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Popa Chubby
Samstag, 17. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Popa Chubby, mit bürgerlichem Namen Ted Horowitz, ist ein waschechter Sohn des Big Apple. Er wurde 1960 in der Bronx geboren und wuchs in einer Gegend auf, die durch Robert De Niro's berühmten Film `A Bronx Tale` bekannt wurde. In seiner Kindheit hörte er die frühen Sechziger Soul- und RundB-Hits auf der Juke Box, welche einen tiefen Eindruck bei ihm hinterließen. Bis zum heutigen Tag spiegeln sich die musikalischen Einflüsse von Otis Redding, Wilson Pickett, Aretha Franklin und Marvin Gaye in Popa's Musik wieder.

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Tatjana Meissner
Mittwoch, 21. November 2018 19:30 Uhr | Erfurt

Die pure Hormonie. Roman In ihrem neuen Buch widmet sich die Entertainerin nichts Geringerem als dem Fortbestand der Menschheit. Diese Bio- und Ökonerds in der Nachbarschaft vermehren sich permanent, wogegen ihre Tochter mit über 30 noch keinen Gedanken an eigenen Nachwuchs verschwendet. Die hormonelle Harmonie der gesamten Familie steht auf dem Spiel. Die Parole heißt: Hormonie! Mit allen Mitteln! Mit ihrer frontal-sympathischen Art meistert Tatjana Meissner den Balanceakt zwischen Frivolität und Realität, Selbstironie und Melancholie, Gänsehaut und Lachkrampf - immer professionell, immer frech und vor allem immer ganz nah dran an ihren Zuschauern. Tatjana Meissner zählt zu den erfolgreichsten deutschen Kabarettistinnen und hat sich mit ihren humorvollen Romanen eine begeisterte Leserschaft erobert.

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DeWolff
Donnerstag, 22. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Thrust: Übersetzt steht dieser Begriff unter anderem für „Schub¿ oder auch Schubkraft¿. Als Titel für das neue Album von DeWolff treffsicher gewählt, passt er wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Wieder einmal zeigt sich hier, dass es nicht mehr als eine klassische Dreierbesetzung braucht, um im Studio und vor allem auch auf der Bühne musikalisch einen Sturm zu entfesseln. Dies ist seit den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren hinlänglich bekannt, und auf eben jene mittlerweile sagenumwobene Ära referenziert das Trio mit seinem psychedelisch angehauchten Heavy- und Bluesrock auch ganz unüberhörbar. Weit über ihre niederländische Heimat hinaus gelten DeWolff als Wegbereiter für die Retrowelle. Sie hat damit Stück für Stück Land gewonnen und letztes Jahr nicht nur zehnten Geburtstag gefeiert (die Drei sind Mitte zwanzig!), sondern auch bei der Mascot Label Group angedockt. Dort erscheint „Thrust am 4. Mai 2018. Noch als Teenager gründeten Gitarrist und Sänger Pablo van den Poel, sein Bruder Luka (Schlagzeug) und Robin Piso (Keyboards, Bass) DeWolff 2007 im beschaulichen Geleen. Benannt nach „The Wolf aus Quentin Tarantinos „Pulp Fiction, zelebrieren die Drei ein elektrisierendes, neben vielen anderen von Jimi Hendrix, Deep Purple und Led Zeppelin inspiriertes und in Nuancen immer wieder abgewandeltes und verfeinertes Klangbild. Nach ihrer ersten, selbstbetitelten EP (2008) und dem Debütalbum „Strange Fruits and Undiscovered Plants¿ (2009) mauserten sie sich nicht zuletzt dank leidenschaftlich dargebotener Gigs auf internationalem Parkett rasch zu einer Macht im Vintage-Rock-Bereich. In den folgenden Jahren spielte die Band weltweit unter anderem als Special Guests der Blues Pills, von The Black Keys, Deep Purple und Ten Years After. Inzwischen sind DeWolff in Utrecht beheimatet, wo sie ihr Electrosaurus Southern Sound Studio und ein dazu gehöriges Plattenlabel betreiben. In Eigenregie produzierte das Trio dort Thrust„ - ein Album, auf dem die Mittzwanziger nicht nur mit ihren inzwischen wohlbekannten Trademarks punkten. Ebenso lohnenswert ist es, auf die Lyrics zu achten, denn die Band transportiert auch auf diesem Weg die eine oder andere klare Botschaft: So nimmt sie zum Beispiel Persönlichkeiten aus der Politik wie Donald Trump (Deceit und Woo„) oder den niederländischen Rechtsaußen Geert Wilders aufs Korn (Big Talk¿) und macht deutlich, was von derlei verstörenden Zeitgenossen zu halten ist. Pablo van den Poel sagt: Die bisherigen Studioalben hätten 70 Prozent dessen transportiert, was DeWolff im Kern ausmacht. Bei „Thrust¿ dagegen seien es jetzt volle hundert Prozent. Tja, der Mann hat Recht und dem bleibt nichts hinzuzufügen.

