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Boppin 'B
Samstag, 26. Januar 2019 20:00 Uhr | Erfurt

Boppin'B kommen mal wieder vorbei und rocken die Stadt. Mehr als 5000 Gigs und seit 2015, 30 Jahre Bandhistorie haben die fünf Rockenroller auf dem Buckel, und unzählige CDs, sowie einige Charterfolge im Schlepptau. Man kennt Boppin B. aus TV und Radio, von der Autobahn, vom Blumengießen bei gekipptem Fenster oder aus der Kneipe nebenan. Diese Rock'n'Roll-Typen stehen für feine musikalische Unterhaltung, ebenso wie für anschließendes Theken-Entertainment. Sie haben ihre Verstärker bereits in fast jeder Steckdose des Landes zum dröhnen gebracht. Falls du dich nun fragst was hinter all dieser Angeberei wirklich steckt und was die fünf wunderschönen Kerle tatsächlich auf der Pfanne haben, dann bleibt dir nichts anderes übrig als selbst vorbei zu kommen und dich von ihrer Genialität zu überzeugen. Obwohl Boppin B. häufig im TV und Radio präsent sind, ist die wahre Heimat der Band eindeutig die Bühne. Das ist nach bislang über 5000 Auftritten auch kein Wunder. Die unglaubliche, teils sehr artistische Show der Band, ist stets der Musik untergeordnet und besticht vor allem durch die enorme Spielfreude und Energie. Damit gehört Boppin B. mit Sicherheit zu einem der besten Live-Acts der heutigen Zeit. Kommt Gucken!

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Lukas Meister
Mittwoch, 30. Januar 2019 20:00 Uhr | Erfurt

Portrait Timmy Targesheimer Lukas Meister ist unverkrampft, ehrlich, mit einem Blick für das Kuriose im Gewöhnlichen. Dahinter steht die Erkenntnis: Das Dasein ist eine Aneinanderreihung von verwirrenden Situationen, die oft nur mit Humor zu ertragen sind. Die Songs, die aus dieser Einstellung heraus entstehen, sind keine Comedy. Vielmehr enthalten sie eine pointierte Darstellung menschlicher Abgründe, die mit einem Mindestmaß an Ironie versetzt sind. Lukas Meister ist in Freiburg und Berlin zu Hause. Er singt über das Verhältnis von Zeit und Gefühl und darüber, dass man irgendwann feststellen muss, dass man älter ist als die Fußballspieler im Fernsehen; darüber, dass verlassen werden nicht unbedingt immer das Schlechteste ist, und über die Frage, ob man nicht doch lieber vierzig Jahre früher auf die Welt gekommen wäre.

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Folkshilfe
Donnerstag, 31. Januar 2019 20:00 Uhr | Erfurt

Folkshilfe sind längst kein Geheimtipp mehr in der deutschsprachigen Musiklandschaft und spätestens seit ihrem Ö3 Hit ''Mir laungts'' ist ihr unverkennbarer Stil bis in die entlegensten Winkel in Österreich bekannt. Gekrönt wurde der Erfolgslauf 2018 mit dem Gewinn des Amadeus Music Award als Songwriter des Jahres. Seit 2017 sind sie immer wieder als Support mit LaBrassBanda durch ganz Deutschland auf Tour und heizen mit ihrer Musik bis nach Hamburg ein. Das Zusammenspiel zwischen Quetschnsynth, Gitarre und Schlagzeug schafft den unverkennbaren Sound von folkshilfe. Ihr fetter Bass ist der revolutionären Verbindung zwischen Quetschn und Synthesizer geschuldet. Ihre Musik kommt bestens ohne Szenezuschreibung zurecht und zieht, egal auf welcher Bühne, ein buntes Publikum in ihren Bann.

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Pale Heart
Freitag, 1. Februar 2019 20:00 Uhr | Erfurt

