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Die Schneekönigin - Das Musical
Samstag, 23. Februar 2019 15:00 Uhr | Gotha

Die faszinierende Geschichte der Schneekönigin - jetzt als zauberhaftes Pop-Musical auf Deutschlandtournee, präsentiert von professionellen Schauspielern, Sängern und Tänzern renommierter Musicalschulen von Hamburg bis Wien in einer Inszenierung mit großartiger Bühnenkulisse, tollen Choreografien, beeindruckenden Showeffekten und bezaubernden Kostümen, frei nach H. Ch. Anderson / S. Moore An einem kalten Wintertag, an dem der Schnee besonders dicht fällt, bekommt Kai Besuch von der Schneekönigin. Ihre seelenlose Kälte bemächtigt sich seines Herzens und sie verschleppt ihn in ihr eiskaltes Reich. Doch die Schneekönigin hat nicht mit der mutigen Gerda gerechnet, die nichts unversucht lässt, um ihren Liebsten Kai zu finden. Eine abenteuerliche, zauberhafte und gefährliche Reise liegt vor ihr, die sie zum verwunschenen Frühlingsgarten, auf das Fest der Sommerprinzessin und in den Herbststürmen in die Hände einer Räuberbande führt, bis sie endlich den eisigen Palast der Schneekönigin erreicht. Ob es Gerda gelingt, Kai zu retten, erfahren Sie in der immer wieder berührenden Geschichte der Schneekönigin mit eigens für diese Showproduktion geschriebener wunderbarer Musik. Lassen Sie sich in die zauberhafte Welt des Märchens entführen.

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Weiberfasching
Donnerstag, 28. Februar 2019 20:01 Uhr | Gotha

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Kinderfasching
Samstag, 2. März 2019 14:00 Uhr | Gotha

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Prunksitzung Jubiläum
Samstag, 2. März 2019 19:30 Uhr | Gotha

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Rosenmontagsparty
Montag, 4. März 2019 20:00 Uhr | Gotha

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Lieder vom Wolgastrand
Mittwoch, 6. März 2019 16:00 Uhr | Gotha

Ein besonderes musikalisches Ereignis bietet das Programm: ¿Lieder vom Wolgastrand¿. Ronny Weiland, die Stimme der Extraklasse, lädt ein zu musikalischen Erinnerungen an Ivan Rebroff. Er ist eine der großen Ausnahmestimmen unserer Zeit. Beginnt er zu singen, dann erzeugt er schon ab den ersten Tönen Gänsehaut beim Zuhörer. Ein mächtiger Bass der gern immer wieder mit Ivan Rebroff verglichen wird! In seinem Programm lässt er mit dem „Wolgalied¿ oder Ich bete an die Macht der Liebe¿ keine Wünsche offen! Sein Unterhaltungsprogramm erstreckt sich vom Schlager, über Klassik, Musical, Volksmusik, bis hin zu modernen Klängen und immer wieder überrascht er seine Gäste mit neuen Facetten! Zu seinem umfangreichen Repertoire gehören das „Ave Maria, „Wolgaschlepper, aber auch „Katjuscha und „Anatevka. In zahlreichen TV-Sendungen, oder mit Stars auf Tourneen war er zu Gast bei „Immer wieder Sonntag, „Musikantenstadl, „Herbstfest der Volksmusik, „Musik für Sie, „Die Krone der Volksmusik uvm. Gemeinsame Duette mit Gaby Albrecht oder Michael Hirte wurden produziert und belegten erste Plätze in Hitparaden und zu verschiedensten Musikwettbewerben. Seine Liebe zur Musik wurde schon im Elternhaus gefördert. Zunächst sang er wie viele Kinder in seinem Alter im Schulchor, besuchte dann die Musikschule, musizierte im Spielmannzug aber gelernt hat er was „Anständiges. Ronny wurde Steinmetz. Seine erfolgreiche Meisterprüfung bestand in der Bearbeitung eines Steines für die Dresdner Frauenkirche. Man sagt, wer ihn einmal erlebt und gehört hat, kommt nicht wieder los von dieser beeindruckenden Stimme!

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Comedy meets Classics (B4)
Donnerstag, 7. März 2019 20:00 Uhr | Gotha

Klavier und Leitung / Rainer Hersch Beethoven - Sinfonien Nr. 5, ''Ode an die Freude'', ''Kaiser''-Klavierkonzert, ''Für Elise'' Boccherini - Menuett Mozart - Hornkonzert Nr. 4, ''Eine Kleine Nachtmusik'' Offenbach - Can Can Orff - O Fortuna Rossini - Wilhelm Tell Ouvertüre Strauß - An der schönen blauen Donau Strauß - Pizzicato Polka Tschaikowski - 1812 Ouvertüre für Orchester und Publikum Vivaldi - Die vier Jahreszeiten Und mehr. Viel, viel mehr... ''Der allererste klassische Musik-Hooligan der Welt'', so nennt die kanadische Zeitung Vancouver Sun Rainer Hersch. Wer daran zweifelt, dass ein Abend mit Werken von Beethoven, Mozart und Tschaikowski tatsächlich spannend und sogar lustig sein kann, der sollte sich die Show des brillanten, mehrfach preisgekrönten Komödianten und Dirigenten aus England keinesfalls entgehen lassen. Wenn Rainer Hersch den Taktstock hebt und die Ouvertüre zu ''Wilhelm Tell'' oder ''Eine kleine Nachtmusik'' anstimmt, erwartet Sie ein Abend voller Musik - jedoch mit vielen unerwarteten, überraschenden Wendungen. Mit seinem typisch britischen Humor hat der Monty Python-Verehrer Konzertpublikum von Kanada bis zur Karibik, über Australien bis Südafrika begeistert. Erleben Sie die schönsten Musikstücke der Welt und haben Sie Spaß dabei! Weitere Informationen: www.thphil.

