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Bewegende Lebensszenen (A8)
Donnerstag, 26. April 2018 20:00 Uhr | Gotha

Nikolai Rimski-Korsakov Ouvertüre zu „Die Mainacht Jean Sibelius Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47 Pjotr Tschaikowski Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique Solist: Alexej Barchevitch, Violine Dirigent: Alfredo Sorichetti (Änderungen vorbehalten) „Bitterlich geweint habe er während der Komposition seiner ergreifenden „Pathétique, so Pjotr Tschaikowski. Wie schon in den beiden vorangegangen Sinfonien gibt die Musik den Blick frei auf das Seelenleben ihres Schöpfers mit der Besonderheit, dass er die Sechste als den Schlussstein in seinem Schaffen angelegt hatte. Dass Tschaikowski nur wenige Tage nach ihrer Uraufführung völlig unerwartet starb, verleiht der Sinfonie eine zusätzliche Tragik. Der Finne Jean Sibelius wäre selbst gern ein großer Geiger geworden, bis er erkannte, dass er für eine Solistenkarriere zu spät begonnen hatte und auf das Komponieren umschwenkte. Für sein Violinkonzert brauchte er zwei Anläufe. Doch selbst die Aufführung der zweiten überarbeiteten Fassung unter der Leitung von Richard Strauss brachte noch nicht den ersehnten Erfolg. Der Durchbruch kam erst, als große Instrumentalisten wie Jascha Heifetz oder David Oistrach das Stück für sich entdeckten. Seither gehört es zum festen Repertoire eines jeden Geigers.

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Russische Meisterwerke (A9)
Donnerstag, 24. Mai 2018 20:00 Uhr | Gotha

Alexander Borodin Eine Steppenskizze aus Mittelasien Sergej Rachmaninow Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18 Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 12 d-Moll op. 112 „Das Jahr 1917 Solist: Alexander Urvalov, Klavier Dirigent: N.N. (Änderungen vorbehalten) Mit seiner melodischen Eleganz und spätromantischen Melancholie gilt das Klavierkonzert Nr. 2 von Sergej Rachmaninow als sein populärstes Werk. Bevor er es schrieb, durchlitt er eine schwere Schaffenskrise, ausgelöst durch den katastrophalen Misserfolg seiner ersten Sinfonie. Um die Krise zu überwinden, begab sich Rachmaninow in ärztliche Behandlung. Mittels Hypnose schöpfte er neuen Mut und Vertrauen in seine Schaffenskraft. Unter der politischen Führung seiner Heimat hatte Dmitri Schostakowitsch als Komponist kein einfaches Leben. Stalins unberechenbares Urteil bereitete dem Komponisten manches Mal Todesängste. Seine zwölfte Sinfonie widmete Schostakowitsch den Ereignissen der Oktoberrevolution von 1917, um damit sein Bekenntnis zum Kommunismus zu dokumentieren. In Borodins sinfonischer Dichtung „Eine Steppenskizze aus Mittelasien zieht, nach einer Beschreibung des Komponisten, in einer weiten, leeren Steppe eine Karawane aus Pferden und Kamelen vorüber. In zwei Melodien verbinden sich friedlich die orientalische und die russische Kultur miteinander. Alexander Borodin schrieb diese sinfonische Dichtung anlässlich der 25-jährigen Herrschaft von Zar Alexander II. Weitere Informationen unter www.thphil.

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Von La Scala bis zum Broadway - Eine Sommergala der Klassik (B5)
Donnerstag, 21. Juni 2018 20:00 Uhr | Gotha

Italien gilt als die Wiege der Oper. Besonders im 19. Jahrhundert verwandelten Komponisten wie Bellini, Verdi oder Puccini melodramatische, exotische, mystische und komödiantische Stoffe in unvergessliche Klangerlebnisse. Ihre Werke inspirierten nicht nur Zeitgenossen, sie erfreuen sich bis in die Gegenwart einer weltweiten Zuhörerschaft. Das berühmteste Zentrum für Musik und Theater in Amerika ist seit dem 20. Jahrhundert der Broadway. Hier erlebten unter anderem Gershwins „Porgy and Bess oder Bernsteins „West Side Story ihre gefeierten Premieren. Kurz vor der Sommerpause wollen wir Sie mit einer „Sommergala der Klassik zu einer Reise von der „Alten in die „Neue Welt einladen und Ihnen mit ausgewählten Ouvertüren, Arien und Duetten die Opernwelt zu Füßen legen. Mit berühmten Ouvertüren, Arien und Duetten u. a.