Die Gitarre fabuliert, die Orgel summt, die Stimme kratzt, die Drums sekundieren den warmen Bass: Wenn Pale Heart loslegen, errichten sie munter massiv dichte Bluesrock-Gemälde voller Charisma und Gefühl. In der klassischen Triobesetzung jagen uns die Jungs aus Süddeutschland um die Brüder Marc und Nico Bauer mit Marvin Schaber einen Blues-Schauer nach dem anderen über den Rücken. Ihr Sound ist von einer zeitlosen Nostalgie und einer dezenten Melancholie, ihr Ausdruck ist warm, genussvoll, süffig. Bluesrock vermischt sich mit Soul, Funk, Southern Rock und subtil psychedelisch kaskadierende Melodien, bei aller Tiefe nie verkopft, bei aller Eingängigkeit nie platt. ''Musik gibt uns die Möglichkeit, Emotionen, Momente und Erlebnisse auszudrücken und diese mit Menschen zu teilen'', sagt Sänger und Gitarrist Marc Bauer dazu. ''Eine Welt ohne Musik ist für uns undenkbar.'' Nachdem die drei fast zehn Jahre unter dem Namen White Daze Musik gemacht und über 100 Konzerte (mit Graveyard, DeWolff, Michael Kiwanuka, the Brew) gespielt haben, ist es jetzt an der Zeit für den nächsten Schritt. Neuer Name, neue Ziele, dazu ein Klang, der noch organischer, noch improvisierter klingt und bei jedem Liveauftritt die Herzen voller Musik erfüllt!

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Steiner und Madlaina
Donnerstag, 7. Februar 2019 20:00 Uhr | Erfurt

STEINER und MADLAINA malen das Bild einer Welt, die wir schon lange nicht mehr so eindrücklich und reflektiert wahrgenommen haben. Aufbruch, Licht und Schatten und die Bedrängnis der Gegenwart, ausgedrückt in bezauberndem Indie-Folk-Pop, der Zähne zeigt und enorme Dynamik entwickelt. Mit ihrem Debüt-Album ''Cheers'' tourt das Schweizer Duo Anfang 2019 auf einer ausgedehnten, 23 Konzerte umfassenden, Konzertreise durch Deutschland und Österreich. Dass die beiden aus der Schweiz kommen, ist grundlegend für ''Cheers'', das erste Album von STEINER und MADLAINA. ''Cheers'' heisst nicht nur Prost, Cheers kann ein Anfang und ein Ende sein, eine Begrüßung und auch ein Abschied. Ihre Musik spielt gekonnt mit textlicher Ambivalenz. Mal fließt sie lieblich daher, dann türmen sich die Instrumente zur Soundwalze auf. Durch die analogen Sounds und teils surfigen Gitarrensounds gewinnt das Album an Wärme und transportiert einen unterschwelligen 60er Jahre Charme - ein nicht nur kokett hingetupftes Stilmittel, das sich durch ihre einprägsamen Titel zieht. Die Arrangements profitieren davon, dass STEINER und MADLAINA mittlerweile mit kompletter Band auftreten - im Zentrum stehen aber immer die beiden Stimmen, die so perfekt harmonieren, dass man die Vertrautheit und langjährige Freundschaft herauszuhören meint. Nora und Madlaina selbst sagen: ''Jeder Song erzählt eine Geschichte aus dem schweizerischen Leben.'' Von ihren ersten, selbstverlegten EPs bis zu ''Cheers'' ist darüber hinaus eine Entwicklung zu bemerken: Songs und Arrangements sind umfassender geworden, ohne ihren ureigenen Charme eingebüßt zu haben. Sie setzen ihre Mehrsprachigkeit konsequent um - fünf deutschsprachige, vier englischsprachige und einen schweizerdeutschen Titel umfasst ''Cheers''. Das genügt höchsten künstlerischen Maßstäben. Und ist doch zugänglich. So leicht und beschwingt im einen Moment - so tief gründend im nächsten. Wie aus Reispapier gefaltet und aus Bronze gegossen - gleichzeitig. Diese Perle der Avant-Pop-Kunst ist ein wahres Geschenk. Ein berückend begabtes Paar mit einem berückend einnehmenden Debütalbum. Cheers!

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Götz Widmann und Support Markus Sommer
Freitag, 8. Februar 2019 20:00 Uhr | Erfurt