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Pothead
Samstag, 24. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Brad, Jeff Dope und Robert Puls - das sind die Jungs von Pothead. Ihre Musik mit den eingängigen Gitarrenriffs, kräftigen Basslines und dem pulsierenden Groove steht für erdigen, authentischen Rock. Ihre Musikkarriere starteten die beiden Gründungsmitglieder Brad und Jeff weit entfernt von ihrer Heimat. Vom Fernweh gepackt, zog es sie 1991 vom großen Teich rüber nach good old Germany. Dort blieben sie im gerade erst wiedervereinigten Berlin hängen. Vom unverwechselbaren Spirit der aufstrebenden Großstadt getrieben, arbeiteten sie hart dran ihren Traum vom Musik machen zu verwirklichen. 1993 brachten sie ihr erstes Studioalbum USA raus und legten damit den Grundstein ihrer Karriere. Der Drang nach Unabhängigkeit und völliger musikalischer Freiheit fernab von industriellen Zwängen und Knebelverträgen brachte sie dazu eigene Wege zu gehen. Mit der Gründung ihres eigenen Plattenlabels Janitor-Records war dazu der erste Schritt getan. Mittlerweile ist Pothead nicht nur eine Band, sondern ein ganzes Unternehmen. Von der Produktion und Vermarktung der Alben, über das Booking der Konzerte bis hin zu den selbst entworfenen Merchandise Artikeln nehmen sie alles selbst in die Hand und überlassen nichts dem Zufall. Ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere ist ihr eigenes Sommerfestival, das immer im Juni für mehrere Tage in Hohenlobbese stattfindet. 1999 starteten sie das Open Air „Potstock mit 200 Besuchern. Mittlerweile können sie auf mehr als 2000 begeisterte Musikanhängern jährlich zurückschauen, die sie sich dem Flair von Sommer und authentischer Rockmusik hingeben. In dem mittlerweile 26-jährigen Bandbestehen sind insgesamt 15 Alben entstanden, davon 13 Studioalben und zwei Livealben. Nach einigen Drummer-Wechseln haben sie sich nun mit dem jüngst dazu gestoßenen Bandmitglied Robert Puls wiedergefunden und gefestigt. In diesem Jahr bringen sie endlich wieder ein neues Album raus. Um den Fans bis dahin die Wartezeit zu verkürzen, ist die Platte „Rumely Oil Pull als CD und Doppel LP und die CD und LP „Pot Of Gold mit Extra Track und Vinyl Single „Catch 22 Remastered und mit aktualisierter Artwork erschienen.

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Danny Bryant
Mittwoch, 28. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Zuletzt war er im vergangenen November zusammen mit seinem Bigband-Projekt live zu erleben, jetzt hat Danny Bryant bereits seine nächste Tour in Trio-Besetzung angekündigt. Der sich seit einigen Jahren in stetigem Aufwind befindende Brite wird auf einer ausgedehnten Europa-Tour sein neues Studioalbum ''Revelation'' live vorstellen. ''Britain's National Blues Treasure'' (Classic Rock Magazine, UK) ist also bald wieder zurück, um nach harter Arbeit 2018 zu einem noch erfolgreicheren Jahr zu machen.