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Italienische Impressionen (A10)
Donnerstag, 5. Juli 2018 20:00 Uhr | Gotha

Giovanni Bottesini Fantasie über die Oper „La Sonnambula von Vincenzo Bellini Konzert für Kontrabass und Orchester Nr. 2 h-Moll Ottorino Respighi Pini di Roma (Pinien von Rom) Fontane di Roma (Brunnen von Rom) Solist: Janne Saksala, Kontrabass Dirigent: Russell Harris (Änderungen vorbehalten) Als „Paganini des Kontrabasses bereiste Giovanni Bottesini im 19. Jahrhundert die halbe Welt. Daneben wirkte er als Dirigent - unter anderem bei der Uraufführung von Verdis „Aida in Kairo - und als Komponist. Ihm verdanken nicht nur Kontrabassisten einen Großteil des Repertoires, mit dem sie aus den hinteren Reihen des Orchesters hervortreten und die Qualitäten ihres oftmals unterschätzten Instruments zur Geltung bringen können. Eine Trilogie sinfonischer Dichtungen über Impressionen seiner Wahlheimat Rom steht am Anfang des internationalen Ruhms von Ottorino Respighi. Seinen charakteristischen Stil prägt die Verbindung einer meisterhaften Gabe für glanzvolle, farbenreiche Orchesterinstrumentierungen geschult an Liszt, Rimski-Korsakow, Richard Strauss und am französischen Impressionismus mit der Vorliebe für die italienische Musik der Renaissance und des Barocks. „Pini di Roma und „Fontane di Roma klingen wie ein musikalischer Audioguide durch die „Ewige Stadt. Weitere Informationen unter www.thphil.

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Dr. Mark Benecke
Freitag, 12. Oktober 2018 19:30 Uhr | Gotha

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Simon und Garfunkel - Trough the Years
Samstag, 13. Oktober 2018 20:00 Uhr | Gotha

Begleitet von den Leo String Quartett präsentiert Bookends eine der bisher authentischsten Shows der unvergessen Musik von Simon und Garfunkel. Das Duo Dan Haynes und Pete Richard schafft es in einer wahrhaft faszinierenden Art und Weise den unverwechselbaren Sound und Klang und die Performance von Simon und Garfunkel wiederzugeben, sodass man fast glaubt, das Original zu sehen und zu hören. Die englische Presse überschlägt sich über das schottische Duo. SIMON AND GARFUNKEL - Through The Years - eine Zeitreise in die wunderbare Musikwelt eines der erfolgreichsten amerikanischen Folk Duos aller Zeiten, auch heute klingen Song- Perlen wie „The Boxer„, „Sound Of Silence„, „Mrs Robinson„ oder das legendäre „Bridge Over Troubled Water„ zeitlos. In der Darbietung von Bookends frisch und unterstrichen von dem Leo String Quartett aus England erreichen sie eine ganz besondere Brillanz und Klasse. Simon and Garfunkel prägten mit ihrer Musik eine ganze Generation. Folkmusik wurde durch ihren Einfluss populär, als Gegengewicht zur Rock- und Beatmusik. Traditionelle Liedelemente wurden von ihren aufgegriffen - teilweise auch Folkmusik aus anderen Kulturen wurde in ihren Songs integriert, heute bezeichnet man diese Musikkultur als „Weltmusik. Die große Stärke von Simon and Garfunkel liegt jedoch in ihren Songs selbst - in den Texten und den eingängigen Melodien. Dies bedeutet aber in keiner weise Oberflächlichkeit, genau das Gegenteil ist der Fall, diese „Eingängigkeit in der Komposition und im Text erzeugt eine Zeitlosigkeit, die auch heute besticht und diese Songs immer als aktuell erscheinen lassen. Die filigrane Schlichtheit, der viele Songs ihre leisen Stimmungen verdanken, wird insbesondere durch den zweistimmigen Gesang und dem Gitarrenspiel getragen - gerade diese faszinierende Schönheit transportieren auch Bookends in ihrer Performance. Bookends greifen hierbei auch Songs von Simon and Garfunkel auf, die nicht den Weg in die kommerziellen Charts gefunden haben, teilweise vergessene Klangperlen wie „Sparrow oder „Bleecker Street und erweitern den Bereich auch auf Soloerfolge von Simon and Garfunkel, wie zum Beispiel den zeitlosen Songklassiker „Heart In New York. Unvergessliche Musik - ein Konzert für jeden Musikliebhaber, aber auch eine Erinnerungsreise für viele, ein außergewöhnliches Klangerlebnis, zeitlos und überwältigend! Ein Muss nicht nur für SIMON AND GARFUNKEL Fans.