Götz Widmann ist Liedermacher, aber einer, der lieber den Mittelfinger als den Zeigefinger erhebt. Exemplare dieser Gattung sind ausgesprochen selten, was einen Abend mit dem Punk unter den Songpoeten zu einem so besonderen Erlebnis macht. Es ist meistens hochgradig amüsant, manchmal schockierend, immer aber extrem erfrischend einem wirklich unabhängigen Geist zu lauschen, der gegen Maulkörbe aller Art allergisch ist, sich vor keinen politischen Karren spannen lässt und Denkverbote egal aus welcher Richtung mit seinem Witz einfach beiseite fegt. Ehrlichkeit war ihm immer wichtiger als ein gepflegter Umgangston, seine Wortwahl ist ein Alptraum für jeden Deutschlehrer. Trotzdem haben Götz Widmanns Songs ihre ganz eigene sprachliche Eleganz. Und bei aller Bosheit durchzieht sein mittlerweile 18 Alben umfassendes Gesamtwerk vor allem eine radikale Menschenliebe, ein niemals müde werdender Aufruf zum eigenständigen Denken, eine tiefe Verneigung vor dem Recht des Individuums zur Gegenwehr gegen die verdummende Eindimensionalität unserer Zeit. Vor 25 Jahren gründete er mit seinem Partner Kleinti das Duo Joint Venture. Vor 15 Jahren erschien sein sicherlich einflussreichstes Album ''Drogen''. Zeitreise - ein liebevoller Blick zurück, viele viele Songs von früher, immer noch frappierend aktuell.

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Mitch Ryder feat. Engerling
Freitag, 8. Februar 2019 20:00 Uhr | Erfurt

40 Jahre seit dem legendären Rockpalast von 1979 und zur Tour die neue Live CD:„The Blind Squirrel Gets A Nut die im Januar 2019 erscheint von Mitch Ryder gemeinsam mit Engerling Dez. 2011 erschien Mitch Ryders Autobiographie:„Devils And Blue Dresses: The Wild Ride Of A Rock Legend 50 000 verkaufte Exemplare in US Aktueller US - release 13.2.12 „Detroit ain't dead yet Produziert von Don Was in LA Man brauchte nur in den Gesichtern der Fans vor der Bühne zu lesen und wusste gleich: So gut war das Rock-Nebelhorn aus Detroit schon lange nicht mehr. Landauf, landab hat Mitch Ryder im vergangenen Winter schmerzgetränkte Messen der Rockmusik zelebriert. 28 Konzerte in 32 Tagen. Er kommt auf die Bühne und gibt alles. Zwei Stunden lang. Beseelt gingen die Leute nach dem Konzert heimwärts. „So würde Jim Morrison mit 71 klingen, schrieb die ehrwürdige ZEIT, der WDR widmete dem Rock-Haudegen eine einstündige Hörfunk-Reportage und die Berliner Zeitung fragte: „Wann haben die Stones ,Gimme Shelter' zuletzt so hingelegt, vor dreißig Jahren vielleicht? Jetzt ist der Sänger mit dem lauernden Vibrato in der Stimme wieder unterwegs durch die Clubs und Säle mit einer brandneuen CD „Stick This In Your Ear im Tourgepäck, „Das wird vielleicht mein wichtigstes und ganz sicher eines der besten Alben, die ich je gemacht habe, sagt Mitch Ryder über dieses Album das den Vergleich mit seinem 1979er Meisterstücks „Naked But not Dead„ nicht zu scheuen braucht. Seit der „Vacation-LP und Ryders legendärem TV-Auftritt im ARD-Rockpalast sind mittlerweile 38 Jahre vergangen. Jene Vollmondnacht, jenes alptraumhaft entrückte Konzert in der Essener Grugahalle ist längst zur Legende verklärt. In der 60ig minütigen Dokumentation vom WDR in der ARD zum 50 jährigen Jubiläum des Rockpalastes im Juli 2018 wurde der Auftritt von Mitch Ryder als einer der wichtigsten und besten überhaupt bezeichnet ! Für Mitch Ryder war es 1979 der Beginn seiner Beziehung zu Deutschland, die seitdem nicht abgerissen ist.

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Götz Widmann und Support Markus Sommer
Samstag, 9. Februar 2019 20:00 Uhr | Erfurt

Götz Widmann ist Liedermacher, aber einer, der lieber den Mittelfinger als den Zeigefinger erhebt. Exemplare dieser Gattung sind ausgesprochen selten, was einen Abend mit dem Punk unter den Songpoeten zu einem so besonderen Erlebnis macht. Es ist meistens hochgradig amüsant, manchmal schockierend, immer aber extrem erfrischend einem wirklich unabhängigen Geist zu lauschen, der gegen Maulkörbe aller Art allergisch ist, sich vor keinen politischen Karren spannen lässt und Denkverbote egal aus welcher Richtung mit seinem Witz einfach beiseite fegt. Ehrlichkeit war ihm immer wichtiger als ein gepflegter Umgangston, seine Wortwahl ist ein Alptraum für jeden Deutschlehrer. Trotzdem haben Götz Widmanns Songs ihre ganz eigene sprachliche Eleganz. Und bei aller Bosheit durchzieht sein mittlerweile 18 Alben umfassendes Gesamtwerk vor allem eine radikale Menschenliebe, ein niemals müde werdender Aufruf zum eigenständigen Denken, eine tiefe Verneigung vor dem Recht des Individuums zur Gegenwehr gegen die verdummende Eindimensionalität unserer Zeit. Vor 25 Jahren gründete er mit seinem Partner Kleinti das Duo Joint Venture. Vor 15 Jahren erschien sein sicherlich einflussreichstes Album ''Drogen''. Zeitreise - ein liebevoller Blick zurück, viele viele Songs von früher, immer noch frappierend aktuell.

