebenfalls nur für dieses Konzert wiederformierten Band -Freunde der italienischen Oper-. Es dauerte weitere 3 Jahre, ehe es am 28 April 2007 in Chemnitz zu einem Konzert der nun wieder existierenden Band kam. Zusammen mit -Fliehende Stürme- und -Substance Of Dream- wurde der Beginn einer neuen Phase der Existenz von Die Art gefeiert. Die Art veröffentlichte 2007 das Album -Alles was Dein Herz begehrt- mit zumeist deutschen Texten und ging erstmals seit 6 Jahren wieder auf Tour. Die Popularität der Band ist ungebrochen, zahlreiche Konzerte endeten erst nach mehreren Zugabe-Blöcken. Die Band gilt als die herrausragende Post-Punk und Gitarrenpop-Band Ostdeutschlands. Ihr düsteres Image beziehen sie zumeist aus den Lyrics von Sänger Makarios Oley, während Gitarrist Thomas Gumprecht für frappierende Klangteppiche sorgt. Im Oktober 2008 erschien mit -Funeral Entertainment- das zweite Album der neuen Ära. Schon jetzt wird es neben -Fear (1990) und -Das Schiff- (1995) zu den Meilensteinen in der Bandgeschichte gezählt. Ab Ende September 2009 ist endlich die erste Best Of - CD der Bandgeschichte im Handel.

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Randy Hansen - The Music of Jimi Hendrix
Samstag, 10. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Seit Jimi Hendrix' Tod 1970 gab es immer wieder Musiker, die versuchten, seine Musik so identisch wie möglich zu interpretieren. Doch so richtig gelang es wohl keinem - aus welchen Gründen auch immer - sowohl die musikalischen als auch die showmäßigen Charakteristika erfolgreich darzubieten. Seit den 80ern aber gibt es jemanden, der überraschenderweise tatsächlich in der Lage ist, Jimi's Original Gitarrensounds verblüffend exakt nachzuempfinden: Randy Hansen! Aber damit nicht genug: wenn er singt, meint man, Jimi's Stimme zu hören. Randy Hansen hat Jimi Hendrix sozusagen bis ins Detail ''studiert''. Nicht umsonst wird er von Musikmagazinen und Musikkritikern in der ganzen Welt als Reinkarnation von Jimi betitelt. Wie ein Derwisch fegt das Energiebündel über die Bühne und zieht das Publikum in seinen Bann. Bereits als zwölfjähriger hörte er das erste Hendrix Album ''Are You Experienced''. Sein Ehrgeiz, sich Jimi's außergewöhnliche Feedback-Sounds draufzuschaffen, sollte sein weiteres Leben bestimmen. Mittlerweile in den USA hinreichend bekannt, tourte er mit vielen bekannten Musikern und Bands. Francis Ford Copolla war so von ihm begeistert, dass er Randy's staccatoartige Gitarrensounds und bombastische Klangexplosionen als Effektsounds in dem Antikriegsfilm ''Apocalypse Now'' einbaute. Sein überwältigendes Debut in Deutschland feierte Randy, als auch Uli John Roth von den Scorpions von Randy so begeistert war, dass er ihn für sein Konzert zu Ehren Jimi Hendrix engagierte, das in Köln im E-Werk stattfand und von WDR-TV aufgezeichnet wurde. Es läuft immer wieder auf deutschenTV-Sendern. Inzwischen hat Randy in Europa (Schottland, England, Finnland, Italien) und insbesondere in ''Good Old Germany'' diverse Fernsehshows sowie unzählige Live-Gigs mit seinen versierten Mitmusikern mehr als erfolgreich absolviert und sich so eine feste Fangemeinde aufgebaut. Sowohl in den USA als auch in Europa ist Randy Hansen zu einer Kultfigur geworden. Seine Konzerte werden nicht nur von Hendrix Fans sehnsüchtig erwartet und frenetisch gefeiert.