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Götz Alsmann ... in Rom
Mittwoch, 17. Oktober 2018 20:00 Uhr | Gotha

Die Götz-Alsmann-Band war in Paris, sie war am Broadway - und jetzt? Jetzt geht die Jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers. Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album „Götz Alsmann...in Rom schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann-Band in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat. Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee. Der von zahllosen Tonträgern und buchstäblich tausenden von Konzerten bekannte Sound der Gruppe, angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Swing, Exotica und latein-amerikanischen Rhythmen, geht eine fruchtbare Verbindung ein mit den Canzone-Klassikern von Fred Buscaglione bis Adriano Celentano, von Renato Carosone bis Marino Marini und von Domenico Modugno bis Umberto Bindi. Götz Alsmanns Arrangements eröffnen einen neuen Blickwinkel auf diese herrlichen Melodien. Sie zeigen, wie Jazz-haft schon vor Jahrzehnten vieles von dem war, was wir heutzutage fast automatisch mit dem italienischen Schlager der 50er und 60er Jahre verbinden. Typisch italienisch? Typisch Alsmann!

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Urban Priol
Sonntag, 21. Oktober 2018 18:00 Uhr | Gotha

gesternheutemorgen September 1982, Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt: Urban Priol, bisher leidenschaftlicher Taxifahrer, entschließt sich, zeitgleich mit dem Dicken, Helmut Kohl, Kabarett zu machen. Seitdem sind 35 Jahre vergangen. Priol hat alles überstanden: 16 Jahre Kohl, sieben Jahre Schröder und eine unbestimmt in die Zukunft reichende Ära Merkel. Dazu noch sieben Jahre Köhler und einen Ruckredenpräsident. 35 Jahre, die vieles gebracht haben, unter anderem: Einen Elchtest, die Einführung des Privatfernsehens und, ach ja, den Fall der Mauer. Nachdem das Energiebündel über drei Jahrzehnte deutsche Geschichte bühnentauglich begleitet hat, lässt er in seinem neuen Programm Kabarettklassiker, die in all den Jahren entstanden sind, neu aufleben. Eingebettet sind sie in Priols Markenzeichen: Das tagesaktuelle Sofortverwursten irrster Irrungen und Wirrungen. Dabei schießt der Pointen-Cowboy des politischen Kabaretts stets locker aus der Hüfte und immer so schnell, wie es ihm der noch heiße Lauf der Geschichte ermöglicht. Neben dem Heute, das morgen schon ein gestern sein wird, gönnt sich der Spötter auch einen spekulativ-utopischen Ausblick auf die Zukunft. Den Zuschauer erwartet tiefsinniges, brandaktuelles Kabarett, geschmückt mit den Highlights der letzten Jahrzehnte, ein farbenfrohes Feuerwerk der gehobenen Unterhaltung. Möge das Vorwärts zum Rückwärts mit Mut nach wie vor seine Gültigkeit behalten!

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Wiedersehen mit Freunden
Sonntag, 4. November 2018 16:00 Uhr | Gotha

Deutsches Musikfernsehen präsentiert: Wolfgang Lippert, Frank Schöbel und Band, Eva-Maria Pieckert, Hans-Jürgen Beyer, Monika Herz, Angelika Mann

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Iris Berben
Freitag, 9. November 2018 20:00 Uhr | Gotha

Eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen, Grimme-Preisträgerin Iris Berben, und Pianist Benjamin Moser in einer musikalisch-literarischen Hommage an das Werk von Selma Meerbaum-Eisinger.Selma Meerbaum-Eisinger starb 1942 mit 18 Jahren im KZ Michailowka an Typhus.

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