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Simon und Jan
Freitag, 30. November 2018 20:00 Uhr | Erfurt

***Prix Pantheon 2014***Deutscher Kleinkunstpreis 2016***Bayerischer Kabarettpreis 2016***nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis 2016*** Sie werden gefeiert als „runderneuerte Liedermacher¿ (Kölner Stadtanzeiger) und ihre Videos im Netz werden hunderttausendfach geklickt. Sie haben sich die Bühne bereits mit Szenegrößen wie Stoppok, Keimzeit, Konstantin Wecker, Götz Widmann und den Monsters of Liedermaching geteilt. In der Laudatio zum Prix Pantheon 2014 heißt es: Anrührend wie Simon und Garfunkel und überraschend wie Rainald Grebe schaffen es Simon und Jan mit ihren Texten liebevoll Herz und Hirn ihres Publikums zu erreichen. Sie verkörpern die Generation der Liedermacher 2.0 aufs Vortrefflichste.¿ Sie spielen Gitarre „wie junge Götter¿ (Kölner Stadtanzeiger), werden gelobt für ihren engelsgleichen Harmoniegesang¿ (NWZ), „klare Sache: für die beiden kann es nur nach oben gehen¿ (Neue Presse). Doch der Teufel sitzt am Teleprompter. Halleluja - was für ein Kontrast! Und dann schickt die Loopstation Chöre in den Saal. Schließ deine Augen. Fühl dich ein. Fühl dich wohl. Und wenn du meinst, zu wissen, was als nächstes geschieht, pumpt der Beatbox- Beat: Leck mich am Lied! Auch in ihrem neuen Programm Halleluja!¿ wird der Erwartungshaltung des klassischen Kabarettpublikums von den beiden Mittdreißigern mit diabolischem Spaß ein Bein nach dem anderen gestellt. Hier wird dem Bürger aufs Maul, in den Kopf und in den Facebook-Account geschaut, man fühlt sich angesprochen und gemeint, genau so wie zuweilen ertappt und entlarvt. Sie singen sich in den Kopf ihres Zuhörers um ihm vor selbigen zu stoßen. Und wenn sie ihr Publikum doch einmal bei der Hand nehmen, dann nur, um es sanft in den nächsten Abgrund zu reißen. Dabei sind ihre Texte saukomisch, teils ins Absurde überdreht und die zeitgeistigen Grenzen der politischen Korrektheit gern mal übertretend. Sie stehen mit Riesenmagneten vor Piercingshops, begeben sich auf die Suche nach der Eierleckenden Wollmilchsau, und das moralische Dilemma der Wohlstandsgesellschaft klingt bei ihnen in etwa so: „Mein Leben ist ein Ponyhof, doch leider find ich Ponys doof.¿ Simon und Jan sind clowneske Chronisten unserer Wirklichkeit. Ihre weitreichende Diagnose lautet Weltschmerz. Doch sie wissen Rat: Tombola für Pessimisten - jeder kriegt ein Hoffnungslos. Der Zuhörer findet sich hin- und hergerissen zwischen symphonischen Klängen und Quatsch in einem den Verstand beanspruchenden Programm voller Gefühl. Wie man es auch dreht und wendet - Simon und Jan nehmen einen ganz schön mit.

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Nervous Breakdown
Samstag, 1. Dezember 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Die Rolling Stones sind Kult. Nervous Breakdown auch. Seit fast 25 Jahren präsentiert die musikalisch beste Rolling Stones Cover Band Deutschlands, Nervous Breakdown, in unveränderter Besetzung, faszinierende Live Shows. Nervous Breakdown vermag es, durch die einzigartige Stimme von Sänger Ivo Pötzsch, die stilsichere Gitarrenarbeit und optische Authentizität der beiden Gitarristen Christian Sorge und Jan Günther, komplettiert durch eine groovende, extrem gut eingespielte Rhythmusgruppe, bestehend aus Michael Buchmann am Bass, Kay Schöttner an den Drums sowie dem Boogie-Woogie-Organisten Steffen Thomas, in jedem Konzert, mit Professionalität und großer Musikalität, das Feeling und die Atmosphäre, eines Rolling Stones Konzertes zu kredenzen. Bitte schließen Sie Ihre Augen, öffnen Sie Ihre Ohren und lassen Sie sich überraschen! Don't miss it!!!