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108 Fahrenheit
Mittwoch, 14. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Banjo ist ''in'' Derzeit schwemmt eine Gruppe nach der nächsten im Fahrwasser von MumfordundSons in den internationalen Musikzirkus. Jede interessant, jede gut, jede auf ihre eigene Weise originell. Markenzeichen des 2015 gegründeten Leipzig/Dresdner Septett um das Trio Kai Niemann, Adrian Kehlbacher und Marco Pfennig ist jedoch nicht nur das Banjo. Niemannn singt als hinge sein Seelenheil davon ab. Mal melancholisch (''..sag mir dass Du mich liebst, auch wenn du dabei lügst. Wie früher, Baby'' mal lebensbejahend (''...jeder Stein auf dem Weg bringt Dir Glück...'') mal selbstironisch (''Ich bin schon so alt, doch ich wein wie ein Kind in mein Kissen.''), verarbeitet er wortgewaltig alles was dem Leben vor die Linse kommt. Was bei den jungen deutschen Poppoeten für erfahrene Musikliebhaber zur Qual geworden scheint, wird bei 108 Fahrenheit wieder zum authentischen Musik- und Seelenerlebnis. Zu hören sind Bilder und Musik über Themen jenseits von Phrasendrescherei und Epigonentum, fern von Nostalgie und Altbackenheit die den Zuhörer abholen ohne sich anzubiedern. 108 Fahrerheit gelingt es Hörgewohnheiten zu bedienen ohne sich mit bestehendem messen zu wollen. Nach erfolgreichen Tourneen mit berstenden Klubs, TV Auftritten und Festivals, wird klar, 108 Fahrenheit fesselt, entlarvt, überzeugt. Dabei kommt die Band nicht zu kurz. Mit mal gezähmter, mal entfesselter E-Gitarre, mit Schlagzeug das sich zurückhält oder aufpeitscht, mit sanft gezupfter oder geschlagener Akustik-Gitarre, mit Streichern, Bläsern und natürlich dem Banjo. Ohne Bluegrass gedudel, ohne Folkhaftes benehmen und fern vom Eindruck des modisches Soundaccessoires, gelingt es 108 Fahrenheit mit traditionellen Instrumenten, sich in Popgewässern zu bewegen als wäre es das natürliche Habitat der Band. Der Song, und die authentische Geschichte darin, vorgetragen von Niemanns rauer Whiskeygestählter Stimme stehen im Mittelpunkt. Damit setzt 108 Fahrenheit eine Marke in der deutschsprachigen Musikwelt. Zitat eines Klubbetreibers: ''Diese Band ist das Beste was die Deutsche Musikszene im Moment zu bieten hat.'' 108 Fahrenheit erlöst alle Radiopop geschädigten Musikliebhaber. Vielleicht nicht alle, aber alle die das Hinhören nicht verlernt haben.

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Stoppok mit Band
Freitag, 16. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

STOPPOK ist Sänger, Musiker - Deutschsprachiger Singer-/Songwriter und großartiger Gitarrist. Seine Musik ist eine eigenständige Mischung aus Folk, Rock, Rhythm'n'Blues und Country. Er singt mit feinem Humor über die Widrigkeiten des Alltags und profiliert sich dabei immer wieder neu als kritischer Betrachter seiner Umwelt. Was in den frühen 80ern mit Straßenmusik begann führte im Verlauf seiner Karriere zu über 20 Alben, zwei DVDs, Film- und Theatermusik, die ihn im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt machten und immer wieder ausgezeichnet wurden (u.a. mehrfacher Preisträger des Jahrespreis der Liederbestenliste, SWRLiederpreis, Preise der deutschen Schallplattenkritik, „Ehrenantenne des Belgischen Rundfunk, Deutscher Musikautorenpreis der GEMA 2013, Deutscher Kleinkunstpreis 2015, Deutscher Weltmusikpreis RUTH 2016). Stoppok versteht es in seinen Liedern grundsätzliche Fragen und Probleme unserer Zeit in oft persönlich gefärbten Geschichten zu erzählen und damit eine natürliche Verbindung des Privaten mit dem Allgemeinen herzustellen. STOPPOK macht Alltagsprache zu Poesie, die Bilder von berührender Direktheit schafft. In den Songs und in den Konzerten geht es dem ganz und gar nicht stillen Beobachter um Haltung und Werte. Etwas, was unserer gleichgeschalteten, multimedialen Gesellschaft auf der Suche nach dem schnellen Erfolg großflächig abhanden gekommen ist. Ebenso wichtig wie die Texte ist ihm seit jeher die perfekte rhythmische Verbindung der Sprache mit der Musik. Stoppok trifft stets den angemessenen Ton und fasziniert sein Publikum als glänzender Entertainer.

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