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Caveman
Samstag, 9. März 2019 20:00 Uhr | Gotha

Der Amerikaner Rob Becker schrieb mit CAVEMAN das erfolgreichste Solo-Stück in der Geschichte des Broadways. Nachdem CAVEMAN in den Vereinigten Staaten von einem Millionen-Publikum bejubelt wurde, feiert der moderne Höhlenmann weltweite Erfolge. Auch hierzulande begeistert die Kult-Comedy in der Übersetzung von Kristian Bader und der Regie von Esther Schweins alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen. Denn CAVEMAN wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Von seiner Frau vor die Tür gesetzt begegnet Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, im magischen Unterwäschekreis seinem Urahn aus der Steinzeit, der ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben lässt: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können. Was der Durchschnitts-Mann schon immer vermutet hat, weiß Tom nun aus erster Hand und fragt sich: Warum betrachten wir Frauen und Männer nicht einfach als völlig unterschiedliche Kulturen? Mit verschiedenen Sprachen, verschiedenen Verhaltensweisen und verschiedener Herkunft? Von dieser Erkenntnis beflügelt, analysiert Tom das befremdliche Universum der Sammlerinnen: Diese geheimnisvolle Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex. Mit immensem Mitteilungsbedürfnis, trockenem Humor und ironischem Blick beobachtet Tom auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung Rumsitzen, ohne zu reden bedeuten kann, warum Männer durch das Fernsehprogramm zappen müssen und dass eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten Lass uns in den Keller gehen, Sachen bohren beginnt und gleichzeitig endet.

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Horst Evers
Mittwoch, 13. März 2019 20:00 Uhr | Gotha

In diesem Programm geht es schlicht und ergreifend ums Ganze. Jetzt mal vom Großen her gesehen. Es ist ein Rückblick auf die Zukunft. Also die, mit der man vielleicht mal gerechnet hätte. Denn schliesslich wissen wir alle nicht, welche Vergangenheit uns erwartet, wenn wir schon bald auf das Demnächst zurückschauen. Es wird Antworten auf die ewigen Fragen der Menschheit geben: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Is das weit? Muss ich da mit? Eventuell gibt es auch einen fröhlichen und lehrreichen Beitrag zum immer wiederkehrenden Problem: Wie schreibe oder rede ich total fundiert und glaubwürdig über etwas, von dem ich noch überhaupt keine Ahnung habe? Also beispielsweise vom Inhalt meines neuen Programms? Doch seien wir realistisch: Es wird neue Geschichten geben, sehr viel zum Lachen, vielleicht ein Lied, eher nicht Tanz und garantiert keine Tiere. Ich zumindest habe große Pläne für dieses Programm. Wenn alles klappt, würde mich das allerdings überraschen. Aber am besten schauen Sie sich das selbst an. Bislang hat sich das eigentlich immer für alle Beteiligten sehr gelohnt. P.S.: Man könnte es auch so sagen. Im Vergleich zu den bisherigen Programmen werde ich eigentlich nicht viel ändern. Außer eben den gesamten Inhalt und zwar von Grund auf und komplett. Aber sonst an sich nichts.

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Große Erzählungen (A6)
Donnerstag, 14. März 2019 20:00 Uhr | Gotha

Solist: Alexander Buzlov, Violoncello Dirigent: Darrell Ang Felix Mendelssohn Bartholdy - Ouvertüre ''Ein Sommernachtstraum'' op. 21 Edward Elgar - Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85 Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68, ''Pastorale'' Mit seiner Entstehung in den Jahren 1917 bis 1919 fällt Edward Elgars Cellokonzert in keine besonders optimistisch gestimmte Zeit, was sowohl das Weltgeschehen als auch die persönlichen Lebensumstände des Komponisten betrifft. Darum wundert es kaum, warum diesem Stück eine so tief traurige, melancholische Stimmung zu eigen ist. Insbesondere das Soloinstrument beweist in dieser großen Erzählung seine herausragende Ausdruckskraft und sein einzigartiges Klangvermögen. Wollte Ludwig van Beethoven zur Ruhe kommen, dem öffentlichen Leben entkommen und sein Ohrenleiden vergessen, suchte er Zuflucht in der Natur. Wie gut ihm die Streifzüge durch Wälder und über Felder und Blumenwiesen taten, schildert er nicht nur in Aufzeichnungen und Briefen, sondern nicht zuletzt auch musikalisch in seiner ''Pastorale''. Die Ouvertüre ''Ein Sommernachtstraum'' stammt aus der Feder des erst 17-jährigen Felix Mendelssohn Bartholdy. Sie gelang ihm so vollendet, dass er 16 Jahre später für seine komplette Bühnenmusik fast nahtlos daran anknüpfen konnte. Weitere Informationen: www.thphil.

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