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Lucas Uecker
Mittwoch, 5. Dezember 2018 20:00 Uhr | Erfurt

Lucas Uecker, der smarte Gitarrist von Liedfett, begibt sich auf musikalische Soloreise: Sein Debütalbum -Unterm Teppich- führt ohne Kompass durch die Gefühlswelten und Gezeiten im Wellengang des Daseins. 10 Lieder im Dirty Folk, der Sound filigran aber nicht poliert. Seine Musik funkelt wie die Elbe in der Morgensonne nach einer durchzechten Nacht in Hamburgs abgewracktesten Hafenbars. Johnny Cash trinkt Mexikanershots mit Iggy Pop, Sven Regener teilt sich eine Zigarette mit Tom Waits. In einer unverwechselbaren Mischung aus Melancholie und Optimismus besingt er Glanzmomente der Zwischenmenschlichkeit, stellt Fragen des Selbstzweifels und findet dabei stets die Schönheit hinter den Fassaden. Lucas' hanseatischer Weitblick reicht über den Horizont hinaus und verbindet sich mit Melodien, die gleich ins Herz greifen. Es sind Songs zum schwelgen nicht zum schunkeln. Seine Lieder können verzaubern und bieten Lösungen ohne Antworten. Wie ein scharfer Schnaps in stillem Einverständnis, der Blick wird weich, die Seele sanft. -Lieder sind geschmolzene Stadthallen.-, schrieb einst Max Goldt. Die Lieder von Lucas Uecker sind eine verwitterte Holzkapelle in den Weiten der Prärie: Da sind viele Geschichten drin.

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Ilka Bessin
Donnerstag, 6. Dezember 2018 19:30 Uhr | Erfurt

Abgeschminkt: Das Leben ist schön - von einfach war nie die Rede Pinkfarbener Jogginganzug, ein Krönchen auf der blonden Perücke, dicke Schminke, Berliner Schnauze - und langzeitarbeitslos. Das war ''Cindy aus Marzahn'', die ab 2005 eine steile Karriere hinlegte. Dann wurde ihrer Erschafferin die Rolle jedoch zu eng; sie wollte mehr als ''Cindy'' konnte. Seit 2016 ist die Kunstfigur weg und hat Platz für ihre Erfinderin gemacht: Ilka Bessin. Jetzt erzählt sie erstmals aus ihrem Leben: von der schwierigen Kindheit über die Arbeitslosigkeit bis hin zum gefeierten Bühnenstar. Ihre bewegende Geschichte ist die einer Ausnahme-Künstlerin und einer starken Frau, der am Tiefpunkt ihres Lebens die entscheidende Wende gelang. Ein Buch, das einen berührt, immer wieder zum Lachen bringt und gerade deshalb Mut macht!

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Imminence
Donnerstag, 6. Dezember 2018 20:00 Uhr | Erfurt

DIE SCHWEDISCHE METALCORE BAND IMMINENCE KOMMT MIT 16 SHOWS NACH EUROPA IMMINENCE kommen mit dem aktuellen Album „This Is Goodbye (Arising Empire / Nuclear Blast) im Rücken auf Tour. Die Shows umfassen 16 Termine in sechs Ländern und setzen ein mehr als selbstbewusstes Ausrufezeichen in der Szene. IMMINENCE besteht aus dem Sänger und Video-Direktor Eddie Berg, dem Gitarristen Harald Barrett, Schlagzeuger Peter Hanström und Bassisten Max Holmberg und wurde in Trelleborg/Malmö im Jahre 2010 gegründet. Über die Jahre hat sich das Quartett zu einem von Schwedens besten aufsteigenden Acts mit einem einzigartigen und unverwechselbaren Sound entwickeln können, der alles von Metalcore bis hin zu akustischen Klängen beinhaltet. Auf der Suche nach einem neuen Sound haben sie sich auf die alten Pfade des Nu/Emo-Metals der 2000er begeben und versucht, auf Berühmtes Bezug zu nehmen ohne dabei ihren gewaltigen Sound der vorherigen Alben zu verlieren. Dadurch sind sie in einem neuen Gebiet von Alternative Rock und Metal-Musik gelandet, mit dem sie nicht gerechnet hatten. Nach Touren mit den Labelkollegen ALAZKA und ACROSS THR BORDER sowie Shows als Support für die deutschen Alternative Metal-Überflieger EMIL BULLS, kommt die Band nun als Headliner zurück nach Europa.

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