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Skindred
Samstag, 9. Februar 2019 20:00 Uhr | Erfurt

Skindred bleiben sich immer treu: Die walisischen Raggae-Metal-Visionäre geben einfach immer ihr Bestes. Das gilt auch für ihre jüngste Platte ''Big Tings'', die im April erschien. Seit zwei Dekaden brechen die Jungs um Frontmann und Pionier Benji Webbe mit ihrem Hybrid durch alle Wände und übergehen dabei gekonnt die musikalischen Barrieren. Was als Experiment begann, ist zu einer stil- und genrebildenden Konstante geworden. Eine Menge Bands sind inzwischen auf diesen Zug aufgesprungen, aber die musikalische Kreativität, die Kombination zwischen lautem Rock und dem lässigen Flow des Reggae, haben Skindred gepachtet. Da ist zunächst der Sänger und Wortkünstler Webbe, dessen charakteristische Stimme und fieberhafte Raps den Songs ein gewisses Timbre geben. Aber auch die restliche Band liefert bei ihren Konzerten nie weniger als 100 Prozent. Laute Gitarren, ein signifikanter Bass und heftige Drums ergeben einen deutlich spürbaren Rhythmus. Da bilden energetischer Metal und Punk gemeinsam mit smoothen Melodien einen vollen Klang. Überlebensgroße Songs, überlebensgroßer Sound. Webbe hat sich zu einem veritablen Shouter entwickelt und die Band geht stärker weg vom Reggae-Vibe und hin zum graden Riffrock - jedoch ohne dass die Wurzeln verleugnet werden. Bereits im August waren die Briten für zwei umjubelte und exklusive Shows bei uns, um ihre neuen Songs live zu präsentieren.

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Taskete!
Mittwoch, 13. Februar 2019 20:00 Uhr | Erfurt

Da haben sich zwei gesucht und (wieder zusammen)gefunden: Taskete! ist das neue Projekt von Flo Weber, der hauptberuflich bei den Sportfreunden Stiller an der Schießbude sitzt, und Aren Emirze, der bis zur Auflösung Frontmann der Noise-Rocker Harmful war - wo wiederum Weber auch schon Schlagzeug gespielt hat - und nebenbei als Emirsian solo unterwegs ist. Vergangene Woche erschien das selbstbetitelte Debütalbum des vielversprechenden Krachmach-Projekts. Darauf präsentieren sie sich ziemlich laut und gleichzeitig erstaunlich groovig. Auf Basis klassischer Gitarren-Schlagzeug-Kombinationen, aber ohne Berührungsängste ihren Sound elektronisch zu erweitern, kommen Taskete! modern, locker und doch sehr konzentriert daher. Oder wie das dynamische Duo es selbst beschreibt: Taskete! sind zwei Mann, ein Sound. Taskete! kommen mit Oktaver und Oktaven. Mit schneidiger Noisy-Gitarre und mit Trommel-Ding-Dong. Mit gesungenem Wort in Effekt-verballertem Englisch. Aren und Flo symbiotisieren und tackern im Takt alternative Riffigkeiten, die sich in besonderen Momenten in Indie-esken Melodien auflösen. Dass man Autotune-Voices über verzerrte Bretter spannt, überrascht die herkömmlichen Hörgewohnheiten. Wo Emotionen, da Headbangerei, wo Schwoof, da Zuckung. Taskete! (japanisch (fast): Obacht!) kommen und drücken. Und wenn alle brav waren, dann auch Hände! In ein paar Tagen gehen Taskete! auf eine kleine Record-Release-Reise, die das Duo unter anderem am 8. November auch nach Hamburg ins Molotow führen wird. Jetzt haben die beiden bekannt gegeben, dass sie im Januar/Februar auf eine deutlich erweiterte Deutschland-Tour gehen werden.

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